Desura
| Desura
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| colspan="2" class="notheme" style="text-align:center; background:#Vorlage:Standardfarbe; color:#202122;" | Desura Logo | |
| Basisdaten
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| Maintainer | Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) |
| Entwickler | Bad Juju Games, Inc |
| Erscheinungsjahr | Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) |
| Aktuelle Version | Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) (Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) |
| Aktuelle Vorabversion | Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) (Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) |
| Betriebssystem | Windows; Linux |
| Programmiersprache | Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) |
| Kategorie | Vertriebsplattform, Digitale Distribution |
| Lizenz | Client: GPL v3; Server: proprietär |
| deutschsprachig | ja |
| www.desura.com | |
Desura war eine Internet-Vertriebsplattform für Computerspiele, die 2010 geschaffen und vom Unternehmen DesuraNET betrieben wurde, die auch die Computerspiel-Webangebote ModDB und IndieDB betrieb. Mit dem 2011 erschienenen Linux-Client war Desura die erste Online-Spiele-Vertriebsplattform für das freie Betriebssystem.<ref name="heiseonline_2321036">Liane M. Dubowy: Im Schatten von Steam. In: Heise online. 1. Juni 2013 (Artikel aus c’t 13/2013, S. 80; kostenpflichtig, die ersten eineinhalb Absätze gratis einsehbar).Vorlage:Abrufdatum; Zitat: „Über Desura konnte man mit Linux schon spielen, als von Steam für Ubuntu & Co. noch keine Rede war. … Das 2010 vom australischen Unternehmen DesuraNET ins Leben gerufene Projekt stellte bereits 2011 einen ersten Linux-Client zur Verfügung. … Desura will eine einheitliche Plattform für Windows, Linux und Mac OS X bieten, über die man Spiele kaufen, herunterladen, installieren und starten kann.“.</ref> Im März 2016 wurde der Betrieb eingestellt.<ref>Mirko Lindner: Spielevertriebsplattform »Desura« nicht mehr erreichbar, 22. März 2016</ref>
Geschichte
Desura wurde am 10. Juli 2013 von Linden Lab aufgekauft.<ref>Tobias Ritter: Desura - Second-Life-Entwickler Linden Lab kauft Indie-Games-Distributor, GameStar, 11. Juli 2013</ref> Am 5. November 2014 gab Linden Lab bekannt, dass Desura an Bad Juju Games, Inc verkauft wurde. Im Juni 2015 hat Bad Juju Games, Inc Insolvenz angemeldet.<ref>Desura: Eigentümer meldet Insolvenz an. Pro-Linux, 8. Juni 2015, abgerufen am 16. Juni 2015.</ref> Am 21. Oktober 2016 wurde bekannt gegeben, dass Desura von OnePlay übernommen wurde.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Desura is now a part of the OnePlay family! ( vom 1. Dezember 2017 im Internet Archive)</ref>
Konzept
Im Gegensatz zum Marktführer Steam lag der Fokus eher auf Mods und Indie-Spielen. Die Spiele wurden für Windows, Linux als auch die Mac-Plattform angeboten, da ein Cross-platform Ansatz verfolgt wurde. Des Weiteren war die Online-Community eingebunden, da jedes registrierte Mitglied Testberichte schreiben und Screenshots hochladen konnte.<ref>Benjamin Jakobs: Desura: Eigene Vertriebsplattform der ModDB für Spiele und Modifikationen. In: Eurogamer. 17. Dezember 2009, abgerufen am 6. Januar 2014.</ref> Die Vertriebsplattform selbst bot keine technischen Möglichkeiten für Digital Rights Management an. Im Gegensatz zu anderen Online-Vertriebsplattformen, die DRM nicht dulden wie GOG.com, durften die angebotenen Spiele jedoch eigene digitale Rechteverwaltungsmaßnahmen integrieren.<ref>Marko Lindner: Desura-Plattform auch für Linux. In: Pro-Linux.de. 18. November 2011, abgerufen am 5. Januar 2014.</ref>
Kosten
Desura listete selbst keine Kosten auf der eigenen Webseite. Nach Aussagen von Entwicklern<ref>Jana Reinhardt: Indie Arena - Indie Distribution. 19. März 2012, abgerufen am 5. Januar 2014.</ref> betrugen die Distributions-Kosten 30 % des Verkaufspreises, eine Auszahlung fand aber erst ab 500 € (abzüglich Gebühren) statt.
Technik
Der für Windows und Linux verfügbare quelloffene Client nutzt Chromium Embedded Framework, GTK+ und wxWidgets, setzt jedoch ansonsten sehr stark auf plattformunabhängige Web-Technologie. Der Quelltext des Clients ohne Markenzeichen wird als Desurium bei GitHub veröffentlicht.<ref>Michael Larabel: Desura Game Client Is Now Open-Source. Phoronix, 21. Januar 2012, abgerufen am 21. Januar 2012 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Einzelnachweise
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