Obergailnau
Obergailnau Gemeinde Wettringen
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(9)&title=Obergailnau 49° 16′ N, 10° 12′ O
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| Höhe: | 504–524 m ü. NHN | |||||
| Einwohner: | 9 (25. Mai 1987)<ref name="OV 1987"/> | |||||
| Postleitzahl: | 91631 | |||||
| Vorwahl: | 09869 | |||||
Obergailnau ist ein Gemeindeteil der Gemeinde Wettringen im Landkreis Ansbach (Mittelfranken, Bayern).<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref> Obergailnau liegt in der Gemarkung Gailnau.<ref>Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 4. Oktober 2024.</ref>
Geografie
Der Weiler liegt auf der Schillingsfürst-Wettringer Hardt, die Teil der Frankenhöhe ist. Circa einen halben Kilometer südlich des Ortes befindet sich der Gailnauer Berg (543 m ü. NHN), 1 km nordöstlich der Wölfleinsberg (545 m ü. NHN). Im Westen grenzt das Flurgebiet Vorderer Grund an. Beim Gailnauer Berg gibt es einen Hangrutsch, der als Geotop und als Naturdenkmal geschützt ist. Des Weiteren gibt es einen Feldahorn und eine Lärche, die als Naturdenkmäler ausgezeichnet sind. Eine Gemeindeverbindungsstraße führt nach Untergailnau (0,8 km nordwestlich) bzw. nach Harlang zur Kreisstraße AN 16 (2 km südlich).<ref>Ortskarte 1:10.000. Darstellung mit Schummerung. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 3. August 2023 (Entfernungsangaben entsprechen Luftlinie).</ref>
Geschichte
Mit dem Gemeindeedikt (frühes 19. Jahrhundert) wurde Obergailnau dem Steuerdistrikt und der Ruralgemeinde Gailnau zugewiesen. Im Zuge der Gebietsreform in Bayern wurde diese am 1. Mai 1978 nach Wettringen eingemeindet.<ref>Wettringen > Politische Einteilung. In: wiki.genealogy.net. Verein für Computergenealogie, abgerufen am 29. April 2025.</ref>
Knapp südlich des Ortes liegt auf einem Bergkegel eine abgegangene mittelalterliche Höhenburg, in einer Karte des 19. Jh. noch als „Feste“ bezeichnet.
Baudenkmal
- Ruhbank, 2. Hälfte 19. Jahrhundert, gestiftet für Kardinal Gustav Adolf Prinz zu Hohenlohe-Schillingsfürst.<ref>Denkmalliste für Wettringen (PDF) beim Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege</ref>
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Einwohnerentwicklung
Religion
Der Ort ist seit der Reformation evangelisch-lutherisch geprägt und bis heute nach St. Alban (Untergailnau) gepfarrt. Die Einwohner römisch-katholischer Konfession sind nach Kreuzerhöhung (Schillingsfürst) gepfarrt.<ref name="OV 1961"/>
Literatur
- Johann Kaspar Bundschuh: Gailnau. In: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken. Band 2: El–H. Verlag der Stettinischen Buchhandlung, Ulm 1800, DNB 790364298, OCLC 833753081, Sp. 269–270 (Digitalisat).
- Vorlage:Hönn Lexicon Topographicum
- Hans Karlmann Ramisch: Landkreis Rothenburg ob der Tauber (= Bayerische Kunstdenkmale. Band 25). Deutscher Kunstverlag, München 1967, DNB 457879254, S. 75–76.
Weblinks
- Vorlage:Bavarikon Ort
- Obergailnau in der Topographia Franconiae der Uni WürzburgVorlage:Abrufdatum
- Obergailnau im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für ComputergenealogieVorlage:Abrufdatum
Fußnoten
<references responsive />
Grüb | Obergailnau | Reichenbach | Seemühle | Taubermühle | Untergailnau | Wettringen