Zum Inhalt springen

Lily Yellow

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 21. Mai 2025 um 07:16 Uhr durch imported>Peteremueller (Linkfixes, Sparklettes erg., Format).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Lily Yellow
Allgemeine Informationen
Herkunft
Genre(s) Elektro-Pop<ref name="BZ 10.02.2012" />
Aktive Jahre
Gründung 2008<ref name="BZ 10.02.2012">Perrine Bischof: Lily Yellow: «Ich kann mich nie entscheiden, was ich möchte». In: Berner Zeitung. 10. Februar 2012.</ref>
Auflösung
Website www.ninagutknecht.ch
Aktuelle Besetzung
Gesang
Nina Gutknecht<ref name="About"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />About (Memento vom 28. November 2018 im Internet Archive). Ehemalige Website von Lily Yellow.</ref>
Gitarre
Simon Rupp<ref name="About" />
Keyboard
Peter Estermann<ref name="About" />
Bass
Andreas Aeberhard<ref name="About" />
Schlagzeug
Marc Hemantha Hufschmid<ref name="About" />

Lily Yellow ist der Künstlername der Schweizer Sängerin Nina Gutknecht (* 1984 in Bern) sowie der Name ihrer Band.

Biografie

Nina Gutknecht trat als Zwölfjährige erstmals als Sängerin auf.<ref name="Agenda 01.03.2012">Julian Zahnd: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Aus Gelb mach Gold (Memento vom 1. Juni 2016 im Internet Archive). In: Der Bund. 1. März 2012.</ref> Sie studierte Querflöte sowie an der Musikhochschule Luzern Jazzgesang.<ref name="trespass.ch">Lily Yellow – Yes I Say No. In: trespass.ch. 14. Februar 2012.</ref> Sie ist Preisträgerin der Friedl Wald Stiftung<ref name="sparklettes">Band. The Sparklettes.</ref> und unterrichtet Gesang an der Musikschule Aaretal in Münsingen.<ref name="Agenda 01.03.2012" />

Als Interpretin trat sie als Frontfrau der Soulgruppe Gundi<ref name="BZ 29.02.2012">Michael Gurtner: Ein Stück vom musikalischen Glück. In: Berner Zeitung. 29. Februar 2012.</ref> und mit der Frauenband X-elle auf. 2008 gründete sie die Band Lily Yellow und veröffentlichte im Februar 2012 deren Debütalbum Yes I Say No. Sie beschreibt den Stil von Lily Yellow als «melancholischer Elektro-Pop, versehen mit einer Portion Trash».<ref name="Agenda 01.03.2012" /> Seit 2014 tritt sie auch mit der A-cappella-Band The Sparklettes auf.<ref name="sparklettes" />

Diskografie

Gutknecht hat an folgenden Alben mitgewirkt:

  • Gundi: Eugene (2006)
  • Gundi: Live Mühle Hunziken (2007)
  • Gundi: Walking On The Line (2009)
  • Quetzal: 5:45 (2010, mit Veronika Stalder, Urs Müller, Simon Iten, Lukas Mantel)
  • X-elle: You Better Get Up (2010)
  • Lily Yellow: Yes I Say No (2012)

Yes I Say No wurde von der Berner Presse positiv aufgenommen. Der Bund lobte den «bestechenden Album-Erstling» als «kühn-keckes, musikalisch beeindruckendes Werk […] das stilistisch nur schwer zu fassen ist».<ref name="Agenda 01.03.2012" /> Gemäss der Berner Zeitung «reiben sich Pop-Appeal und Soul-Feeling an dunklem Folk und atmosphärischem Trip-Hop und ergänzen sich doch auf wundersame Weise».<ref name="BZ 29.02.2012" /> Trespass.ch würdigte Lily Yellows Mut, auf «seichte Arrangements» und «süffigen Retrosound» zu verzichten, bemerkte aber, dass der experimentelle Klang und die «geheimnisvoll verzworgelte Melodieführung» den Zugang zum Album erschwere.<ref name="trespass.ch" />

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Hinweisbaustein