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David Goffin

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David Goffin Tennisspieler
David Goffin
David Goffin
Goffin 2021 bei den French Open
Nation: BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Belgien
Geburtstag: 7. Dezember 1990
(35 Jahre)
Größe: 180 cm
Gewicht: 70 kg
1. Profisaison: 2009
Spielhand: Rechts, beidhändige Rückhand
Trainer: Jean Demeroutis
Preisgeld: 18.988.566 US-Dollar
Einzel
Karrierebilanz: 357:275
Karrieretitel: 6
Höchste Platzierung: 7 (20. November 2017)
Aktuelle Platzierung: 117
Grand-Slam-Bilanz
Grand-Slam-Titel:00000 0
Australian Open VF (2017)
French Open VF (2016)
Wimbledon VF (2019, 2022)
US Open AF (2017–2020)
Doppel
Karrierebilanz: 17:38
Karrieretitel: 1
Höchste Platzierung: 158 (15. Juli 2019)
Grand-Slam-Bilanz
Grand-Slam-Titel:00000 0
Australian Open 1R (2013, 2025)
French Open
Wimbledon 1R (2025)
US Open 1R (2012, 2015, 2025)
Letzte Aktualisierung der Infobox:
12. Januar 2026
Quellen: offizielle Spielerprofile bei der ATP/WTA (siehe Weblinks)

David Goffin (* 7. Dezember 1990 in Lüttich) ist ein belgischer Tennisspieler. Er erreichte bis auf die US Open bei den Grand-Slam-Turnieren jeweils mindestens das Viertelfinale. Er gewann sechs Einzel- und einen Doppeltitel auf der ATP Tour. Seine größten Erfolge waren darüber hinaus die Einzüge ins Endspiel des Masters-Turniers in Cincinnati 2017 sowie bei den ATP Finals 2019. Nach letzterem stand Goffin mit Platz 7 auch am höchsten in der Weltrangliste. 2015 und 2017 stand Belgien unter der Führung Goffins im Endspiel des Davis Cup, verlor aber beide Begegnungen.

Karriere

Junior Tour

Goffin spielte bis 2008 rund 70 Matches auf der ITF Junior Tour, wo er Platz 9 der Junior-Rangliste erreichte. Sein bestes Resultat bei den Majors war dort 2008 der Einzug ins Wimbledon-Halbfinale im Doppel.

Bis 2012

Goffin war bis 2012 zunächst vor allem auf der Challenger Tour aktiv, danach spielte er hauptsächlich auf der ATP Tour. Seinen ersten Challenger-Titel gewann er am 1. April 2012 in Le Gosier, als er Mischa Zverev mit 6:2, 6:2 bezwingen konnte. Bei den Chennai Open 2012 auf der World Tour errang er mit seinem Sieg gegen seinen Landsmann Xavier Malisse den ersten Erfolg über einen in den Top 50 platzierten Spieler. Für ein Grand-Slam-Turnier konnte er sich erstmals bei den French Open 2012 als Lucky Loser qualifizieren. Er erreichte dort nach Siegen über Radek Štěpánek, Arnaud Clément und Łukasz Kubot auf Anhieb das Achtelfinale. Gegen Roger Federer unterlag er schließlich trotz 1:0-Satzführung in vier Sätzen. In Wimbledon erhielt er eine Wildcard und stand nach Siegen gegen den an Nummer 20 gesetzten Australier Bernard Tomic und gegen den Qualifikanten Jesse Levine in der dritten Runde. Dort schied er in drei Sätzen gegen Mardy Fish aus. Bei den Olympischen Spielen in London unterlag er in der ersten Runde Juan Mónaco.

Seit 2013

In der Saison 2014 gelang ihm ab Juli eine Erfolgsserie, als er nacheinander die Challenger in Scheveningen, Posen und Tampere gewann. Beim darauffolgenden Turnier in Kitzbühel, das zur World Tour gehörte und im August begann, startete er mit einer Wildcard und erreichte ebenfalls das Finale, das er gegen Dominic Thiem in drei Sätzen gewann. Bei seiner nächsten Turnierteilnahme in Winston-Salem überstand er die Qualifikation und schied erst im Viertelfinale gegen Jerzy Janowicz aus. Seine starke Form setzte sich bei den US Open fort, als er erstmals die dritte Runde erreichte. Es folgte das Turnier in Metz, bei dem er seinen zweiten Karrieretitel feierte. Im Endspiel besiegte er João Sousa, den er kurz zuvor bereits bei den US Open glatt bezwungen hatte, mit 6:4 und 6:3. Nach Metz startete er mit einer Wildcard beim Challenger in Mons, das er im Endspiel gegen Steve Darcis gewann. Weitere Siege folgten bei Goffins nächster Turnierteilnahme in Basel. Auf dem Weg in sein drittes ATP-Finale schlug er mit Milos Raonic erstmals einen Top-Ten-Spieler. Im Endspiel blieb er gegen Roger Federer mit 2:6, 2:6 ohne Chance. In der Weltrangliste rückte er auf Rang 22 vor. Am Saisonende wurden seine Leistungen von der ATP als Comeback des Jahres ausgezeichnet. Er hatte sich innerhalb des Jahres von Rang 111 auf 22 vorgearbeitet.<ref>Adam Addicott: David Goffin picks up the ATP Comeback Player of the Year Award in London. In: tennisworldusa.org. 15. November 2014, abgerufen am 31. Mai 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

In der Saison 2015 gelang Goffin sowohl in ’s-Hertogenbosch als auch in Gstaad der Finaleinzug. Dabei unterlag er in den Niederlanden Nicolas Mahut ebenso in zwei Sätzen wie zwei Monate darauf in Gstaad Dominic Thiem.<ref>Rasenspezialist Nicolas Mahut zum zweiten Mal als Qualifikant zum Titel. In: tennisnet.com. 14. Juni 2015, abgerufen am 31. Mai 2020.</ref><ref>Thiem gewinnt das Jubiläumsturnier. In: NZZ. nzz.ch, 2. August 2015, abgerufen am 9. Dezember 2023.</ref> Sein bestes Abschneiden bei den vier Grand-Slam-Turnieren war 2015 der erstmalige Achtelfinaleinzug in Wimbledon. 2016 wiederholte er diesen Erfolg nicht nur in Wimbledon, sondern auch bei den Australian Open. In Roland Garros erreichte er sogar das Viertelfinale, wo er Dominic Thiem in vier Sätzen unterlag.<ref>Österreich steht Kopf! Thiem fordert Djokovic im Halbfinale. In: eurosport.de. Eurosport, 2. Juni 2016, abgerufen am 31. Mai 2020.</ref> Bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro schied Goffin im Achtelfinale nach einer Niederlage gegen Thomaz Bellucci aus. Im Oktober gelang ihm der erste Finaleinzug der Saison auf der World Tour, als er in Tokio im Endspiel auf Nick Kyrgios traf. Das zweite Finale seiner Karriere der Kategorie ATP Tour 500 verlor Goffin nach Satzführung in drei Sätzen.<ref>Kyrgios Tops Goffin For Tokyo Title. In: atptour.com. Association of Tennis Professionals, 9. Oktober 2016, abgerufen am 31. Mai 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Zwar verpasste er die direkte Qualifikation für die World Tour Finals, kam als Ersatzspieler für Gaël Monfils während der Gruppenphase aber noch zu einem Einsatz. Gegen Novak Đoković blieb er bei seinem Finals-Debüt mit 1:6 und 2:6 aber chancenlos.<ref>Tobias Laure: Drittes Spiel, dritter Sieg: Djokovic Gruppensieger, Thiem ausgeschieden. In: eurosport.de. Eurosport, 17. November 2016, abgerufen am 31. Mai 2020.</ref> Die Saison beendete er in der Weltrangliste auf seinem zwischenzeitlichen Karrierehoch von Rang elf.

Zum Saisonauftakt 2017 gelang ihm bei den Australian Open der Einzug ins Viertelfinale. Dort scheiterte er glatt in drei Sätzen an Grigor Dimitrow. Im Februar erreichte er das ATP-Finale in Sofia, in dem er Dimitrow in zwei Sätzen erneut unterlag, sowie in Rotterdam, wo ihn Jo-Wilfried Tsonga in drei Sätzen bezwang.<ref>Dimitrov Rules On Home Soil. In: atptour.com. Association of Tennis Professionals, 12. Februar 2017, abgerufen am 31. Mai 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Richard Pagliaro: Tsonga Subdues Goffin in Rotterdam For 13th Title. In: tennisnow.com. 19. Februar 2017, abgerufen am 31. Mai 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> In der Weltrangliste wurde er nach den beiden Turnieren erstmals als Zehnter und damit in den Top Ten der Welt gelistet. Während den French Open verletzte sich Goffin in seinem Drittrundenmatch gegen Horacio Zeballos, woraufhin er dieses verletzt aufgeben musste.<ref>Luke Brown: French Open contender David Goffin forced to retire from tournament after suffering freak on-court injury. In: independent.co.uk. The Independent, 2. Juni 2017, abgerufen am 31. Mai 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Erst Mitte Juli bestritt er in Umag sein nächstes Turnier und verpasste damit das Grand-Slam-Turnier in Wimbledon. Im weiteren Saisonverlauf schaffte er bei den US Open das erste Mal den Einzug ins Achtelfinale, in dem er von Andrei Rubljow in drei Sätzen geschlagen wurde. Im Oktober gewann er zunächst das Turnier in Shenzhen, als er Oleksandr Dolhopolow im Finale in drei Sätzen schlug, und eine Woche darauf das Turnier in Tokio, sein erster Titelgewinn bei einem World-Tour-500-Turnier.<ref>Goffin Bolsters London Bid With Shenzhen Title. In: atptour.com. Association of Tennis Professionals, 1. Oktober 2017, abgerufen am 31. Mai 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Im Endspiel bezwang er Adrian Mannarino mit 6:3 und 7:5.<ref>In-Form Goffin Captures Tokyo Crown. In: atptour.com. Association of Tennis Professionals, 8. Oktober 2017, abgerufen am 31. Mai 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Für die ATP Finals war er schließlich als siebter Spieler qualifiziert und überstand die Gruppenphase, in der er Dominic Thiem und Rafael Nadal schlug. Im Halbfinale bezwang er Roger Federer in drei Sätzen. Im Finale erlitt er gegen Grigor Dimitrow eine Dreisatz-Niederlage.<ref>Dimitrov schlägt Goffin im Finale: "Tolle Woche". In: eurosport.de. Eurosport, 19. November 2017, abgerufen am 31. Mai 2020.</ref> Der Finaleinzug stellte einen seiner größten Erfolge dar. Nach dem Turnier erreichte er mit dem siebten Platz in der Weltrangliste seine Karrierehöchstmarke. Für seine Erfolge wurde er 2017 als Belgiens Sportler des Jahres ausgezeichnet. Die Saison 2018 verlief dagegen ohne größere Erfolge für Goffin. Bei den French Open und den US Open stand er jeweils im Achtelfinale, Finals erreichte er auf der World im Saisonverlauf erstmals seit 2013 jedoch keine. Im September beendete er die Saison aufgrund einer Ellbogenverletzung vorzeitig.<ref>Goffin Forced To End His 2018 Early. In: atptour.com. Association of Tennis Professionals, 3. Oktober 2018, abgerufen am 31. Mai 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

2019 begann für Goffin mit einem Erfolg im Doppel: beim Saisonauftaktturnier in Doha gewann er mit Pierre-Hugues Herbert gegen Matwé Middelkoop und Robin Haase die Doppelkonkurrenz, was Goffins ersten Doppeltitel auf der World Tour darstellte.<ref>Goffin/Herbert Win First Team Title In Doha. In: atptour.com. Association of Tennis Professionals, 4. Januar 2019, abgerufen am 31. Mai 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Im Einzel verzeichnete er in der ersten Saisonhälfte Drittrundenteilnahmen bei den Australian und den French Open. Zudem erreichte er bei den ATP-Turnieren in Marseille und Estoril das Halbfinale. In Halle gelang ihm der Finaleinzug, er hatte gegen Roger Federer aber in zwei Sätzen das Nachsehen.<ref>Federer baut Rekord bei Tennisturnier in Halle aus. In: spiegel.de. Spiegel Online, 23. Juni 2019, abgerufen am 31. Mai 2020.</ref> In Wimbledon zog er kurz darauf zum ersten Mal ins Viertelfinale ein. Gegen Novak Đoković gelangen ihm in drei Sätzen lediglich sechs Spielgewinne, womit Goffin die Partie deutlich verlor. In Cincinnati erreichte er im August auch erstmals das Endspiel bei einem Masters. Dort bezwang ihn Daniil Medwedew in zwei Sätzen.<ref>Daniil's Day: Medvedev Claims Maiden Masters Crown. In: atptour.com. Association of Tennis Professionals, 18. August 2019, abgerufen am 31. Mai 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Bei den direkt darauffolgenden US Open schied er wie in den beiden Vorjahren im Achtelfinale aus. 2020 erreichte er zum Saisonauftakt beim ATP Cup mit Belgien das Viertelfinale, während er bei den Australian Open nach einer Niederlage gegen Andrei Rubljow wie schon 2019 nicht über die dritte Runde hinauskam. Zum Zeitpunkt der Saisonunterbrechung im März aufgrund der COVID-19-Pandemie war Goffin auf Rang zehn der Weltrangliste notiert.

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Davis Cup

2012 wurde er erstmals in die belgische Davis-Cup-Mannschaft berufen. Beim Relegationsspiel Belgiens 2014 in der Davis-Cup-Weltgruppe hatte David Goffin mit zwei Einzelsiegen maßgeblichen Anteil am 3:2-Erfolg über die Ukraine. Mit der belgischen Mannschaft erreichte er im Jahr darauf das Endspiel, in dem sie mit 1:3 gegen Großbritannien das Nachsehen hatten.<ref>Matthias Schmid: Murrays Marsmission beschert den Briten den Davis-Cup. In: sueddeutsche.de. Süddeutsche Zeitung, 30. November 2015, abgerufen am 31. Mai 2020.</ref> Zwar besiegte Goffin im ersten Einzel Kyle Edmund in fünf Sätzen, nach einem Sieg Andy Murrays im zweiten Einzel glichen die Briten jedoch aus und gingen nach einem 3:1-Erfolg im Doppel, in dem Andy und Jamie Murray gegen Steve Darcis und David Goffin gewannen, mit 2:1 in Führung. Goffin unterlag im darauffolgenden Einzel Andy Murray in drei Sätzen.<ref>Murray clinches Davis Cup title for Great Britain. In: daviscup.com. International Tennis Federation, 29. November 2015, abgerufen am 31. Mai 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> 2017 gelang den Belgiern erneut der Finaleinzug. Goffin hatte dabei sowohl im Viertelfinale gegen Italien als auch im Halbfinale gegen Australien seine beiden Einzelpartien gewonnen. Auch im Endspiel setzte sich Goffin in beiden Einzeln (gegen Lucas Pouille und Jo-Wilfried Tsonga) durch, dennoch verlor Belgien das Endspiel gegen Frankreich mit 2:3, da die übrigen Partien verloren gingen.<ref>Zehnter Titel perfekt: Frankreich Davis-Cup-Sieger 2017. In: eurosport.de. Eurosport, 27. November 2017, abgerufen am 31. Mai 2020.</ref>

Erfolge

Legende (Anzahl der Siege)
Grand Slam
ATP Finals
ATP Tour Masters 1000
ATP Tour 500 (1)
ATP Tour 250 (6)
ATP Challenger Tour (9)
ATP-Titel nach Belag
Hartplatz (5)
Sand (2)
Rasen (0)

Einzel

Turniersiege

ATP Tour
Nr. Datum Turnier Belag Finalgegner Ergebnis
1. 2. August 2014 OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Kitzbühel Sand OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Dominic Thiem 4:6, 6:1, 6:3
2. 21. September 2014 FrankreichDatei:Flag of France.svg Metz Hartplatz (i) PortugalDatei:Flag of Portugal.svg João Sousa 6:4, 6:3
3. 1. Oktober 2017 China VolksrepublikDatei:Flag of the People's Republic of China.svg Shenzhen Hartplatz UkraineDatei:Flag of Ukraine.svg Oleksandr Dolhopolow 6:4, 6:75, 6:3
4. 8. Oktober 2017 JapanDatei:Flag of Japan.svg Tokio Hartplatz FrankreichDatei:Flag of France.svg Adrian Mannarino 6:3, 7:5
5. 28. Februar 2021 FrankreichDatei:Flag of France.svg Montpellier Hartplatz (i) SpanienDatei:Flag of Spain.svg Roberto Bautista Agut 5:7, 6:4, 6:2
6. 10. April 2022 MarokkoDatei:Flag of Morocco.svg Marrakesch Sand SlowakeiDatei:Flag of Slovakia.svg Alex Molčan 3:6, 6:3, 6:3
ATP Challenger Tour
Nr. Datum Turnier Belag Finalgegner Ergebnis
1. 1. April 2012 FrankreichDatei:Flag of France.svg Le Gosier Hartplatz DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Mischa Zverev 6:2, 6:2
2. 30. September 2012 FrankreichDatei:Flag of France.svg Orléans Hartplatz (i) BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Ruben Bemelmans 6:4, 3:6, 6:3
3. 21. Juli 2013 TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Eskişehir Hartplatz TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Marsel İlhan 4:6, 7:5, 6:2
4. 13. Juli 2014 NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg Scheveningen Sand DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Andreas Beck 6:3, 6:2
5. 20. Juli 2014 PolenDatei:Flag of Poland.svg Posen Sand SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg Blaž Rola 6:4, 6:2
6. 27. Juli 2014 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Tampere Sand FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Jarkko Nieminen 7:63, 6:3
7. 5. Oktober 2014 BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Mons Hartplatz (i) BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Steve Darcis 6:3, 6:3
8. 29. Januar 2023 BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Ottignies-Louvain-la-Neuve Hartplatz (i) SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Mikael Ymer 6:4, 6:1
9. 22. Juni 2024 Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Ilkley Rasen FrankreichDatei:Flag of France.svg Harold Mayot 6:4, 6:2

Finalteilnahmen

Nr. Datum Turnier Belag Finalgegner Ergebnis
1. 26. Oktober 2014 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Basel Hartplatz (i) SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Roger Federer 2:6, 2:6
2. 14. Juni 2015 NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg ’s-Hertogenbosch Rasen FrankreichDatei:Flag of France.svg Nicolas Mahut 6:71, 1:6
3. 2. August 2015 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Gstaad Sand OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Dominic Thiem 5:7, 2:6
4. 9. Oktober 2016 JapanDatei:Flag of Japan.svg Tokio Hartplatz AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Nick Kyrgios 6:4, 3:6, 5:7
5. 12. Februar 2017 BulgarienDatei:Flag of Bulgaria.svg Sofia Hartplatz (i) BulgarienDatei:Flag of Bulgaria.svg Grigor Dimitrow 5:7, 4:6
6. 19. Februar 2017 NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg Rotterdam Hartplatz (i) FrankreichDatei:Flag of France.svg Jo-Wilfried Tsonga 6:4, 4:6, 1:6
7. 19. November 2017 Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg London Hartplatz (i) BulgarienDatei:Flag of Bulgaria.svg Grigor Dimitrow 5:7, 6:4, 3:6
8. 23. Juni 2019 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Halle Rasen SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Roger Federer 6:72, 1:6
9. 18. August 2019 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Cincinnati Hartplatz RusslandDatei:Flag of Russia.svg Daniil Medwedew 6:73, 4:6

Doppel

Turniersiege

Nr. Datum Turnier Belag Partner Finalgegner Ergebnis
1. 5. Januar 2019 KatarDatei:Flag of Qatar.svg Doha Hartplatz FrankreichDatei:Flag of France.svg Pierre-Hugues Herbert NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg Matwé Middelkoop
NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg Robin Haase
5:7, 6:4, [10:4]

Abschneiden bei Grand-Slam-Turnieren

Einzel

Vorlage:TennisGrandSlamResultate-Herreneinzel

Weblinks

Commons: David Goffin – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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Vorlage:Klappleiste/Anfang Zizou Bergs43   | Raphaël Collignon72  | Alexander Blockx961 | David Goffin117  | Gilles-Arnaud Bailly2081 | Kimmer Coppejans2522 | Gauthier Onclin2693 | Michaël Geerts2936 | Buvaysar Gadamauri4434 | Tibo Colson4672 Vorlage:Klappleiste/Ende