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Sackenhoym

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Sackenhoym
Grabówka
Vorlage:Platzhalterbild
Sackenhoym Grabówka (Polen)
Sackenhoym
Grabówka (Polen)
Sackenhoym
Grabówka
Basisdaten
Staat: PolenDatei:Flag of Poland.svg Polen

Woiwodschaft: Oppeln
Powiat: Kędzierzyn-Koźle (Kandrzin-Cosel)
Gmina: Birawa
Geographische Lage: 50° 17′ N, 18° 16′ OKoordinaten: 50° 16′ 50″ N, 18° 16′ 27″ O
 {{#coordinates:50,280555555556|18,274166666667|primary
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Einwohner: 216 (<ref name="turawa-pl"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Offizielle Seite der Gemeinde (Memento vom 20. Februar 2014 im Internet Archive), abgerufen am 17. Mai 2012 </ref>)
Postleitzahl: 47-223
Telefonvorwahl: (+48) 77
Kfz-Kennzeichen: OK
Wirtschaft und Verkehr
Nächster int. Flughafen: Katowice

Sackenhoym {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) ist ein Ort in der Landgemeinde Birawa im Powiat Kędzierzyńsko-Kozielski der Woiwodschaft Opole (Oppeln) in Polen.

Geografie

Datei:Gabrówka (powiat kędzierzyńsko-kozielski), ulice.jpg
Ortsbild
Datei:Gabrówka (powiat kędzierzyńsko-kozielski), kaplička.jpg
Wegkapelle
Datei:Grabówka, konec vesnice.jpg
Ortstafel

Sackenhoym liegt drei Kilometer östlich von Birawa, 10 Kilometer südöstlich von Kędzierzyn-Koźle und 50 Kilometer südöstlich von Opole (Oppeln) in Polen.

Geschichte

Der Ort wurde als Kolonie in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts gegründet. 1774 wurde die Kolonie erstmals urkundlich als Colonie Sackenhoym erwähnt.<ref>Gerard Cellbrot: Die Sozialstruktur in den oberschlesischen Dörfern im Jahre 1819, Forschungsstelle Ostmitteleuropa, 1987</ref><ref>Felix Triest: Topographisches Handbuch von Oberschlesien, Band 2, J. Thorbecke, 1984</ref> 1865 hatte Sackenhoym 29 Häuslerstellen.<ref name="Triest">Felix Triest: Topographisches Handbuch von Oberschlesien, Breslau 1865</ref>

Bei der Volksabstimmung in Oberschlesien am 20. März 1921 stimmten 73 Wahlberechtigte für einen Verbleib Oberschlesiens bei Deutschland und 109 für eine Zugehörigkeit zu Polen.<ref>Ergebnisse der Volksabstimmung in Oberschlesien von 1921: Literatur, <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Tabelle in digitaler Form (Memento vom 15. Januar 2017 im Internet Archive)</ref> Sackenhoym verblieb nach der Teilung Oberschlesiens beim Deutschen Reich. Bis 1945 befand sich der Ort im Landkreis Cosel.

1945 kam der bis dahin deutsche Ort unter polnische Verwaltung und wurde in Grabówka umbenannt und der Woiwodschaft Schlesien angeschlossen. 1950 kam der Ort zur Woiwodschaft Oppeln. 1999 kam der Ort zum neugegründeten Powiat Kędzierzyńsko-Kozielski. Am 23. April 2007 wurde in der Gemeinde Birawa, der Grabówka angehört, Deutsch als zweite Amtssprache eingeführt. Am 10. Januar 2011 erhielt der Ort zusätzlich den amtlichen deutschen Ortsnamen Sackenhoym.

Sehenswürdigkeiten

  • Wegkapelle mit Dachreiter, im Inneren befinden sich eine Marienfigur und eine Figur des Heiligen Florians.

Wappen

Alte Siegel der Gemeinde Sackenhoym zeigen einen nach rechts gekehrten doppeltgeschwänzten Löwen mit einer Sense in den Pfoten.<ref>Pieczęcie gminne na Śląsku (Gemeindesiegel in Schlesien)</ref> Es weist somit auf den damaligen landwirtschaftlich geprägten Charakter des Ortes hin.

Weblinks

Commons: Sackenhoym – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references/>

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