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Armin Halle

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Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 19. Oktober 2024 um 13:22 Uhr durch imported>David Wintzer (Leben und Wirken: II. Korps (Bundeswehr)).
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Armin Halle (* 24. Februar 1936 in Lemgo; † 2. August 2023 in Leverkusen<ref>Traueranzeige in der Süddeutschen Zeitung vom 12. August 2023, abgerufen am 12. August 2023</ref>) war ein deutscher Journalist, Moderator und Medientrainer. Er gehörte zu den ersten Moderatoren des deutschen Privatfernsehens.

Leben und Wirken

Halle diente nach dem Abitur sechs Jahre bei der Bundeswehr, zuletzt als Jugendoffizier im Stab des 2. Armeekorps in Ulm. Anschließend studierte er Pädagogik und Philosophie in München. 1966 startete Halle seine journalistische Karriere zunächst beim Bayerischen Rundfunk, wechselte aber bereits 1967 zur Süddeutschen Zeitung,<ref>Fernsehmuseum Hamburg: Halle, Armin. Abgerufen am 10. August 2023.</ref> für die er unter anderem aus dem Sechstagekrieg berichtete. Parallel zu seiner Tätigkeit als Redakteur und Kommentator für Sicherheits- und Außenpolitik bei der SZ<ref>Erster Sat.1-Chefredakteur Armin Halle, 87, ist tot. Abgerufen am 10. August 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> unterrichtete er an der Deutschen Journalistenschule in München.

1970 holte ihn der damalige Verteidigungsminister Helmut Schmidt nach Bonn. Unter Schmidt und dessen Nachfolger Georg Leber amtierte Halle als Sprecher des Bundesverteidigungsministeriums. Von 1977 bis 1979 diente er Kanzler Schmidt als Ghostwriter, bis er als NATO-Informationsdirektor nach Brüssel ging. Die Stellung in Brüssel hatte Halle bis 1984 inne,<ref>RP ONLINE: Leverkusen: Der Quettinger, der Schmidt die Reden schrieb. 13. November 2015, abgerufen am 10. August 2023.</ref> zwischenzeitlich war er auch als Moderator der NDR-Talkshow (1979/80)<ref>NDR: Kult-Moderatoren & Gäste. Abgerufen am 10. August 2023.</ref> und des Kölner Treffs (1982) tätig.

1984 wurde Armin Halle Chefredakteur von APF Blick, der ersten privaten Nachrichtensendung aus Hamburg, die später in SAT.1 Blick umbenannt wurde. Von 1987 an war Halle SAT.1-Chefmoderator<ref>Armin Halle. In: Der Spiegel. 13. Januar 1991, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 10. August 2023]).</ref>, bis er sich 1994 als Medientrainer<ref>Kabinettsprotokolle Online "Halle, Armin" (8.24:). Abgerufen am 10. August 2023.</ref><ref>Medientraining – ist Kommunikations- und Persönlichkeitstraining. Abgerufen am 10. August 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> selbständig machte.

Auszeichnungen

Armin Halle wurde für seine Arbeit bei SAT.1 im Jahr 1987 mit der Goldenen Kamera ausgezeichnet.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Die Goldene Kamera 1987.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 3. Mai 2012.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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