Zum Inhalt springen

Stressenhausen

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 17. Januar 2026 um 16:07 Uhr durch imported>Wivoelke (Einw. nachvollziehbarer Beleg+Fläche; Einleitung).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Stressenhausen
Gemeinde Straufhain
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(385)&title=Stressenhausen 50° 23′ N, 10° 42′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(385) 50° 23′ 2″ N, 10° 41′ 56″ O
 {{#coordinates:50,383888888889|10,698888888889|primary
dim=10000 globe= name=Stressenhausen region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code type=city
  }}
Höhe: 340 m ü. NN
Fläche: 8,09 km²<ref name="Gindex">Gemarkung Stressenhausen, Gemeinde Straufhain. In: GEOindex. Abgerufen im Januar 2026.</ref>
Einwohner: ca. 385 (15. Mai 2022) HW<ref name="EZ2022">Stressenhausen Gemeinde Straufhain. (Aus 100 Meter-Gitter sowie Geometrien für "Ortslagen" berechnet). In: www.citypopulation.de - Population Statistics. Online-Dienst für Statistiken, abgerufen im Januar 2026.</ref>
Bevölkerungsdichte: 48 Einwohner/km²
Eingemeindung: 23. März 1993
Postleitzahl: 98646
Vorwahl: 03685
Das Bild bitte nur als Dateipfad angeben!
Datei:Stressenhausen-Ev-Kirche.jpg
Evangelisch-lutherische Kirche St. Bartholomäus

Stressenhausen ist ein Ortsteil der Gemeinde Straufhain im Landkreis Hildburghausen in Thüringen.

Geographische Lage

Stressenhausen liegt an der Rodach nördlich von Streufdorf in einem ländlichen Gebiet einer Vorgebirgslage. Der Ort wird von der Landesstraße 2673 erschlossen. Von 1888 bis 1946 bestand eine Bahnverbindung nach Hildburghausen.

Geschichte

Im Jahr 1191<ref>Wolfgang Kahl: Ersterwähnung Thüringer Städte und Dörfer. Ein Handbuch. Verlag Rockstuhl, Bad Langensalza 2010, ISBN 978-3-86777-202-0, S. 276</ref> wurde Stressenhausen als „Stresinhusin“ erstmals urkundlich erwähnt. Der Ortsname ist wohl eine althochdeutsche Ableitung des Personennamens „Streczo“.

Im Jahr 1442 erhielt die Kirchengemeinde eine eigene Vikarie und 1529 nach der Reformation eine Pfarrei.<ref>Joachim Neubert, Günter Stammberger, Bernhard Großmann, Martin Hoffmann: Die Kirchen im Landkreis Hildburghausen ... nichts anderes als Gottes Haus – die Pforte des Himmels .... Verlag Frankenschwelle, Hildburghausen 2006, ISBN 3-86180-174-4, S. 277.</ref>

Eine Haltestelle an der Bahnstrecke Hildburghausen–Lindenau-Friedrichshall, die etwa ein Kilometer nordwestlich des Ortes lag, verband Stressenhausen seit 1898 mit Hildburghausen. 1946 erfolgte die Demontage der Schmalspurstrecke.

Persönlichkeiten

Literatur

  • Hans Löhner: Das „Bimmelbähnle“ von Hildburghausen nach Lindenau-Friedrichstal : Eine Thüringer Schmalspurbahn ins Heldburger Land. Verlag Michael Resch, Neustadt/Coburg 2000, ISBN 3-9805967-5-3
  • Paul Lehfeldt: Bau- und Kunstdenkmäler Thüringens, Heft XXIX, Herzogthum Sachsen-Meiningen, Amtsgerichtsbezirk Hildburghausen, 1904, Reprint, Verlag Rockstuhl, Bad Langensalza, ISBN 978-3-86777-376-8

Weblinks

Commons: Stressenhausen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Vorlage:Klappleiste/Ende

Vorlage:Hinweisbaustein