Kleinohrenbronn
Kleinohrenbronn Markt Dentlein am Forst
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(45)&title=Kleinohrenbronn 49° 9′ N, 10° 26′ O
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| Höhe: | 460 m ü. NHN | |||||
| Einwohner: | 45 (2017)<ref name="Dentlein"/> | |||||
| Postleitzahl: | 91599 | |||||
| Vorwahl: | 09855 | |||||
Kleinohrenbronn ist ein Gemeindeteil des Marktes Dentlein am Forst im Landkreis Ansbach (Mittelfranken, Bayern).<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref> Kleinohrenbronn liegt in der Gemarkung Dentlein am Forst.<ref>Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 6. Oktober 2024.</ref>
Geographie
Der Weiler liegt auf einer Erhebung, die gegen Westen und Süden zu den zwei Seitenarmen des Leitenbachs, einem linken Zufluss der Sulzach, abfällt. Im Osten wird die Erhebung Fichtberg genannt. Die Kreisstraße AN 52 führt nach Dentlein (0,7 km nordwestlich) bzw. am Zinselhof vorbei nach Großohrenbronn (1 km südöstlich). Ein Wirtschaftsweg führt an der Ölmühle vorbei zur AN 51 (1 km südwestlich).<ref>Ortskarte 1:10.000. Darstellung mit Schummerung. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 3. August 2023 (Entfernungsangaben entsprechen Luftlinie).</ref>
Geschichte
Kleinohrenbronn lag im Fraischbezirk des ansbachischen Oberamtes Feuchtwangen. 1732 bestand der Ort aus zwei Gütlein, die in der Grundherrschaft dem Stiftsverwalteramt Feuchtwangen unterstanden.<ref>Nach der Vetterischen Beschreibung des Oberamtes Feuchtwangen von 1732 (s. a. Kleinohrenbronn (Grundherrschaft) auf der Website geschichte-feuchtwangen.de).</ref> An diesen Verhältnissen änderte sich bis zum Ende des Alten Reiches (1806) nichts.<ref>Johann Bernhard Fischer: Kleinohrenbronn. In: Statistische und topographische Beschreibung des Burggraftums Nürnberg, unterhalb des Gebürgs, oder des Fürstentums Brandenburg-Anspach. Zweyter Theil. Enthaltend den ökonomischen, statistischen und sittlichen Zustand dieser Lande nach den funfzehen Oberämtern. Benedict Friedrich Haueisen, Ansbach 1790, OCLC 159872968, S. 188 (Digitalisat).</ref><ref>J. K. Bundschuh: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken, Bd. 3, Sp. 159.</ref> Von 1797 bis 1808 unterstand der Ort dem Justiz- und Kammeramt Feuchtwangen.
Mit dem Gemeindeedikt (frühes 19. Jahrhundert) wurde Kleinohrenbronn dem Steuerdistrikt und der Ruralgemeinde Dentlein zugeordnet.<ref>Dentlein am Forst > Politische Einteilung. In: wiki.genealogy.net. Verein für Computergenealogie, abgerufen am 19. April 2025.</ref>
Einwohnerentwicklung
Religion
Der Ort ist seit der Reformation evangelisch-lutherisch geprägt und bis heute nach St. Ursula (Dentlein am Forst) gepfarrt. Die Einwohner römisch-katholischer Konfession waren ursprünglich nach St. Peter und Paul (Halsbach) gepfarrt,<ref name="OV 1846"/> seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts ist die Pfarrkuratie St. Raphael (Großohrenbronn) zuständig.<ref name="OV 1875"/><ref name="OV 1961"/>
Literatur
- Johann Kaspar Bundschuh: Kleinohrenbronn. In: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken. Band 3: I–Ne. Verlag der Stettinischen Buchhandlung, Ulm 1801, DNB 790364301, OCLC 833753092, Sp. 159 (Digitalisat).
- Vorlage:Hönn Lexicon Topographicum
Weblinks
- Vorlage:Bavarikon Ort
- Kleinohrenbronn in der Topographia Franconiae der Uni WürzburgVorlage:Abrufdatum
- Kleinohrenbronn im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für ComputergenealogieVorlage:Abrufdatum
Fußnoten
<references responsive />
Angerhof | Dentlein am Forst | Erlmühle | Fetschendorf | Großohrenbronn | Kaierberg | Kleinohrenbronn | Leichsenhof | Obermosbach | Ölmühle | Schwaighausen | Zinselhof
Sonstiger Wohnplatz: Neumühle