Zum Inhalt springen

Weidebrunn

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 30. November 2025 um 17:38 Uhr durch imported>Wivoelke (typo).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Weidebrunn
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(790)&title=Weidebrunn 50° 44′ N, 10° 28′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(790) 50° 44′ 10″ N, 10° 27′ 46″ O
 {{#coordinates:50,73611|10,46289|primary
dim=10000 globe= name=Weidebrunn region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code type=city
  }}
Höhe: 312 m ü. NN
Einwohner: ca. 790 (2010)<ref name="EW">Ortsteil Weidebrunn. Stadt Schmalkalden, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 4. April 2011; abgerufen im November 2025.</ref>
Eingemeindung: 1. Juli 1950
Postleitzahl: 98574
Vorwahl: 03683
Datei:Schmalk Weidebrunn.png
Karte
Lage von Weidebrunn in Schmalkalden
Das Bild bitte nur als Dateipfad angeben!

Weidebrunn ist ein mittelgroßer Ortsteil der Stadt Schmalkalden, welche sich im Landkreis Schmalkalden-Meiningen in Thüringen befindet. Bekannt ist dieser Ortsteil für seine metallverarbeitenden Betriebe sowie für sein technisches Denkmal und Museum „Neue Hütte“.

Lage

Der Ortsteil Weidebrunn liegt nordöstlich von Schmalkalden an der Landesstraße 1026 und Landesstraße 2608 im bergigen Gelände. Die Steilhänge und Berge sind bewaldet. Die Feldmark ist rainartig angelegt und mit Wiesen und Feldern wird sie bewirtschaftet. Das Straßendorf ist über einen Kilometer ausgedehnt und liegt in der Talaue der Schmalkalde. Die Hänge des 569 Meter hohen Kohlbergs sind aus Buntsandstein. Unten, kurz vor der Schmalkalde, entspringt die Karstquelle Gespring und fließt nach wenigen Metern in die Schmalkalde.

Geschichte

Am 31. Dezember 1014 wurde das Dorf mit seinem Bachnamen erstmals urkundlich genannt.<ref>Wolfgang Kahl: Ersterwähnung Thüringer Städte und Dörfer. Ein Handbuch. 5., verbesserte und wesentlich erweiterte Auflage. Rockstuhl, Bad Langensalza 2010, ISBN 978-3-86777-202-0, S. 305.</ref> Dieser Ort gehörte nicht zum Amt Schmalkalden der hessischen Herrschaft Schmalkalden.

Im Jahr 2012 lebten in Weidebrunn rund 750 Einwohner. 1585 waren es lediglich 95, 1948 waren es 898 und 1990 waren es 463 Personen. 1835 wurde die Neue Hütte angeblasen. Sie wurde 1870 erweitert und 1924 stillgelegt. Seit 1966 steht sie als Technisches Denkmal unter Denkmalschutz. Das beinhaltete Museum sowie das Café kann täglich besucht werden.<ref>Weidebrunn auf der Website der Stadt Schmalkalden. Abgerufen am 15. Mai 2012.</ref>

Am 1. Juli 1950 wurde Weidebrunn eingemeindet und ist seitdem ein Ortsteil der Stadt Schmalkalden.

Weblinks

Commons: Weidebrunn – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Vorlage:Klappleiste/Ende

Vorlage:Hinweisbaustein