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Isopieze

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Isopiezen (von {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) ísos ‚gleich‘ sowie griechisch piézo ‚ich drücke, presse‘ von {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) „drücken, pressen“‘)<ref name="GEMOLL">Wilhelm Gemoll: Griechisch-Deutsches Schul- und Handwörterbuch. G. Freytag Verlag / Hölder-Pichler-Tempsky, München/Wien 1965.</ref> sind Linien gleicher Druckhöhe,<ref>Johann Christian Poggendorff, Gustav Heinrich Wiedemann, Eilhard Wiedemann: Beiblätter zu den Annalen der Physik und Chemie. Johann Ambrosius Barth, Leipzig 1893.</ref> insbesondere in der Hydrogeologie.<ref></ref>

Auf hydrogeologischen Karten kennzeichnen Isopiezen (Hydroisopiezen) die Orte, an denen die gleiche Wasserdruckhöhe des unterirdischen (artesischen) Wassers herrscht. Der Abstand der Isopiezen gibt einen Hinweis auf die Stärke des horizontalen Druckgefälles in einem Gebiet.

Die Angaben zur Wasserdruckhöhe in hydrogeologischen Karten beziehen sich in der Regel auf Normalnull. Die Werte der Messstationen müssen für Normalnull mit Hilfe der Reduktion auf Meereshöhe korrigiert werden.

Einzelnachweise

<references />