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Andre Sennwald

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Andre David Sennwald Junior<ref>Andre Sennwald, ancestry.com, abgerufen am 13. April 2012</ref> (* 4. August 1907 in New York City; † 12. Januar 1936 in Manhattan, New York City) war ein US-amerikanischer Filmkritiker und Journalist.

Leben

Nach seinem Abschluss an der Columbia University Graduate School of Journalism<ref>New York Critic Killed By Blast, The Pittsburgh Gazette, 13. Januar 1936</ref> wurde Andre Sennwald 1930 Reporter bei der New York Times. Als der Filmkritiker Mordaunt Hall im Oktober 1934 seinen Posten aufgab, wurde Sennwald sein Nachfolger.<ref>Stanley Kauffmann, Bruce Henstell: American Film Criticism, Liveright 1972, Seite 308</ref> Er verstarb am 12. Januar 1936 infolge einer Gasvergiftung, bevor seine Penthousewohnung wegen eines Gaslecks explodierte.<ref name="montreal">Andre Sennwald Killed, The Montreal Gazette, 13. Januar 1936</ref> Sennwald war mit seiner Ex-Frau Yvonne Beaudray verabredet und erschien nicht zu dem Termin, weswegen sie ihn aufsuchen wollte und nur noch tot in den Ruinen seiner Wohnung vorfinden konnte. Da Sennwald, laut Freunden, sich bei bester Gesundheit befand<ref>Andre Sennwald Found Death After Explosion, The Lewiston Daily Sun, 13. Januar 1936</ref> und kein Abschiedsbrief gefunden wurde, konnte offiziell nie geklärt werden, ob es sich um einen Unfall oder um einen Selbstmord handelte.<ref name="montreal" />

Sein Nachfolger als Leitender Filmkritiker der New York Times wurde Frank S. Nugent.

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

<templatestyles src="Erweiterte Navigationsleiste/styles legacy.css" />Vorlage:Klappleiste/Anfang

Chief Film Critics

Mordaunt Hall (1924–1934)Andre Sennwald (1935–1936)Frank S. Nugent (1936–1940)Bosley Crowther (1940–1967)Renata Adler (1968–1969)Vincent Canby (1969–1993)Janet Maslin (1993–1999)Elvis Mitchell (2000–2004)A. O. Scott (2004–2023)Manohla Dargis (seit 2004)

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