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Seebach (Lauter)

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Seebach
Datei:LASB K Hellwig 0885.jpg
Seebach (auf der Karte als „Salzb.“ bezeichnet) im 19. Jahrhundert

Seebach (auf der Karte als „Salzb.“ bezeichnet) im 19. Jahrhundert

Daten
Gewässerkennzahl DE: 237252
Lage Haardtgebirge

Deutschland

Flusssystem Rhein
Abfluss über Lauter → Rhein → Nordsee
Quelle im Wasgau am südöstlich des Schweinspießes
49° 10′ 39″ N, 7° 46′ 5″ O
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Quellhöhe 232 m ü. NHN<ref name="DE-RP_LANDIS-Karte">Kartendienst des Landschaftsinformationssystems der Naturschutzverwaltung Rheinland-Pfalz (LANIS-Karte) (Hinweise)</ref>
Mündung südöstlich von Hinterweidenthal in die WieslauterKoordinaten: 49° 11′ 15″ N, 7° 45′ 7″ O
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Mündungshöhe 214 m ü. NHN<ref name="DE-RP_LANDIS-Karte">Kartendienst des Landschaftsinformationssystems der Naturschutzverwaltung Rheinland-Pfalz (LANIS-Karte) (Hinweise)</ref>
Höhenunterschied 18 m
Sohlgefälle 9,4 ‰
Länge 1,9 km<ref name="DE-RP_WW">GeoExplorer der Wasserwirtschaftsverwaltung Rheinland-Pfalz (Hinweise) (Abgerufen am 11. März 2012)</ref>
Einzugsgebiet 11,503 km²<ref name="DE-RP_WW">GeoExplorer der Wasserwirtschaftsverwaltung Rheinland-Pfalz (Hinweise) (Abgerufen am 11. März 2012)</ref>
Rechte Nebenflüsse Mühlenbach
Gemeinden Hinterweidenthal

Der Seebach ist ein knapp zwei Kilometer langer Wasserlauf im südpfälzischen Teil des Wasgaus (Rheinland-Pfalz) und ein linker Zufluss der Lauter, die hier, an ihrem Oberlauf, noch Wieslauter genannt wird.

Geographie

Verlauf

Der Seebach entsteht im Wasgau auf einer Höhe von 232 m ü. NHN am südöstlichen Fuße des Schweinspießes (274,6 m ü. NHN) als Ausfluss aus einem kleinen Woog, der wahrscheinlich<ref>Unterschiedliche Angaben auf den Karten</ref> mit dem etwas größeren Hohlwoog verbunden ist.

Er läuft zunächst in nordöstlicher Richtung durch das Waldgewann Hohlwoog am Südosthang des Schweinspießes entlang und durchfließt dann in Richtung Norden eine Reihe von kleinen Woogen, von welchen der erste und größte Woog die Bezeichnung Rohrwoog trägt. Kurz danach fließt ihm auf der rechten Seite der zwar deutlich längere jedoch nur intermittierend wasserführende Mühlenbach zu. Der Seebach verlässt nunmehr den Wald, betritt eine weite Flur, die am Südhang des Glockenhorns (381 m ü. NHN) liegt.

Er richtet dort seinen Lauf nach Westen aus und mündet schließlich südöstlich von Hinterweidenthal nahe dem Naturdenkmal Dreikönigsfelsen, das sich am Kleinen Hellenberg 255 m ü. NN befindet, auf einer Höhe von 214 m ü. NHN von links in die aus dem Süden heranziehende Wieslauter.

Der 1,92 Kilometer lange Lauf des Seebachs endet ungefähr 18 Höhenmeter unterhalb des Ursprungs seiner Quelle, er hat somit ein mittleres Sohlgefälle von etwa 9,4 ‰.

Einzugsgebiet

Das 1,503 km² große Einzugsgebiet des Seebachs liegt im Südwestlichen Pfälzerwald und wird durch ihn über die Lauter und den Rhein zur Nordsee entwässert.

Es grenzt

  • im Nordosten an das Einzugsgebiet des Hirtenbachs, der über den Horbach in die Lauter entwässert;
  • im Osten an das der Queich, die in den Rhein mündet;
  • im Südosten an das des Langenbachs, der in die Lauter mündet;
  • im Südwesten und im Westen an das der Lauter;
  • im Nordwesten an das des Lauterzuflusses Hinterweidentaler Bach und
  • im Norden an das des Horbachs.

Das Einzugsgebiet ist fast vollständig bewaldet.

Die höchste Erhebung ist der Hochberg mit 420,9 m ü. NHN im Südosten des Einzugsgebiets.

Zuflüsse

Einzelnachweise

<references />