Neunkirch
| Neunkirch | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Staat: | Vorlage:CHE2 | |||||
| Kanton: | Datei:Wappen Schaffhausen matt.svg Schaffhausen (SH) | |||||
| Bezirk: | Oberklettgau | |||||
| BFS-Nr.: | 2904 | |||||
| Postleitzahl: | 8213 | |||||
| Koordinaten: | 679621 / 282722
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| Höhe: | 429 m ü. M. | |||||
| Höhenbereich: | Vorlage:Metadaten Höhenbereich CH–Vorlage:Metadaten Höhenbereich CH m ü. M.<ref>Vorlage:Metadaten Höhenbereich CH </ref> | |||||
| Fläche: | Vorlage:Metadaten Fläche CH km²<ref>Vorlage:Metadaten Fläche CH </ref> | |||||
| Einwohner: | 2660 (31. Dezember 2024)<ref>Bilanz der ständigen Wohnbevölkerung nach Bezirken und Gemeinden, 1991–2024. In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik, abgerufen am 28. August 2025 (bei späteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2024 zusammengefasst). </ref> | |||||
| Einwohnerdichte: | Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „[“ Einw. pro km² | |||||
| Ausländeranteil: (Einwohner ohne Schweizer Bürgerrecht) |
Vorlage:Metadaten Ausländeranteil CH-SH (Fehler: Ungültige Zeitangabe)<ref>Vorlage:Metadaten Ausländeranteil CH-SH </ref> | |||||
| Website: | www.neunkirch.ch | |||||
Neunkirch Vordergasse mit Obertor
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| Lage der Gemeinde | ||||||
| <imagemap>
Bild:Karte Gemeinde Neunkirch 2013.png|280px|rahmenlos|zentriert|Karte von Neunkirch poly 492 1322 538 1323 542 1270 658 1269 785 1285 852 1288 875 1272 885 1236 852 1182 852 1145 835 1128 832 1106 865 1085 932 1143 934 1051 1048 996 1128 987 1142 1038 1154 1037 1178 1050 1197 1054 1253 1078 1411 985 1438 946 1473 951 1474 1393 492 1391 Deutschland poly 1136 1 1473 0 1474 953 1439 947 1411 989 1250 1075 1192 1054 1170 1051 1154 1037 1140 1037 1127 991 1150 962 1172 974 1198 972 1180 814 1205 807 1185 780 1183 743 1164 736 1164 704 1137 713 1112 701 1128 684 1136 629 1125 617 1126 598 1148 583 1154 552 1144 535 1138 492 1104 462 1099 431 1056 405 1022 401 991 387 1023 380 1010 361 965 356 966 321 1032 236 1040 210 1007 209 944 168 943 141 965 120 1006 97 1008 77 998 61 1007 34 1083 28 1118 40 1136 29 Bezirk Schaffhausen poly 224 2 1137 1 1136 31 1119 41 1082 26 1008 33 998 59 1008 76 1007 97 958 126 942 141 942 164 1006 207 1040 209 1033 235 967 318 964 357 932 427 892 475 885 500 905 520 889 559 863 556 861 576 832 560 723 556 674 483 640 447 649 428 597 376 604 362 569 325 583 293 578 273 621 261 633 246 663 236 679 220 714 219 721 243 753 241 791 214 791 194 754 184 746 153 675 119 630 118 574 197 547 215 555 243 508 258 484 285 467 279 417 295 408 273 352 244 305 265 206 258 189 237 169 127 210 91 214 6 Bezirk Schleitheim poly 0 0 221 0 217 7 211 88 170 128 190 240 209 255 195 332 120 341 86 369 85 398 34 397 1 425 Deutschland poly 494 1323 493 1023 0 1024 0 423 34 396 84 396 85 368 122 337 196 332 211 254 309 265 348 242 411 274 441 376 484 380 481 402 468 417 480 434 466 455 487 473 466 495 478 524 446 556 457 573 447 612 490 609 503 625 500 656 399 689 415 721 338 774 275 828 292 830 302 851 356 860 381 867 392 890 410 891 409 918 432 935 449 922 482 921 494 947 524 949 513 973 518 997 559 1024 625 1017 666 1012 681 994 710 1000 740 989 749 1001 801 1026 777 1041 792 1100 832 1105 836 1129 852 1146 852 1179 884 1235 873 1272 854 1290 786 1286 657 1270 544 1268 538 1322 Bezirk Unterklettgau poly 417 296 463 275 484 284 506 260 556 241 545 214 570 196 632 119 677 119 748 150 754 181 792 191 790 217 752 243 722 243 714 219 674 218 662 236 633 245 617 266 576 274 581 294 569 323 606 363 596 376 648 428 637 450 682 498 725 553 723 584 623 607 624 629 599 646 563 633 531 640 500 655 502 624 490 609 447 610 454 574 444 558 479 525 465 497 484 473 465 458 481 433 466 416 478 405 480 378 441 376 Gächlingen poly 983 727 1045 710 1075 720 1106 708 1113 702 1141 712 1163 701 1163 733 1184 739 1184 774 1207 806 1181 814 1198 971 1173 975 1149 967 1129 988 1049 994 1013 1014 1022 972 971 938 1006 878 988 841 968 841 950 818 968 799 973 775 952 775 954 757 980 755 Guntmadingen poly 817 560 834 559 861 573 863 554 888 560 904 518 886 501 891 475 932 419 960 358 1015 357 1025 379 986 387 1025 403 1057 402 1102 429 1106 461 1138 496 1144 532 1155 551 1151 583 1125 596 1125 618 1139 626 1128 681 1104 710 1078 720 1043 708 981 728 922 745 937 717 927 704 908 719 837 728 814 685 831 666 807 604 823 597 Löhningen poly 274 829 355 762 413 721 399 692 498 654 539 636 562 633 597 646 623 628 622 607 723 586 724 552 816 559 824 595 806 603 830 667 816 683 838 730 909 718 929 705 937 717 923 743 985 727 979 755 955 755 954 773 972 775 968 797 949 816 971 841 987 841 1005 879 973 936 1022 972 1013 1014 937 1051 933 1143 863 1084 831 1107 797 1100 779 1043 802 1026 749 1004 741 989 710 1003 678 996 662 1013 594 1022 561 1022 523 1001 511 977 526 952 495 949 481 921 448 920 430 933 410 922 408 891 387 892 384 870 347 860 304 854 292 831 Neunkirch desc top-right</imagemap> | ||||||
Neunkirch ist eine politische Gemeinde des Kantons Schaffhausen in der Schweiz.
Geographie
Das Landstädtchen Neunkirch liegt im Klettgau, rund 13 km westlich von Schaffhausen. Gemeindepräsident ist Ruedi Vögele (SVP).
Im Südosten verläuft die Grenze zwischen Deutschland und der Schweiz.
Geschichte
Neunkirch wird zum ersten Mal als Ausstellungsort einer Schenkungsurkunde an das Kloster Rheinau erwähnt. Dies geschah am 21. September, einem Sonntag, als Antwarth Abt und Ludwig König war.<ref>Martin Gerbert: Historia Nigrae Silvae ordinis Sancti Benedicti coloniae: Codex diplomaticus, Tom. 3. St. Blasien 1788, S. 4 (books.google.de).</ref> Das genaue Jahr ist nicht angegeben. Die Amtszeit des Abtes Antwarth ist nicht näher bekannt. Jedoch fiel während der Regierungszeit von König Ludwig dem Deutschen (843–876) der 21. September nur in den Jahren 850, 861, 867 und 872 auf einen Sonntag.
Mehr als den Namen erfährt man nicht aus der Urkunde. Erst 1122 wird ein Vogt in Neunkirch erwähnt. 1155 besass der Bischof von Konstanz die Kirche und einen Hof. Wer aber zu dieser Zeit die Stadtherren gewesen waren, ist nicht bekannt. Vermutlich war es ein Adelsgeschlecht, das sich selber de Niuchilchun nannte. Dieses Geschlecht ist bis Ende des 13. Jahrhunderts nachweisbar. Jedoch waren sie zu dieser Zeit nicht mehr die Stadtherren, denn als Bischof Eberhard II. von Waldburg 1260 die Hohe- und Niedere Gerichtsbarkeit sowie zwei grosse Höfe erwarb, kaufte er diese von den Freiherren von Krenkingen.
Kurze Zeit später wurde Neunkirch zerstört. Ob dies durch einen Brand oder feindliche Truppen geschah, ist unbekannt. Jedoch wurde Neunkirch nach der Zerstörung planmässig wieder aufgebaut. Es entstand eine befestigte Ortschaft mit vier geraden Gassen. Heute noch ist dieser historische Ortskern zu sehen. In die Zeit der Neugründung muss auch die Ernennung zur Stadt geschehen sein. Neunkirch war als Zentrum gegründet worden, jedoch konnte es diese Funktion nie den Möglichkeiten entsprechend einnehmen, da sie von Anfang an von der nahen Stadt Schaffhausen unterdrückt wurde. So wurden Neunkirch die üblichen Stadtrechte wie das Markt- und Münzrecht untersagt. Dies verhinderte in späteren Jahren das Wachstum.
Neunkirchs Befestigung war nicht ohne Grund gebaut worden. 1440 fielen feindliche Truppen in den Klettgau ein und plünderten den Ort. Kurze Zeit später schloss der Bischof von Konstanz ein Bündnis mit den Eidgenossen, worauf auch Neunkirch unter diesen Schutz kam. Im Schwabenkrieg 1499 besetzten zürchische Truppen Neunkirch, da es dem Bischof von Konstanz unterstand, der mit den Schwaben sympathisierte. Im weiteren Verlauf des Krieges blieb aber Neunkirch verschont.
1525 endete schliesslich die Herrschaft der Bischöfe von Konstanz. Durch die Reformation und die Gründung einer Täufergemeinde in Waldshut vermehrt unter Druck geraten, veräusserte das hoch verschuldete Bistum den Ort für 8500 Gulden an Schaffhausen. Von diesem Tage an stellte die Stadt Schaffhausen die Vögte in Neunkirch, welche im Schloss Neunkirch residierten. Für die Bevölkerung änderte sich indes kaum etwas. Im Dreissigjährigen Krieg blieb Neunkirch von kriegerischen Auseinandersetzungen verschont, litt aber unter der hohen Inflation und der Pest, die 300 Menschen dahin raffte. Ganz knapp entging es einer Plünderung im Oktober 1633, als kaiserliche Truppen das Wutachtal hinab marschierten. Dabei plünderten die Reiterei Beggingen, Schleitheim sowie Hallau, Oberhallau, Siblingen, Trasadingen und Wilchingen.
Während der nächsten gut 150 Jahre änderte sich nicht viel in Neunkirch. Die Entwicklung der Wirtschaft wurde von Schaffhausen unterdrückt und die Bürger durch hohe Abgaben belastet. Zudem florierte die Vetternwirtschaft, was es den niederen Bürgern verunmöglichte, gegen Ungerechtigkeiten seitens der Vögte vorzugehen. Obwohl es den Bauern versagt blieb, zu studieren, gelangten dennoch die Gedanken der Aufklärung über Reisläufer und Gesellen auf Wanderschaft in das Bewusstsein der Neunkircher. Mit mehreren Petitionen an den Schaffhauser Rat versuchten die Bürger ihr Los zu bessern, wurden aber in den meisten Fällen abgewiesen. Eine wichtige Änderung, die gestattet wurde, war, dass Neunkirch ab 1795 das Recht erhielt, zweimal jährlich einen Markt abzuhalten. Eine weitere Änderung, die den ganzen Kanton betraf, war die unentgeltliche Abschaffung der Leibeigenschaft 1797.
Ausgelöst durch Napoleons Siege brachen 1798 in der ganzen Schweiz Unruhen aus, die eine Änderung und die Abschaffung der damaligen Staatsform forderten. In Neunkirch geschah dies im Februar 1799. Am 1. dieses Monats kamen im Neunkircher Gemeindehaus Abgeordnete von 22 Schaffhauser Gemeinden zusammen, um ein Memorial mit dem Begehren der Landschaft zu verfassen. Darin forderten sie die Gleichheit von Stadt und Land sowie eine Versammlung mit einem frei gewählten Abgeordneten je 50 Bürgern für die Ausarbeitung einer neuen Verfassung. Darauf versammelten sich Abgeordnete der Gemeinde und Stadt in Neunkirch. Die Schaffhauser Abgeordneten verkündeten die Gleichheit von Stadt und Land, erklärten aber, dass für die Ausarbeitung der Verfassung nur je zwölf Bürger von Land und Stadt zusammenkommen sollen. Als dies bekannt wurde, stürmten hunderte von Bürgern den Saal und liessen sich erst wieder zum Gehen bewegen, als ihnen versprochen wurde, dass die Abgeordneten der Stadt für das Begehren eintreten werden. Am nächsten Tag kam die Antwort von Schaffhausen, die allen Begehren der Landschaft entsprachen.
Name
In der Ersterwähnung im 9. Jahrhundert wird Neunkirch als Niuchilchun bezeichnet. Niu heisst «neu» und Chilchun «Kirche», zusammen: «Neue Kirche». Im Laufe der Geschichte des Ortes änderte sich dieser Name. Er hiess Nuinchilchen, Niunchilchen und Nüwenkilch. Im 17. Jahrhundert wurde er Nükilch und Nünkilch genannt.<ref name="Gschichtli">Gschichtli vo Nüchirch. Auf der Website der Gemeinde.</ref>
Im Laufe der Jahre wechselten Schreibungen mit und ohne «n». Man vermutet, dass man die Ortschaft Neunkirch schrieb, um Verwechslungen mit anderen Ortschaften namens Neukirch im Bistum Konstanz zu vermeiden.<ref name="Gschichtli" />
Wappen
- In blau weisse Kirche mit Flankenturm und roten Dächern.
Das Wappen der Gemeinde Neunkirch wurde von Anfang an und ausschliesslich durch seinen Namen bestimmt. Nachgewiesen seit 1433 bildet die „neue Kirche“ das Hoheitszeichen der Ortschaft. Im Laufe der Zeit veränderte sich das Aussehen der Kirche auf dem Wappen, vermutlich entsprechend dem jeweiligen Aussehen der Kirche zu jener Zeit. So sind zum Beispiel mal zwei oder sogar drei Türme auf dem Bild zu sehen. Am 23. Juni 1949 wurde das heute noch aktuelle Gemeindewappen mit der Tinktur endgültig festgelegt.<ref>Bruckner-Herbstreit, Berty: Die Hoheitszeichen des Standes Schaffhausen und seiner Gemeinden, Reinach-Basel 1951, S. 235–252.</ref>
Bevölkerung
| Jahr | um 1300 | 1530 | 1798 | 1850 | 1900 | 1950 | 2000 | 2020 |
| Einwohner | ca. 170 | ca. 460 | ca. 1087 | 1640 | 1206 | 1217 | 1722 | 2333 |
Sehenswürdigkeiten
Bedeutende Kirchenbauten sind die beiden evangelischen: die Stadtkirche in der Altstadt und die Bergkirche.
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden. Im Ortsmuseum (Im Oberhof, Schloss Neunkirch) sind zwei Pestsärge aus Siblingen erhalten.
Es werden verschiedene Führungen rund um das Städtli angeboten.
Sport
In Neunkirch gibt es einen Unihockey-, Fussball-, Volleyball- und einen Schiessclub sowie einen Turnverein mit Unterriegen für alle Altersklassen.
Die Frauen des FC Neunkirch spielten von der Saison 2013/14 bis zur Saison 2016/17 in der höchsten Schweizer Fussballliga (NLA). 2017 wurden sie Schweizer Meister.
Das Dorf besitzt ein Schwimmbad und mehrere Sportplätze für Fuss-, Hand- und Basketball. Der Wald lässt sich gut für sportliche Aktivitäten wie Joggen, Biken oder Spaziergänge nützen.
Bei Neunkirch liegt der Flugplatz Schmerlat.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Webseite Segelfluggruppe Schaffhausen ( des Vorlage:IconExternal vom 18. April 2016 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref> Er ist außer dem Flugplatz Bohlhof der einzige Flugplatz für Segel- und Motorflugzeuge im Klettgau.
Verkehr
Der Bahnhof Neunkirch liegt an der Hochrheinbahn zwischen Schaffhausen und Basel. Die S-Bahn Schaffhausen verkehrt hier halbstündlich in beide Richtungen.
Persönlichkeiten
- Johannes Rietmann (1679–1765), Reisläufer, Maréchal de camp
- Johann Georg Müller (1759–1819), Theologe, Pädagoge, Geschichtsschreiber, Publizist und Politiker
- Johannes Wildberger (1815–1879), Instrumentenmacher und orthopädischer Laienbehandler in Bamberg
- Hans Schmid (1903–2002), Bildhauer und Maler
- Hans Wildberger (1910–1986), evangelischer Geistlicher und Hochschullehrer an der Universität Zürich
- Ariane Pestalozzi (* 1963), Schauspielerin
Literatur
- Vorlage:MerianTopo
- Wilhelm Wildberger: Geschichte der Stadt Neunkirch. Schaffhausen 1917.
- Walter Gerhard: Niuchilchun, Neunkirch. Eine kleine Heimatkunde. Neunkirch 1975.
- Walter Ulrich Guyan: Neunkirch. Landstadt im Klettgau (= Schaffhauser Heimatbücher. Band 1), Schaffhausen 1985, ISBN 3-85805-118-7.
- Martina Stercken: Neunkirch (= Historischer Städteatlas der Schweiz), Zürich 1997, ISBN 3-905312-09-3.
Weblinks
- Offizielle Website der Gemeinde Neunkirch
- Offizielle Website der reformierten Kirchgemeinde Neunkirch mit einem ausführlichen Abschnitt zum Thema Geschichte der beiden Kirchen und der Gemeinde Neunkirch
- Burgenwelt: Stadtbefestigung Neunkirch
- Eric De Pizzol: Neunkirch (Gemeinde). In: Historisches Lexikon der Schweiz.
- Ulf Wendler: Neunkirch (Vogtei). In: Historisches Lexikon der Schweiz.
- Vorlage:ISOS
Einzelnachweise
<references />
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Gächlingen |
Löhningen |
Neunkirch
Ehemalige Gemeinden:
Guntmadingen |
Osterfingen
Kanton Schaffhausen | Bezirke des Kantons Schaffhausen | Gemeinden des Kantons Schaffhausen
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Bargen | Beggingen | Beringen | Buch | Buchberg | Büttenhardt | Dörflingen | Gächlingen | Hallau | Hemishofen | Lohn | Löhningen | Merishausen | Neuhausen am Rheinfall | Neunkirch | Oberhallau | Ramsen | Rüdlingen | Schaffhausen | Schleitheim | Siblingen | Stein am Rhein | Stetten | Thayngen | Trasadingen | Wilchingen
Ehemalige Gemeinde: Altdorf | Barzheim | Bibern | Buchthalen | Guntmadingen | Hemmental | Herblingen | Hofen | Opfertshofen | Osterfingen
Kanton Schaffhausen | Bezirke | Gemeinden des Kantons Schaffhausen