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Geblar

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Geblar
Gemeinde Geisa
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(63)&title=Geblar 50° 44′ N, 10° 2′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(63) 50° 43′ 56″ N, 10° 2′ 29″ O
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Höhe: 456 m ü. NN
Fläche: 1,86 km²<ref name="Gindex">Gemarkung Geblar, Stadt Geisa. In: GEOindex. Abgerufen im Dezember 2025.</ref>
Einwohner: 63 (1. Jan. 2022)<ref>Ortsteil Otzbach/Geblar. In: Webauftritt. Stadt Geisa, abgerufen im Dezember 2025.</ref>
Bevölkerungsdichte: 34 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. April 1974
Eingemeindet nach: Otzbach
Postleitzahl: 36419
Vorwahl: 036965
Datei:Geisa Otzbach.png
Karte
Die Lage des Ortes
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Geblar ist ein Ortsteil von Otzbach der Stadt Geisa im Wartburgkreis in Thüringen. Geblar ist Teil von Otzbach/Geblar das eine Ortschaft mit Ortsteilverfassung nach dem thüringischen Kommunalgesetz bildet.<ref>Hauptsatzung der Stadt Geisa vom 23. Januar 2024, § 4. (PDF; 847 kB) Abgerufen am 24. Juli 2024.</ref>

Geographische Lage

Geblar befindet sich etwa sieben Kilometer (Luftlinie) östlich der Kernstadt Geisa und etwa einen Kilometer südöstlich von Otzbach am Nordhang des Berges Hoher Stern. Der Ort liegt auch im Biosphärenreservat Rhön in der Thüringischen Rhön. Geblar wird durch die Kreisstraße 99 an die Landesstraße 1026 angebunden. Die geographische Höhe des Ortes beträgt 456 m ü. NN.<ref name="TK10-2">Amtliche topographische Karten Thüringen 1:10.000. Wartburgkreis, LK Gotha, Kreisfreie Stadt Eisenach. In: Thüringer Landesvermessungsamt (Hrsg.): CD-ROM Reihe Top10. CD 2. Erfurt 1999.</ref>

Geschichte

Am 17. Mai 1016 wurde das Dorf erstmals urkundlich genannt.<ref>Wolfgang Kahl: Ersterwähnung Thüringer Städte und Dörfer. Ein Handbuch. Verlag Rockstuhl, Bad Langensalza, 2010, ISBN 978-3-86777-202-0, S. 84.</ref> Geblar gehörte bis 1815 zum hessischen Oberamt Fulda und wurde 1815 mit anderen Orten des Geisaer Amtes dem späteren Verwaltungsbezirk Dermbach des thüringischen Großherzogtums Sachsen-Weimar-Eisenach angegliedert.<ref>Geblar auf der Website der Stadt Geisa Abgerufen am 24. Juli 2024</ref> Zu Zeiten der DDR lag der Ort im Sperrgebiet der innerdeutschen Grenze, man befand sich aber nicht direkt an der Grenze. Am 1. April 1974 wurde Geblar nach Otzbach eingemeindet, beide Orte dann 1994 nach Geisa. Geblar besaß bei der letzten Zählung 62 Einwohner.

Sehenswürdigkeiten

An der Waldkante des Berges Zickeshaupt, 400 Meter östlich vom Ortsrand entspringen mehrere Quellen, sie bilden ein als Kalktuffniedermoor ausgewiesenes Feuchtbiotop, das als Naturschutzgebiet ausgewiesen wurde.

Weblinks

Commons: Geblar (Geisa) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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