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Dolomitenstadt

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Dolomitenstadt

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Beschreibung Onlinemagazin für die Region Osttirol
Verlag Dolomitenstadt Media KG (Österreich)
Hauptsitz Lienz
Erstausgabe 2. Dezember 2011
Erscheinungsweise halbjährliche Printausgabe
Verkaufte Auflage 2000 Exemplare
(02/2016)
Chefredakteur Gerhard Pirkner
Weblink www.dolomitenstadt.at

Dolomitenstadt.at ist ein regionales Onlinemagazin mit Sitz in Lienz in Osttirol. Es wird von der Dolomitenstadt Media KG publiziert. Herausgeber und Chefredakteur ist der Kommunikationsberater und Politologe Gerhard Pirkner. Schwerpunkt der Berichterstattung sind lokale und regionale Nachrichten aus der Region rund um Lienz, aber auch aktuelle Entwicklungen der Tiroler und Südtiroler Landespolitik. Ein Printmagazin „Dolomitenstadt“ wurde in den Jahren 2011 bis 2017 publiziert und mit der Winterausgabe 2017 eingestellt<ref>Dolomitenstadt-Magazin wird nicht mehr gedruckt. Abgerufen am 7. März 2019.</ref>.

Verbreitung

Dolomitenstadt.at zählt nach eigenen Angaben rund 100.000 Nutzer und mehr als eine Million Seitenaufrufe pro Monat<ref>Dolomitenstadt wächst weiter zweistellig. Abgerufen am 7. März 2019.</ref>. Vom Start im September 2010 bis Februar 2019 wurden rund 16.000 Artikel und mehr als 20.000 Leserkommentare veröffentlicht<ref>Meilenstein: 15.000 Artikel auf dolomitenstadt.at. Abgerufen am 7. März 2019.</ref>. Das Onlinemedium ermöglicht den Lesern anonymisierte Kommentare unter den einzelnen Artikeln, was gelegentlich zu durchaus kontroversen Diskussionen über Entwicklungen und Protagonisten der Lokalpolitik führt.

Neben tagesaktuellen Nachrichten veröffentlichte Dolomitenstadt.at seit der Gründung mehr als 550 Videos<ref>Videos. Abgerufen am 7. März 2019.</ref> auf YouTube, von denen einige große Reichweiten erzielten, etwa ein Video über den Osttiroler Krampusbrauch aus dem Jahr 2014 mit rund zwei Millionen Aufrufen. Überregionale Aufmerksamkeit erhielt dolomitenstadt.at auch durch die Berichterstattung über die Abschiebung der in Lienz lebenden Familie Magomedov<ref>Familie Magomedov. Abgerufen am 7. März 2019.</ref>, über deren Schicksal ausführlich berichtet wurde.

Kennzeichen

Während die Artikel des Printmagazins eher qualitativ hochwertig und ausführlich geschrieben sind, ist die Berichterstattung auf der Onlineplattform des Magazines relativ kurz gehalten und unterscheidet sich teilweise in ihrer Qualität. Besonders die vom Chefredakteur verfassten Artikel (insbesondere dessen Kommentare zu aktuellen Themen aus Wirtschaft oder Politik) heben sich stilistisch von den übrigen Artikeln ab.

Zudem bestehen ausgewählte Artikel auf der Onlineplattform aus einem kürzeren, einleitenden Textsegment, gefolgt von einer Videoberichterstattung oder Bildergalerie.

Das Onlinemedium bietet neben Bannerwerbung auch einen Online-Stellenmarkt<ref>Stellenanzeigen. Abgerufen am 1. Mai 2019.</ref>, einen Veranstaltungskalender<ref>Veranstaltungen. Abgerufen am 1. Mai 2019.</ref> und einen kostenlosen Kleinanzeiger<ref>Kleinanzeigen. Abgerufen am 1. Mai 2019.</ref> für die Region an. Außerdem werden bezahlte Advertorials platziert, die als „Tipp“ und „Promotion“ immer mit dem Zusatz „Werbung“<ref>Werbung. Abgerufen am 1. Mai 2019.</ref> gekennzeichnet sind.

Kooperationen

Seit Anfang 2018 kooperiert dolomitenstadt.at mit dem Südtiroler Nachrichtenportal salto.bz. Die beiden Medien verlinken auf Beiträge des jeweils anderen Portals<ref>Ein Jahr Kooperation ohne Grenzen mit salto.bz. Abgerufen am 7. März 2019.</ref>. Neben der Stammredaktion beschäftigt Dolomitenstadt ein Team von vorwiegend jungen Freelancern<ref>Team. Abgerufen am 7. März 2019.</ref> und veranstaltet im 2-Jahres-Rhythmus sogenannte „New Media Bootcamps“ für journalistisch begabte Schüler und Studenten.

Blattlinie

Dolomitenstadt.at deklariert sich selbst als ein unabhängiges und liberales Online-Medium, unabhängig von politischen Parteien, Institutionen und Interessengruppen. In Kommentaren äußert sich der Chefredakteur positiv zu Natura 2000 an der Isel<ref>An der Isel wollen Böcke zu Gärtnern werden. In: Dolomitenstadt. (dolomitenstadt.at [abgerufen am 18. Februar 2018]).</ref> und kritisch zum Matreier Bürgermeister Andreas Köll<ref>Bittere Stunde für einen Machtpolitiker alter Schule. In: Dolomitenstadt. (dolomitenstadt.at [abgerufen am 18. Februar 2018]).</ref><ref>Wer fürchtet sich vorm schwarzen Mann? In: Dolomitenstadt. (dolomitenstadt.at [abgerufen am 18. Februar 2018]).</ref>.

Weblinks

Einzelnachweise

<references />