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Margit Palme

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Datei:Margit Palme 2022 BHO-0624.jpg
Margit Palme (2022)

Margit Palme (* 11. August 1939 in Amstetten; † 23. Juni 2025 in Linz)<ref>nachrichten.at vom 24. Juni 2025: Künstlerin Margit Palme starb im Alter von 85 Jahren; abgerufen am 24. Juni 2025</ref> war eine österreichische Malerin und Kunstpädagogin.

Leben, Ausbildung und Beruf

Nach einem Studium an der Kunstschule der Stadt Linz bei Alfons Ortner, kam Margit Palme durch Alfred Billy mit verschiedenen Drucktechniken in Berührung, etwa Lithographie, Radierung und Aquatinta. 1962 absolvierte sie ein Lithografieseminar bei Slavi Soucek an der Salzburger Sommerakademie und wurde Mitglied der Künstlervereinigung MAERZ in Linz.

Von 1973 bis 1999 unterrichtete sie an der Meisterklasse Textil der Universität für künstlerische und industrielle Gestaltung in Linz.

Ihr Mann war der 2014 verstorbene österreichische Maler und Zeichner Peter Kubovsky. Die gemeinsame Tochter kam 1958 zur Welt.<ref>Margit Palme ist wirklich ätzend. In: nachrichten.at. 27. November 2009, abgerufen am 9. Mai 2023.</ref> Margit Palme lebte in Linz. Sie wurde am Urnenhain Urfahr bestattet.<ref>Parte Margit Palme-Kubovsky. In: services.linzag.at. Abgerufen am 12. Oktober 2025.</ref>

Werk

Zu den von Margit Palme geschaffenen Werken zählen hauptsächlich Radierungen und Aquatintas (Ätzradierungen). Ihr bevorzugtes Thema war das Bild der Frau.

Ausstellungen

Einzelausstellungen von Margit Palme fanden in folgenden Galerien statt:

Weiters beteiligte sich Palme an zahlreichen an Ausstellungen im In- und Ausland.

Einzelne Werke wurden vom Bundesministerium für Unterricht und Kunst, vom Land Oberösterreich,<ref>Vorlage:DieKunstsammlung</ref> von der Stadt Linz, vom Kunstmuseum Lentos in Linz, von der Stadt Klagenfurt und vom Land Tirol angekauft. Zahlreiche Werke befinden sich in Privatbesitz. In einer umfangreichen Schenkung stiftete sie 2013 gemeinsam mit ihrem Mann an die 2000 Werke den Museen der Stadt Linz.<ref>Einzigartiges Kunstgeschenk. Ehepaar Kubovsky/Palme überlässt dem Lentos 1.952 Werke. In: linzarchiv.at. 5. November 2013, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 26. Oktober 2022.</ref>

Auszeichnungen

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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