Wildenhof (Gebsattel)
Wildenhof Gemeinde Gebsattel
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(20)&title=Wildenhof 49° 21′ N, 10° 15′ O
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| Höhe: | 427 m ü. NHN | |||||
| Einwohner: | 20 (25. Mai 1987)<ref name="OV 1987"/> | |||||
| Postleitzahl: | 91607 | |||||
| Vorwahl: | 09861 | |||||
| Das Bild bitte nur als Dateipfad angeben! | ||||||
Wildenhof ist ein Gemeindeteil der Gemeinde Gebsattel im Landkreis Ansbach (Mittelfranken, Bayern).<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref> Wildenhof liegt in der Gemarkung Kirnberg.<ref>Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 6. Oktober 2024.</ref>
Geografie
Durch den Weiler fließt der Wildenhofer Bach, ein rechter Zufluss des Kirnberger Mühlbachs, der wiederum ein rechter Zufluss der Tauber ist. Der Ort ist im Norden, Osten und Süden von bewaldeten Anhöhen umgeben. Eine Gemeindeverbindungsstraße führt zur Staatsstraße 2249 (0,7 km westlich), die nach Schönbronn (3,5 km südöstlich) bzw. nach Kirnberg verläuft (0,3 km nordwestlich).<ref>Ortskarte 1:10.000. Darstellung mit Schummerung. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 29. Juli 2023 (Entfernungsangaben entsprechen Luftlinie).</ref>
Geschichte
Ursprünglich war der Ort in Besitz der Ulrich von Wildenhof, der diesen 1383 an Hans Lösch übergab. In der Folgezeit wechselte oftmals der Besitzer, bis schließlich 1605 der Hof in Besitz von Rothenburger Privatleuten kam.<ref>J. K. Bundschuh: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken, Bd. 6, Sp. 237f.</ref>
Mit dem Gemeindeedikt (frühes 19. Jahrhundert) wurde Wildenhof dem Steuerdistrikt Gebsattel und der Ruralgemeinde Kirnberg zugeordnet. Im Zuge der Gebietsreform in Bayern wurde Wildenhof am 1. Januar 1972 nach Gebsattel eingemeindet.<ref>Gebsattel > Politische Einteilung. In: wiki.genealogy.net. Verein für Computergenealogie, abgerufen am 25. April 2025.</ref>
Baudenkmal
- Haus Nr. 1: Gewölbekeller und Wappenstein, 18. Jahrhundert; an stark verändertem Wohnhaus<ref>Denkmalliste für Gebsattel (PDF) beim Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege</ref>
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Einwohnerentwicklung
Religion
Der Ort ist seit der Reformation evangelisch-lutherisch geprägt und bis heute nach St. Maria und Michael (Kirnberg) gepfarrt. Die Einwohner römisch-katholischer Konfession sind nach St. Laurentius (Gebsattel) gepfarrt.<ref name="OV 1961"/>
Literatur
- Johann Kaspar Bundschuh: Wildenhof. In: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken. Band 6: V–Z. Verlag der Stettinischen Buchhandlung, Ulm 1804, DNB 790364328, OCLC 833753116, Sp. 237–238 (Digitalisat).
- Vorlage:Hönn Lexicon Topographicum
- Hans Karlmann Ramisch: Landkreis Rothenburg ob der Tauber (= Bayerische Kunstdenkmale. Band 25). Deutscher Kunstverlag, München 1967, DNB 457879254, S. 124.
Weblinks
- Vorlage:Bavarikon Ort
- Wildenhof in der Topographia Franconiae der Uni WürzburgVorlage:Abrufdatum
- Wildenhof im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für ComputergenealogieVorlage:Abrufdatum
Fußnoten
<references responsive />
Bockenfeld | Eckartshof | Gebsattel | Kirnberg | Pleikartshof | Rödersdorf | Speierhof | Wasenmühle | Wildenhof