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Andrei Alexejewitsch Tschernyschow

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Andrei Tschernyschow
Datei:Чернышов подготовка к тренировке.jpg
Andrey Chernyshov (2018)
Personalia
Voller Name Andrei Alexejewitsch Tschernyschow
Geburtstag 7. Januar 1968
Geburtsort MoskauRSFSR, Sowjetunion
Größe 189 cm
Position Innenverteidiger
Herren
Jahre Station Spiele (Tore)1
1987–1991 FK Dynamo Moskau 102 (2)
1992–1993 Spartak Moskau 30 (3)
1993–1994 FK Dynamo Moskau 47 (2)
1994–1996 SK Sturm Graz 47 (2)
1996 PAOK Saloniki 7 (0)
1997 Gigant Woskressensk 2 (0)
1998 Royal Antwerpen 9 (0)
1998 Torpedo Moskau 2 (0)
1999 SpVgg Greuther Fürth 7 (0)
1999–2000 DSV Leoben 33 (1)
2000–2001 BSV Bad Bleiberg 5 (0)
2001 Rubin Kasan 1 (0)
Nationalmannschaft
Jahre Auswahl Spiele (Tore)
1990–1992 Sowjetunion 26 (0)
1992–1993 Russland 3 (0)
Stationen als Trainer
Jahre Station
2002–2003 Russland (Assistent)
2002–2005 Russland U21
2003 Spartak Moskau
2006 Dinamo Tiflis
2006–2007 FK Wizebsk
2008 Dynamo Brjansk
2009 Standard Sumqayıt
2010–2011 Aqschajyq Oral
2012–2013 al-Shoulla FC (U23)
2013–2014 al-Fahaheel SC
2015–2017 Spartak Subotica
2018 al-Tadhamon
2018–2019 AE Sparti
2021 Belasica Strumica
2021–2023 Mohammedan SC
2023 FK Radnički Belgrad
2024–2025 Mohammedan SC
1 Angegeben sind nur Ligaspiele.

Andrei Alexejewitsch Tschernyschow; {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value); (* 7. Januar 1968 in Moskau) ist ein ehemaliger russischer Fußballspieler und aktueller Fußballtrainer.

Tschernyschow begann seine Laufbahn im Juniorenteam von Dynamo Moskau, seit 1988 war der Verteidiger Stammspieler der ersten Mannschaft. Mit Dynamo erreichte er in der Saison 1990 den dritten Platz in der sowjetischen Wysschaja liga. 1992 wechselte er zum Lokalrivalen Spartak Moskau, mit diesem Team gewann er 1992 den Pokalwettbewerb und 1992 und 1993 die russische Fußballmeisterschaft. Nachdem er 1993 zunächst wieder zu Dynamo Moskau zurückgekehrt war und mit diesem Team in der Saison 1994 Vizemeister geworden war, wechselte er 1994 nach Österreich zum SK Sturm Graz. Bei Graz spielte Tschernyschow auf der Position des Liberos und gewann mit dem Team zweimal den Vizemeistertitel.

Ab 1996 spielte Tschernyschow in verschiedenen europäischen Ligen. Es gelang ihm allerdings nicht mehr bei einem Team Stammspieler zu werden und er wechselte häufig den Verein. Nach einem kurzen Gastspiel bei PAOK Thessaloniki in Griechenland spielte er in der Saison 1997/98 für die SpVgg Greuther Fürth in der 2. Fußball-Bundesliga. Auch bei diesem Verein kam er aber nur zu insgesamt acht Einsätzen. Nach weiteren kurzen Gastspielen in Belgien bei Royal Antwerpen und in Österreich bei DSV Leoben und beim BSV Bad Bleiberg beendete Tschernyschow seine Karriere 2001 in Russland beim damaligen Zweitligisten Rubin Kasan.

Tschernyschow debütierte 1990 in der Fußballnationalmannschaft der UdSSR. Insgesamt spielte er bis zum Zusammenbruch des Staates siebzehn Mal für die Sbornaja. Er nahm mit der Auswahl der GUS an der Europameisterschaft 1992 teil und kam während dieses Turniers in allen drei Spielen seines Teams zum Einsatz. Von 1992 bis 1993 kam er noch dreimal für die russische Nationalmannschaft zum Einsatz.

Nach seiner aktiven Karriere trainierte Tschernyschow von 2003 bis 2006 die Russische U-21 Nationalmannschaft. Nach Trainerstationen beim FK Wizebsk in Belarus und Dynamo Brjansk in der 1. russischen Division trainierte er von 2010 bis 2011 den kasachischen Verein Aqschajyq Oral.

Von Juni 2012 bis Mai 2013 war er Trainer beim saudi-arabischen Verein Al-Shola in der U-20.<ref>Al-Shoulla FC U23 - Профиль клуба 12/13. Abgerufen am 21. Februar 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Im Juni 2013 übernahm er die Leitung des kuwaitischen Vereins Al-Fahahel.<ref>Андрей Чернышов: в Саудовской Аравии получал в пять раз больше, чем в «Спартаке». In: sportbox.ru. 26. Januar 2019, abgerufen am 21. Februar 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Ein Jahr später, im Juni 2014, übernahm er den Posten des Sportdirektors von Torpedo Moskau.<ref>Экс-тренер "Спартака" стал спортивным директором "Торпедо". 7. Juli 2014, abgerufen am 21. Februar 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Im Mai 2021 wechselt er als Trainer zum Mohammedan SC in der indischen Stadt Kolkata.<ref>Чернышов возглавил индийский "Мохаммедан". In: sovsport.ru. 22. Mai 2021, abgerufen am 21. Februar 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Im November desselben Jahres führte er die Mannschaft zum ersten Mal seit 40 Jahren zum Sieg in der Calcutta Football League (Meisterschaft des Bundesstaates Westbengalen).<ref>Дмитрий Зимин: Бывший тренер «Спартака» рассказал, как выиграл трофей в чемпионате штата Индии. 19. November 2021, abgerufen am 21. Februar 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Weblinks

Commons: Andrei Alexejewitsch Tschernyschow – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />