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Rosensee

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Rosensee
Der Rosensee
Der Rosensee
Der Rosensee
Lage Kreis Plön, Schleswig-Holstein, Deutschland
Zuflüsse Schwentine
Abfluss Schwentine
Größere Orte am Ufer Rastorf, OT Rosenfeld
Größere Städte in der Nähe Schwentinental, OT Raisdorf
Koordinaten 54° 17′ 8″ N, 10° 15′ 23″ OKoordinaten: 54° 17′ 8″ N, 10° 15′ 23″ O
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Daten zum Bauwerk

Daten zum Stausee
Höhenlage (bei Stauziel) 17,94 m ü. NN<ref name="landsh">[%5B%5B:Vorlage:Umweltanwendungen-SH%5D%5D/db/dbnuis?thema=see&seenummer=0329 Rosensee.] Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume Schleswig-Holstein, abgerufen am 25. August 2012.</ref>
Wasseroberfläche 28,6 ha<ref name="landsh" />dep1
Maximale Tiefe 5,4 m<ref name="landsh" /> (mittl. Tiefe 2,03 m<ref name="landsh" />)
Gesamtstauraum 582.000 m³<ref name="landsh" />
Einzugsgebiet 696,3 km²<ref name="landsh" />

Der Rosensee ist ein See in der Holsteinischen Schweiz im Lauf der Schwentine.

Geschichte

Der See entstand als Stausee bis 1908 im Zuge der Errichtung der Schwentine Wasserkraftwerke durch den Werftengründer Bernhard Howaldt und ist heute elementarer Bestandteil des Landschaftsparks Schwentine. Für den Zweck als Stausee musste Bernhard Howaldt zuvor Ländereien entlang der Schwentine bis zu den Ländereien des Grafen Christian zu Rantzau (Gut Rastorf) und des Klosters Preetz aufkaufen. Der Preis für einen Hektar betrug damals etwa 2.000 Mark. Durch das Wasserkraftwerk Raisdorf 1 an der Rastorfer Mühle wurde Raisdorf im Jahr 1904 erstmals mit Strom versorgt. 1909 folgte das Wasserkraftwerk Raisdorf 2. Die Kraftwerke stehen heute unter Denkmalschutz und werden von den Kieler Stadtwerken betrieben und erhalten.

Im Zuge von umfangreichen Sanierungsarbeiten am Wasserkraftwerk Raisdorf 2 musste der Rosensee 2004 für mehr als drei Monate abgelassen werden.<ref>Pressemitteilung Stadtwerke Kiel – Sanierung des Wasserkraftwerkes II am Rosensee in Raisdorf. 31. Juli 2004, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 12. Februar 2013; abgerufen am 25. August 2012.</ref>

Weblinks

Einzelnachweise

<references />