Gickelhausen
Gickelhausen Gemeinde Adelshofen
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(58)&title=Gickelhausen 49° 27′ N, 10° 11′ O
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| Höhe: | 409 m ü. NHN | |||||
| Einwohner: | 58 (25. Mai 1987)<ref name="OV 1987"/> | |||||
| Postleitzahl: | 91587 | |||||
| Vorwahl: | 09865 | |||||
Gickelhausen ist ein Gemeindeteil der Gemeinde Adelshofen im Landkreis Ansbach (Mittelfranken, Bayern).<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref> Gickelhausen liegt in der Gemarkung Adelshofen.<ref>Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 3. Oktober 2024.</ref>
Geographie
Das Dorf liegt am Gickelhäuser Bach, einem rechten Zufluss der Tauber. 0,5 km nördlich des Ortes liegt das Waldgebiet Meckenhag, 1 km südwestlich das Waldgebiet Barenholz. Ansonsten ist der Ort von Feldern umgeben. Die Kreisstraße AN 32 führt nach Großharbach (2,2 km nordwestlich) bzw. nach Oberscheckenbach zur Staatsstraße 2419 (2 km östlich). Die AN 8 führt nach Ruckertshofen (1,4 km südlich). Eine Gemeindeverbindungsstraße führt nach Neustett zur AN 31 (2,7 km westlich).<ref>Ortskarte 1:10.000. Darstellung mit Schummerung. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 23. Juli 2023 (Entfernungsangaben entsprechen Luftlinie).</ref>
Geschichte
1800 gab es im Ort 13 Haushalte, die alle der Reichsstadt Rothenburg untertan waren.<ref>J. K. Bundschuh Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken, Bd. 2, Sp. 319.</ref>
Mit dem Gemeindeedikt (frühes 19. Jahrhundert) wurde Gickelhausen dem Steuerdistrikt und der Ruralgemeinde Adelshofen zugewiesen.<ref>Adelshofen > Politische Einteilung. In: wiki.genealogy.net. Verein für Computergenealogie, abgerufen am 30. April 2025.</ref>
Baudenkmäler
Es gibt fünf Baudenkmäler:<ref>Denkmalliste für Adelshofen (PDF) beim Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege</ref>
- Haus Nr. 1: Ehemaliges Wohnstallhaus
- Haus Nr. 4: Wohnhaus
- Haus Nr. 13: Ehemaliges Gasthaus
- Ehemaliges Flachsbrechhaus
- Steinkreuz
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- ehemaliges Baudenkmal
- Haus Nr. 10: Eingeschossiges Fachwerkwohnstallhaus. Am Eckpfosten bezeichnet „ILK 1822“.<ref>H. K. Ramisch: Landkreis Rothenburg ob der Tauber, S. 45. Denkmalschutz aufgehoben, Objekt evtl. abgerissen.</ref>
Einwohnerentwicklung
Religion
Der Ort ist seit der Reformation evangelisch-lutherisch geprägt und bis heute nach St. Nikolaus (Adelshofen) gepfarrt. Die Einwohner römisch-katholischer Konfession sind nach St. Johannis (Rothenburg ob der Tauber) gepfarrt.<ref name="OV 1961"/>
Wanderwege
In Gickelhausen endet der Fernwanderweg Zollernweg des Fränkischen Albverein.
Literatur
- Johann Kaspar Bundschuh: Gickelhausen. In: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken. Band 2: El–H. Verlag der Stettinischen Buchhandlung, Ulm 1800, DNB 790364298, OCLC 833753081, Sp. 319 (Digitalisat).
- Hans Karlmann Ramisch: Landkreis Rothenburg ob der Tauber (= Bayerische Kunstdenkmale. Band 25). Deutscher Kunstverlag, München 1967, DNB 457879254, S. 45.
Weblinks
- Gickelhausen. In: adelshofen.de. Abgerufen am 28. Juni 2023.
- Vorlage:Bavarikon Ort
- Gickelhausen in der Topographia Franconiae der Uni WürzburgVorlage:Abrufdatum
- Gickelhausen im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für ComputergenealogieVorlage:Abrufdatum
Fußnoten
<references responsive />
Adelshofen | Gickelhausen | Großharbach | Haardt | Hautschenmühle | Neustett | Ruckertshofen | Tauberscheckenbach | Tauberzell | Uhlenmühle
Sonstige Wohnplätze: Karrenmühle | Salznersmühle