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Bob Porter

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Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 13. Oktober 2025 um 18:55 Uhr durch imported>GrandePinguino (Werdegang).
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Bob Porter (* 20. Juni 1940 in Wellesley, Massachusetts;<ref name="amg">Bob Porter bei AllMusic (englisch)Vorlage:Abrufdatum</ref> † 10. April 2021 in Northvale, New Jersey<ref>Nate Chinen: Bob Porter, Eminent Producer, Broadcaster and Writer, and Pillar of WBGO, Has Died at 80. In: wbgo.org. 10. April 2021, abgerufen am 10. April 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>) war ein US-amerikanischer Musikproduzent, Diskograph, Autor und Hörfunkmoderator. Bekannt wurde er durch die Wiederveröffentlichung zahlreicher klassischer Blues- und Jazz-Aufnahmen; im Jahr 2009 wurde er dafür in die Blues Hall of Fame aufgenommen.

Werdegang

Porter produzierte seit den 1960er Jahren über 200 Alben von Jazz- und Bluesmusik, zunächst 1975–80 als Reissue producer für Savoy Records, 1986–91 für Atlantic Records.<ref name="wbgo"> <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Porträt bei Jazz88 FM (Memento vom 19. Januar 2010 im Internet Archive).</ref> Anschließend arbeitete er für viele andere Plattenlabel. „Das Ergebnis seiner akribischen Bemühungen ist die Restaurierung von einem Großteil der unauslöschlichen Musik des 20. Jahrhunderts, die nun für künftige Generationen konserviert ist und besser klingt als je zuvor“, schrieb der Autor des AllMusic.<ref>Im Original: The result of his painstaking efforts is the restoration of much of the 20th century's most indelible music, now preserved for future generations and sounding better than ever before.</ref><ref name="amg"/>

Im Jahr 1981 begann er die Rundfunkreihe Portraits in Blue, ein Radioprogramm mit Blues, Rhythm & Blues und Soul, das bei der Station WBGO in Newark, New Jersey lief.<ref name="hall"> <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Biographische Angaben bei Blues Hall of Fame (Memento vom 22. August 2009 im Internet Archive).</ref> 1986 erhielt er den W. C. Handy Award für seine Verdienste, den „Blues im Radio lebendig zu halten“. Insgesamt wurde er fünfmal für den Grammy nominiert und gewann ihn 1980 für seine Liner Notes für die Edition The Complete Charlie Parker bei Savoy und 1986 als Produzent der Wiederveröffentlichung Atlantic Rhythm & Blues. Er war außerdem Mitglied des Nominierungskomitees der Rock and Roll Hall of Fame und ab 1990 einer der Emcees beim Chicago Blues Festival. 2007 erhielt er den Willis Conover-Marian McPartland Award der Jazz Journalists Association für besondere Leistungen im Rundfunk.<ref>JJA Jazz Awards 2007 Winners</ref>

Als Autor schrieb er für eine Reihe von Zeitschriften wie Down Beat und Cash Box, ferner Liner Notes für mehr als dreihundert Jazz- und Bluesalben, wie etwa für Charlie Parker at Storyville. 2016 erschien von ihm Soul Jazz: Jazz in the Black Community, 1945–1975. Außerdem beriet er Organisationen wie die National Academy of Recording Arts and Sciences.<ref name="wbgo"/><ref name="hall"/>

Produktionen (Auswahl)

Weblinks

Einzelnachweise

<references/>

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