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Christos Kittas

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Christos Kittas ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), * 1946 in Larissa) ist ein griechischer Mediziner und war Gesundheitsminister im Kabinett Pikrammenos. Seit Mai 2023 war er Minister für Bildung und religiöse Angelegenheiten im Kabinett Ioannis Sarmas.<ref>Präsidialdekret 68, Griechisches Gesetzesblatt vom 25. Mai 2023 (ΦΕΚ Α119/25.05.2023) ΠΔ 68. PDF Online (griechisch)</ref>

Karriere

Er studierte Medizin an der Kapodistrias-Universität Athen, was er mit seinem Doktor der Medizin 1975 abschloss.

Ab 1983 war er Assistenzprofessor für Pathologie an der medizinischen Fakultät der Athener Universität und ab 1993 auch Dozent für Bryologie und Histologie.<ref>iatropedia.com: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Ein Embryologe an der Spitze des Gesundheitsministeriums! Wer ist der neue Minister? (Memento vom 19. Mai 2012 im Internet Archive) (griechisch)</ref>

2006 wurde er zum Rektor ernannt, trat aber Ende 2009 zurück, nachdem er bei einem bewaffneten Überfall lebensgefährlich verletzt wurde.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/Wartung/TodayDer Wert des Parameters archive-today muss ein Datum der Form YYYYMMDD oder Zeitstempel der Form YYYY.MM.DD-hhmmss bzw. YYYYMMDDhhmmss sein. (griechisch)</ref>

Er veröffentlichte über 200 Publikationen in verschiedenen internationalen Magazinen. Inzwischen ist er Direktor des Labors für Histologie und Embryologie.

Am 17. Mai 2012 wurde er zum Gesundheitsminister in Griechenland berufen.

Einzelnachweise

<references />

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Ministerpräsident: Panagiotis Pikrammenos

Minister:
Verteidigungsminister: Frangoulis Frangos (Φραγκούλης Φράγκος) | Außenminister: Petros Molyviatis (Πέτρος Μολυβιάτης)
Innenminister: Andonis Manitakis (Αντώνης Μανιτάκης) | Minister für Bürgerschutz: Lefteris Ikonomou (Λευτέρης Οικονόμου)
Finanzminister: Giorgos Zanias (Γιώργος Ζανιάς) | Justizminister: Christos Gerasis (Χρήστος Γεραρής) | Arbeitsminister: Andreas Roupakiotis (Ανδρέας Ρουπακιώτης) | Bildungsministerin: Angeliki-Efrosini Kiaou (Αγγελική-Ευφροσύνη Κιάου) | Minister für Umwelt, Energie und den Klimawandel: Grigoris Tsaltas (Γρηγόρης Τσάλτας) | Minister für Infrastruktur und Verkehr: Simos Simopoulos (Σίμος Σιμόπουλος) | Gesundheitsminister: Christos Kittas (Χρήστος Κίττας) | Minister für Entwicklung, Wettbewerbsfähigkeit und Schifffahrt: Giannis Stournaras (Γιάννης Στουρνάρας) | Landwirtschaftsminister: Napoleon Maravegias (Ναπολέων Μαραβέγιας) | Kultur- und Tourismusministerin: Tatiana Karapanagioti (Τατιάνα Καραπαναγιώτη) | Staatsminister und Regierungssprecher: Andonis Argyros (Αντώνης Αργυρός) | Minister für Verwaltungsreform und E-Governance: Pavlos Apostolidis (Παύλος Αποστολίδης)

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