Schobdach
Schobdach Stadt Wassertrüdingen
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|---|---|---|---|---|---|---|
| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(149)&title=Schobdach 49° 2′ N, 10° 37′ O
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| Höhe: | 426 m ü. NHN | |||||
| Fläche: | 1,83 km²<ref name="Gemarkung"/> | |||||
| Einwohner: | 149 (1. März 2023)<ref name="Einwohner">Die wichtigsten Zahlen und Fakten in einer Übersicht. In: wassertruedingen.de. Abgerufen am 11. April 2023.</ref> | |||||
| Bevölkerungsdichte: | 81 Einwohner/km² | |||||
| Eingemeindung: | 1. Juli 1971 | |||||
| Postleitzahl: | 91717 | |||||
| Vorwahl: | 09832 | |||||
| Das Bild bitte nur als Dateipfad angeben! | ||||||
Schobdach ist ein Gemeindeteil der Stadt Wassertrüdingen im Landkreis Ansbach (Mittelfranken, Bayern).<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref> Die Gemarkung Schobdach hat eine Fläche von 1,829 km². Sie ist in 270 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 6772,77 m² haben.<ref name="Gemarkung">Gemarkung Schobdach (093687). In: geoindex.io. Geoindex Aktiengesellschaft, abgerufen am 25. September 2024.</ref> In ihr liegt neben dem namensgebenden Ort der Gemeindeteil Zollhaus.<ref>Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 6. Oktober 2024.</ref> In der Gemarkung gibt es 149 Einwohner (Stand März 2023).<ref name="Einwohner" />
Geografie
Das Kirchdorf liegt am Lentersheimer Mühlbach, ein linker Zufluss der Wörnitz, und am Judengraben, der im Ort als linker Zufluss in den Lentersheimer Mühlbach mündet. Im Nordosten erhebt sich der Eislersberg, 0,5 km östlich liegt das Waldgebiet Chorälln, 1 km südlich liegt der Espanwald. Gemeindeverbindungsstraßen führen nach Wassertrüdingen zur Staatsstraße 2221 (1,2 km westlich), nach Altentrüdingen (2,8 km nördlich) und nach Zollhaus zur Staatsstraße 2221 (0,7 km südlich).<ref>Ortskarte 1:10.000. Darstellung mit Schummerung. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 2. August 2023 (Entfernungsangaben entsprechen Luftlinie).</ref>
Geschichte
Die Fraisch über Schobdach wurde vom ansbachischen Oberamt Wassertrüdingen ausgeübt, östlich der Straße wurde sie auch vom ansbachischen Oberamt Hohentrüdingen beansprucht. Die Dorf- und Gemeindeherrschaft hatte das ansbachische Kastenamt Wassertrüdingen. Gegen Ende des 18. Jahrhunderts gab es in Schobdach 35 Anwesen, eine Kirche und ein Schulhaus. Grundherr waren
- das Fürstentum Ansbach (27 Anwesen; Kastenamt Gunzenhausen: 1 Lehengut; Verwalteramt Auhausen: 1 Gut, 2 Lehengüter, 1 Söldengut, 4 Sölden, 1 Haus; Verwalteramt Heidenheim: 1 Zweidrittelmeierhof, 1 Drittelmeierhof, 1 Lehengut, 1 Sölde, 2 halbe Söldenhäuslein; Verwalteramt Rechenberg: 1 Lehengut, 2 halbe Söldenhäuslein; Kastenamt Wassertrüdingen: 3 Gütlein, 1 Haus, 4 Häuslein)
- das Fürstentum Oettingen-Spielberg (6 Anwesen; Evangelisches Oberamt Oettingen: 1 Sölde, 1 Söldenhäuslein, 2 Halbsölden; Amt Sammenheim: 1 Haus; Oberamt Spielberg: 1 Hauslehen)
- der Deutsche Orden (Obervogteiamt Absberg: 1 Söldenhaus)
- die Herrschaft Dennenlohe (1 Söldenhaus).<ref name="N458">T. Neumeyer: Dinkelsbühl: der ehemalige Landkreis, S. 458f.</ref><ref>Johann Bernhard Fischer: Schobdach. In: Statistische und topographische Beschreibung des Burggraftums Nürnberg, unterhalb des Gebürgs, oder des Fürstentums Brandenburg-Anspach. Zweyter Theil. Enthaltend den ökonomischen, statistischen und sittlichen Zustand dieser Lande nach den funfzehen Oberämtern. Benedict Friedrich Haueisen, Ansbach 1790, OCLC 159872968, S. 384 (Digitalisat). (= J. K. Bundschuh, Bd. 5, Sp. 166.) Hiernach gab es 30 Untertansfamilien, von denen 23 ansbachisch waren.</ref>
Von 1797 bis 1808 unterstand der Ort dem Justiz- und Kammeramt Wassertrüdingen.<ref name="N576">T. Neumeyer: Dinkelsbühl: der ehemalige Landkreis, S. 576f.</ref>
1806 kam Schobdach an das Königreich Bayern. Mit dem Gemeindeedikt wurde der Ort 1809 dem Steuerdistrikt und der Ruralgemeinde Geilsheim zugeordnet.<ref>T. Neumeyer: Dinkelsbühl: der ehemalige Landkreis, S. 534.</ref> Mit dem Zweiten Gemeindeedikt (1818) entstand die Ruralgemeinde Schobdach, zu der Zollhaus gehörte.<ref>T. Neumeyer: Dinkelsbühl: der ehemalige Landkreis, S. 541 und 576.</ref><ref>Adreß- und statistisches Handbuch für den Rezatkreis im Königreich Baiern. Kanzlei Buchdruckerei, Ansbach 1820, OCLC 869860423, S. 72 (Digitalisat).</ref> Sie war in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem Landgericht Wassertrüdingen zugeordnet und in der Finanzverwaltung dem Rentamt Wassertrüdingen (1919 in Finanzamt Wassertrüdingen umbenannt, 1932–1973 Finanzamt Gunzenhausen, seit 1973 Finanzamt Ansbach). Die Verwaltung übernahm 1862 das neu geschaffene Bezirksamt Dinkelsbühl (1939 in Landkreis Dinkelsbühl umbenannt). Die Gerichtsbarkeit blieb beim Landgericht Wassertrüdingen (1879 in das Amtsgericht Wassertrüdingen umgewandelt), von 1956 bis 1970 war das Amtsgericht Gunzenhausen zuständig und von 1970 bis 1973 das Amtsgericht Dinkelsbühl, das seit 1973 eine Zweigstelle des Amtsgerichtes Ansbach ist. Mit der Auflösung des Landkreises Dinkelsbühl im Jahr 1972 kam Schobdach an den Landkreis Ansbach.<ref name="N576"/> Die Gemeinde hatte 1964 eine Gebietsfläche von 1,823 km².<ref name="OV 1961"/> Im Zuge der Gebietsreform in Bayern wurde diese am 1. Juli 1971 nach Wassertrüdingen eingemeindet.<ref> </ref><ref>Wassertrüdingen > Politische Einteilung. In: wiki.genealogy.net. Verein für Computergenealogie, abgerufen am 21. April 2025.</ref>
Baudenkmäler
In Schobdach gibt es drei Baudenkmäler:<ref name="Denkmalliste">Denkmalliste für Wassertrüdingen (PDF) beim Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege</ref>
- Evangelisch-lutherische Filialkirche, ehemals katholische Wallfahrtskirche Vierzehn Nothelfer, kleiner spätgotischer Saalbau mit dreiseitig geschlossenem Chor und südlichem Chorflankenturm, bez. 1494; mit Ausstattung.
- Haus Nr. 2: Wohnhaus, erdgeschossiger Massivbau mit Eckbetonung und tief heruntergezogenem Satteldach, nach 1822.
- Haus Nr. 29: Ehemalige Scheune des Zwiehofes, massiver verputzter Satteldachbau, nach 1822.
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Bodendenkmäler
In der Gemarkung Schobdach gibt es drei Bodendenkmäler.<ref name="Denkmalliste"/> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.
Einwohnerentwicklung
Gemeinde Schobdach
| Jahr | 1818 | 1840 | 1852 | 1855 | 1861 | 1867 | 1871 | 1875 | 1880 | 1885 | 1890 | 1895 | 1900 | 1905 | 1910 | 1919 | 1925 | 1933 | 1939 | 1946 | 1950 | 1952 | 1961 | 1970 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Einwohner | 147 | 175 | 159 | 166 | 187 | 168 | 170 | 157 | 153 | 161 | 162 | 155 | 165 | 163 | 161 | 158 | 156 | 151 | 156 | 235 | 216 | 192 | 167 | 158 |
| Häuser<ref name="Häuser">Es sind nur bewohnte Häuser angegeben. 1818 werden diese als Feuerstellen bezeichnet, 1840 als Häuser, 1871 bis 1987 als Wohngebäude.</ref> | 39 | 38 | 42 | 41 | 41 | 41 | 40 | 38 | 40 | |||||||||||||||
| Quelle | <ref name="OV 1818">Alphabetisches Verzeichniß aller im Rezatkreise nach seiner durch die neueste Organisation erfolgten Constituirung enthaltenen Ortschaften: mit Angabe a. der Steuer-Distrikte, b. Gerichts-Bezirke, c. Rentämter, in welchen sie liegen, dann mehrerer anderer statistischen Notizen. Ansbach 1818, OCLC 1071656043, S. 82 (Digitalisat). Für die Gemeinde Schobdach zuzüglich der Einwohner und Gebäude von Zollhaus (s. T. Neumeyer: Dinkelsbühl: der ehemalige Landkreis, S. 576).</ref> | <ref name="OV 1846">Eduard Vetter (Hrsg.): Statistisches Hand- und Adreßbuch von Mittelfranken im Königreich Bayern. Selbstverlag, Ansbach 1846, OCLC 635011891, S. 254 (Digitalisat).</ref> | <ref name="HGV">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis : Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952 (= Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192). München 1954, DNB 451478568, OCLC 311071516, S. 168, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat).</ref> | <ref name="HGV"/> | <ref name="OV 1861">Joseph Heyberger, Chr. Schmitt, v. Wachter: Topographisch-statistisches Handbuch des Königreichs Bayern nebst alphabetischem Ortslexikon. In: K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Bavaria. Landes- und Volkskunde des Königreichs Bayern. Band 5. Literarisch-artistische Anstalt der J. G. Cotta’schen Buchhandlung, München 1867, OCLC 457951812, Sp. 1006, urn:nbn:de:bvb:12-bsb10374496-4 (Digitalisat).</ref> | <ref>
Kgl. statistisches Bureau (Hrsg.): Verzeichniß der Gemeinden des Königreichs Bayern nach dem Stande der Bevölkerung im Dezember 1867. XXI. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. Ackermann, München 1869, S. 157 (Digitalisat). </ref> || <ref name="OV 1875">Kgl. Statistisches Bureau (Hrsg.): Vollständiges Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Kreisen, Verwaltungsdistrikten, Gerichts-Sprengeln und Gemeinden unter Beifügung der Pfarrei-, Schul- und Postzugehörigkeit … mit einem alphabetischen General-Ortsregister enthaltend die Bevölkerung nach dem Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1875. Adolf Ackermann, München 1877, OCLC 183234026, 2. Abschnitt (Einwohnerzahlen vom 1. Dezember 1871, Viehzahlen von 1873), Sp. 1172, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00052489-4 (Digitalisat).</ref> || <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1879</ref> || <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1882</ref> || <ref name="OV 1885">K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Regierungsbezirken, Verwaltungsdistrikten, … sodann mit einem alphabetischen Ortsregister unter Beifügung der Eigenschaft und des zuständigen Verwaltungsdistriktes für jede Ortschaft. LIV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1888, OCLC 1367926131, Abschnitt III, Sp. 1104 (Digitalisat).</ref> || <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1892</ref> || <ref name="HGV"/> || <ref name="OV 1900">K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis des Königreichs Bayern, mit alphabetischem Ortsregister. LXV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1904, DNB 361988931, OCLC 556534974, Abschnitt II, Sp. 1170 (Digitalisat).</ref> || <ref name="HGV"/> || <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1911</ref> || <ref name="HGV"/> || <ref name="OV 1925">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis für den Freistaat Bayern nach der Volkszählung vom 16. Juni 1925 und dem Gebietsstand vom 1. Januar 1928. Heft 109 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1928, DNB 361988923, OCLC 215857246, Abschnitt II, Sp. 1208 (Digitalisat). </ref> || <ref name="HGV"/> || <ref name="HGV"/> || <ref name="HGV"/> || <ref name="OV 1950">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern – Bearbeitet auf Grund der Volkszählung vom 13. September 1950. Heft 169 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1952, DNB 453660975, OCLC 183218794, Abschnitt II, Sp. 1039 (Digitalisat).</ref> || <ref name="HGV"/> || <ref name="OV 1961">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961. Heft 260 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1964, DNB 453660959, OCLC 230947413, Abschnitt II, Sp. 764 (Digitalisat).</ref> || <ref name="OV 1970">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern. Heft 335 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1973, DNB 740801384, OCLC 220710116, S. 172 (Digitalisat).</ref> |
Ort Schobdach
| Jahr | 1818 | 1840 | 1861 | 1871 | 1885 | 1900 | 1925 | 1950 | 1961 | 1970 | 1987 | 2006 | 2016 | 2023 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Einwohner | 143 | 159 | 180 | 165 | 156 | 159 | 149 | 213 | 161 | 153 | <templatestyles src="FN/styles.css" /> †143 | <templatestyles src="FN/styles.css" /> *162 | <templatestyles src="FN/styles.css" /> *152 | <templatestyles src="FN/styles.css" /> *149 |
| Häuser<ref name="Häuser"/> | 38 | 35 | 40 | 40 | 39 | 37 | 39 | <templatestyles src="FN/styles.css" /> †43 | ||||||
| Quelle | <ref name="OV 1818"/> | <ref name="OV 1846"/> | <ref name="OV 1861"/> | <ref name="OV 1875"/> | <ref name="OV 1885"/> | <ref name="OV 1900"/> | <ref name="OV 1925"/> | <ref name="OV 1950"/> | <ref name="OV 1961"/> | <ref name="OV 1970"/> | <ref>Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, DNB 94240937X, OCLC 231287364, S. 331 (Digitalisat).</ref> | <ref name="ILEK">Allianz Hesselberg Limes – Integriertes ländliche Entwicklungskonzept (ILEK). (PDF; 12,3 MB) S. 32, abgerufen am 11. April 2023.</ref> | <ref name="ILEK"/> | <ref name="Einwohner"/> |
Religion
Der Ort ist seit der Reformation evangelisch-lutherisch geprägt und bis heute in die Dreieinigkeitskirche (Wassertrüdingen) gepfarrt.<ref name="N458"/> Die Einwohner römisch-katholischer Konfession waren ursprünglich nach St. Maria Magdalena (Cronheim) gepfarrt,<ref name="OV 1961"/> heute ist die Pfarrei Heilig Geist (Wassertrüdingen) zuständig.<ref>Pfarrverband Wassertrüdingen. In: bistum-eichstaett.de. Abgerufen am 21. März 2023.</ref>
In Schobdach entstand die pfingstlich ausgerichtete Glaubensgemeinschaft Schobdacher Freundeskreis.
Literatur
- Johann Kaspar Bundschuh: Schobdach. In: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken. Band 5: S–U. Verlag der Stettinischen Buchhandlung, Ulm 1802, DNB 790364328, OCLC 833753112, Sp. 166 (Digitalisat).
- August Gebeßler: Stadt und Landkreis Dinkelsbühl (= Bayerische Kunstdenkmale. Band 15). Deutscher Kunstverlag, München 1962, DNB 451450930, S. 190–191.
- Vorlage:Hönn Lexicon Topographicum
- Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/9783769665628 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an.
Weblinks
- Schobdach. In: wassertruedingen.de. Abgerufen am 24. Juni 2023.
- Vorlage:Bavarikon Ort
- Schobdach in der Topographia Franconiae der Uni WürzburgVorlage:Abrufdatum
- Schobdach im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für ComputergenealogieVorlage:Abrufdatum
Fußnoten
<references responsive />
Altentrüdingen | Eisler | Fallhaus | Fürnheim | Geilsheim | Goschenhof | Hertleinsmühle | Himmerstall | Laufenbürg | Oberaumühle | Obermögersheim | Reichenbach | Schobdach | Stahlhöfe | Stockaumühle | Wassertrüdingen | Zollhaus
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- Ort im Landkreis Ansbach
- Ortsteil von Wassertrüdingen
- Ehemalige Gemeinde (Landkreis Ansbach)
- Gemeindegründung 1818
- Gemeindeauflösung 1971
- Kirchdorf (Siedlungstyp)
- Gemarkung im Landkreis Ansbach