Zum Inhalt springen

Tschoch-Kommuna

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 23. Januar 2020 um 19:12 Uhr durch imported>Invisigoth67 (typo).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Dorf
Tschoch-Kommuna; Kommuna
{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)
Flagge Wappen
[[Datei:{{#property:P41}}|120px|rand|zentriert|alt=|Flagge]] [[Datei:{{#property:P94}}|80px|zentriert|alt=|Wappen]]
Föderationskreis Nordkaukasus
Republik Dagestan
Rajon Gunib
Gegründet 1929
Bevölkerung 779 Einwohner
(Stand: 2007)
Offizielle Sprache russisch, awarisch
Ethnische Zusammensetzung Awaren
Zusammensetzung nach Religionen Islam
Zeitzone UTC+3
Telefonvorwahl (+7) 87258
Postleitzahl 368351
Kfz-Kennzeichen 05
OKATO 82 216 875 002
Geographische Lage
Koordinaten 42° 22′ N, 46° 58′ OKoordinaten: 42° 22′ 2″ N, 46° 58′ 6″ O
 {{#coordinates:42,367222222222|46,968333333333|primary
dim=10000 globe= name=Tschoch-Kommuna; Kommuna region=RU-DA type=city
  }}
Tschoch-Kommuna (Europäisches Russland)
Tschoch-Kommuna (Europäisches Russland)
Lage im Westteil Russlands
Tschoch-Kommuna (Republik Dagestan)
Tschoch-Kommuna (Republik Dagestan)
Lage in Dagestan

Vorlage:Infobox Ort in Russland/Wartung/Daten

Tschoch-Kommuna ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), offiziell<ref>OKATO</ref> nur Kommuna) ist ein Dorf im Rajon Gunib der nordkaukasischen Republik Dagestan in der Russischen Föderation. Es gehört zur Landgemeinde (selskoje oposselenije) Tschoch und hat gut 700 Einwohner (Stand 2010).

Das Dorf Kommuna wurde im Jahr 1929 gegründet. Es war die erste landwirtschaftliche Kommune in diesem Gebiet, daher auch der Name. Die Besiedlung des Landes mit früherem Flurnamen Urulozi (russisch Урулоци) erfolgte durch Aktivisten aus dem Aul Tschoch, denen ein Stück Land zugewiesen wurde.

Die Mehrheit der Bewohner von Kommuna sind Awaren. Hauptsächlich leben sie von der Landwirtschaft – Obstbau und Viehzucht.

Einzelnachweise

<references />