Zum Inhalt springen

Grobsdorf

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 18. Januar 2026 um 10:37 Uhr durch imported>Wivoelke (Einw. nachvollziehbarer Beleg+Fläche; Einleitung).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Grobsdorf
Stadt Ronneburg
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(60)&title=Grobsdorf 50° 52′ N, 12° 9′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(60) 50° 51′ 40″ N, 12° 8′ 57″ O
 {{#coordinates:50,8611082|12,1490383|primary
dim=10000 globe= name=Grobsdorf region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code type=city
  }}
Höhe: etwa 280 m ü. NN
Fläche: 2,26 km²<ref name="Gindex">Gemarkung Grobsdorf, Stadt Ronneburg. In: GEOindex. Abgerufen im Januar 2026.</ref>
Einwohner: 60 (31. Dez. 2012)<ref>Bewertung Erschließungsqualität Stadt Gera. (PDF: 2,2 MB) S. Anlage 6.2 (3/12), archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 29. September 2022; abgerufen am 29. September 2022.</ref>
Bevölkerungsdichte: 27 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Juli 1950
Postleitzahl: 07580
Vorwahl: 036602
Lage von Grobsdorf in Thüringen
Das Bild bitte nur als Dateipfad angeben!

Grobsdorf ist ein weilerartiger Ortsteil der Stadt Ronneburg im Landkreis Greiz in Thüringen.

Geographische Lage

Der Rundplatzweiler befindet sich etwa zwei Kilometer westlich der Stadt Ronneburg. Er liegt etwa 280 Meter über NN. Durch den Weiler führt die Kreisstraße 115 Ronneburg–Gera-Pforten. Die Gehöfte sind alle nach dem Ortskern ausgerichtet. Das Dorf war früher an undichten Stellen mit Hecken, Mauern, Wällen und Gräben geschützt.

Geschichte

Am 29. Mai 1276 wurde der Weiler erstmals urkundlich erwähnt.<ref>Wolfgang Kahl: Ersterwähnung Thüringer Städte und Dörfer. Ein Handbuch. Verlag Rockstuhl, Bad Langensalza 2010, ISBN 978-3-86777-202-0, S. 99.</ref> Ein Teil des Ortes gehörte von 1554 bis zum Gebietsaustausch 1928 zur sächsischen Exklave „Ziegenhierdsches Ländchen“. Es gab bis vor 1952 nur fünf Mittel- und Kleinbauern. Die Arbeiter fuhren in die Städte. Nach 1961 gingen die Bauern auch den ostdeutschen Weg.

Am 1. Juli 1950 wurde der Weiler nach Ronneburg eingemeindet.

Weblinks

Commons: Grobsdorf – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Navigationsleiste Ortsteile der Stadt Ronneburg (Thüringen) Vorlage:Hinweisbaustein