Zum Inhalt springen

Buntfrankatur

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 26. März 2023 um 11:19 Uhr durch imported>InternetArchiveBot (InternetArchiveBot hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.3).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)

Als Buntfrankatur wird eine besondere Form der Mischfrankatur auf postalischen Sendungen (Brief oder Postkarte) bezeichnet, bei der zwei oder mehr Briefmarken verschiedener Wertstufen oder Farben einer Freimarkenserie, insbesondere einer Dauermarkenausgabe verklebt wurden.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Philatelistische Begriffsbestimmungen - Anhang zur Prüfordnung des BPP (Memento des Vorlage:IconExternal vom 14. Januar 2015 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.bpp.de</ref>

Während moderne Marken zumeist schon in den Einzelwerten eine größere Farbigkeit aufweisen, gewinnen die oft einfarbigen Marken klassischer Ausgaben in der Kombination mehrerer Werte deutlich an Ausstrahlungskraft. Entsprechend kommen die ästhetisch beeindruckendsten Buntfrankaturen gerade aus dieser Zeit.

Eine überaus attraktive Buntfrankatur stellt der Bordeaux-Brief dar, der mit je einer roten und blauen Mauritius zu den bekanntesten Ganzstücken der Philatelie gehört.

Beispiele für Buntfrankaturen

Einzelnachweise

<references />

Weblinks