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Wiktor Wiktorowitsch Tschirkow

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Datei:Viktor Chirkov.jpg
Wiktor Tschirkow, 2015

Wiktor Wiktorowitsch Tschirkow ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value); * 8. September 1959 in Alma-Ata, Kasachische SSR) ist ein russischer Admiral. Er war von 2012 bis 2016 Oberkommandierender der Russischen Seekriegsflotte.

Leben

Tschirkow absolvierte 1982 die Pazifische Seeoffiziershochschule S. O. Makarow in Wladiwostok und diente im Anschluss in der Pazifikflotte als Kommandeur des Mine-Torpedo Gefechtsabschnitts (GA-3). Später war er 1. Offizier auf dem Wachschiff Lun und dem Zerstörer Wosbuschdjonny. Ab 1987 kommandierte Tschirkow das Wachschiff Storoschewoj und besuchte bis 1988 spezielle Offizierslehrgänge der Marine. Im Jahr 1990 wurde er Kommandeur des Zerstörers Admiral Spiridonow, 1993 Stellvertreter des Stabschefs einer Schiffsdivision und Kommandeur der 44. U-Jagd-Brigade in Wladiwostok. Nachdem Tschirkow 1997 die Seekriegsakademie N. G. Kusnezow und 2000 die Militärakademie des Generalstabes der Russischen Streitkräfte absolviert hatte, wurde er Stabschef der Gruppe der nordöstlichen Truppen und Streitkräfte Russlands. Ab 2005 führte er die Primorsker Flottille der Pazifikflotte, wurde 2007 1. Stellvertreter des Kommandeurs und Stabschef der Baltischen Flotte und auf Befehl des russischen Präsidenten vom 8. September 2009 deren Kommandeur.

Am 6. Mai 2012 wurde er auf Erlass Präsident Medwedews zum Oberkommandierenden der Russischen Seekriegsflotte ernannt<ref>Kreml-Online (russisch), abgerufen am 12. Mai 2012</ref> und am 9. August 2012 zum Admiral befördert<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Anordnung Nr. 1141 des Präsidenten der Russischen Föderation vom 9. August 2012 (Memento des Vorlage:IconExternal vom 5. November 2013 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/pravo.gov.ru (russisch), abgerufen am 14. September 2012</ref>. Im März 2016 teilte das Verteidigungsministerium der Russischen Föderation mit, dass Tschirkow aus gesundheitlichen Gründen von seinem Posten zurücktritt.<ref>Главком ВМФ России подал в отставку. 14. März 2016, abgerufen am 8. April 2016 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Sein Nachfolger wurde Wladimir Koroljow.<ref>Королев Владимир Иванович Главнокомандующий Военно-Морским Флотом, адмирал. Russisches Verteidigungsministerium, abgerufen am 8. April 2016 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Tschirkow ist verheiratet und hat zwei Söhne.

Auszeichnungen

Weblinks

Commons: Wiktor Tschirkow – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references/>

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Gromow (1992–1997) | Kurojedow (1997–2005) | Massorin (2005–2007) | Wyssozki (2007–2012) | Tschirkow (2012–2016) | Koroljow (2016–2019) | Jewmenow (2019–2024) | Moissejew (seit 2024)

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