Zum Inhalt springen

Methämalbumin

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 5. April 2026 um 17:36 Uhr durch imported>Ulanwp (Fehlenden Sprachparameter eingefügt; 2 leere Parameter entfernt; 2 Datumsparameter konvertiert).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)

Methämalbumin ist ein Albumin-Komplex, der aus Albumin und Hämatin (oxidiertem Häm) besteht.<ref>MeSH Methämalbumin</ref><ref name="pmid3416455">Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref>

Der Komplex gibt dem Blutplasma die braune Farbe und kommt bei hämolytischen und hämorrhagischen Störungen vor.

Das Vorkommen im Plasma wird dazu verwendet, um zwischen hämorrhagischer und ödematöser Pankreatitis zu unterscheiden.

Der Schumm-Test<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />pathology.co.za (Memento vom 3. März 2016 im Internet Archive)</ref> wird dazu verwendet, um eine intravaskuläre Hämolyse von der extravaskulären zu unterscheiden, wie etwa die Hämolytische Anämie. Ein positiver Befund ist Indikator für eine intravaskuläre Hämolyse.

Einzelnachweise

<references />