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Alexander M. Helmer

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Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 8. April 2026 um 04:14 Uhr durch imported>Georg Hügler (Leben: Seine Großmutter hieß Maria Helmer).
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Alexander Maria Helmer (* 19. Juni 1968<ref>Alexander M. Helmer war am Montag, dem 17. Juli ab 10 Uhr zu Gast bei Silke Liniewski.: Multitalent Alexander M. Helmer veröffentlicht neues Album. 17. Juli 2023, abgerufen am 23. April 2024.</ref> in Wien) ist ein österreichischer Sänger, Schauspieler, Regisseur, Komponist und Texter.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Alexander Maria Helmer – Biographie (Memento vom 20. Mai 2013 im Internet Archive) bei alexanderhelmer.de</ref><ref>Alexander M. Helmer – Ich bin ein sensibler Künstler bei wdr.de. Abgerufen am 14. Mai 2013.</ref>

Leben

Alexander Maria Helmer wurde 1968 als Sohn des Schauspielers und Regisseurs Claus Helmer und dessen erster Ehefrau geboren.<ref>Petra Mies: Claus Helmer – Der Lustspieler. 17. Dezember 2018, auf www.fnp.de.</ref><ref>Helmer, Claus. In: Walter Habel (Hrsg.): Wer ist wer? Das deutsche Who’s who. 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 490.</ref> Nach Abschluss eines Gesangs- und Schauspielstudium an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien und am Konservatorium der Stadt Wien hatte Alexander M. Helmer 1986 sein Theaterdebüt als Koloman Zsupán in Gräfin Mariza am Stadttheater Baden.<ref name="Helmer"> <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Alexander Helmer (Memento vom 5. März 2013 im Internet Archive) </ref> 1997 erhielt er den Förderpreis des Bayerischen Rundfunks und der Hanns-Seidel-Stiftung für junge Songpoeten. 1998 folgte der Fred-Jay-Preis für deutschsprachige Textdichter. 2000 stellte Helmer den Nostradamus in der Welturaufführung des gleichnamigen Musicals dar. Sein Regiedebüt gab er 2001 am Stadttheater Passau mit Ernst Kreneks Oper Der Diktator.<ref name="Helmer" /><ref name="Maria" />

Engagements hatte er unter anderem am Tiroler Landestheater Innsbruck, am Stadttheater Baden, am Landestheater Coburg, am Frankfurter Boulevardtheater „Die Komödie“, am Ronacher-Theater in Wien, am Pfalztheater Kaiserslautern, an den Vereinigten Bühnen Bozen, am Stadttheater Bern, bei den Freilichtspielen Tecklenburg, am Theater Regensburg und bei den Luisenburg–Festspielen nahe der Stadt Wunsiedel im Fichtelgebirge.<ref name="Helmer" />

Im Fernsehen war Helmer in kleineren Rollen in der deutsch-österreichischen Fernsehserie Schlosshotel Orth oder der österreichischen Filmbiografie Die Strauß-Dynastie zu sehen. Auch in der Fernsehreihe Tatort hatte er einen Auftritt.<ref name="Helmer" /><ref name="Maria">Alexander Maria Helmer – Moviestar bei muellermusicgroup.com. Abgerufen am 14. Mai 2013.</ref>

Nicht nur in Österreich, sondern auch in Deutschland konnte Helmer Top-10-Platzierungen erreichen. Mit Engel müssen frei sein belegte er 2002 vier Wochen lang Platz eins der deutschen Airplaycharts. 2005 war Helmer mit Was für ein Tag vier Wochen die Nummer eins in den deutschen Airplaycharts.<ref name="Maria" />

Rollen (Auswahl)

Komponist und Texter

TV-Shows (Auswahl)

Diskografie

Soloalben

  • 1994: Ein ganz besonderer Mann
  • 1996: Manchmal für immer
  • 2000: Zeit zu fliegen
  • 2002: Best of Alexander M. Helmer
  • 2004: Sehnsuchtskarussell
  • 2007: Liebessüchtig
  • 2015: Bel Ami

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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