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Jim Mather

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Datei:Jim Mather, Minister for Enterprise, Energy and Tourism (2).jpg
Jim Mather

Jim Mather (* 6. März 1947 in Lochwinnoch) ist ein schottischer Politiker und Mitglied der Scottish National Party (SNP).<ref name=sop><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Eintrag auf alba.org.uk (Memento vom 18. Juni 2010 im Internet Archive)</ref>

Mather besuchte die Paisley Grammar School und die Greenock High School. Anschließend studierte er Buchführung, Jura und Wirtschaftslehre an der Universität Glasgow und war dann für verschiedene Wirtschaftsunternehmen tätig.<ref name=sop/>

Politischer Werdegang

Erstmals trat Mather bei den Parlamentswahlen 1999 zu nationalen Wahlen an. Da er in seinem Wahlkreis Ross, Skye and Inverness West nur den drittgrößten Stimmenanteil für sich verbuchen konnte, verpasste er den Einzug in das neugeschaffene Schottische Parlament.<ref>Ergebnisse der Parlamentswahlen 2003 auf den Seiten des Schottischen Parlaments</ref> Nach dem Rücktritt des Labour-Politikers Ian Welsh<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Eintrag auf alba.org.uk (Memento vom 1. Dezember 2008 im Internet Archive)</ref> wurden im Jahre 2000 Nachwahlen im Wahlkreis Ayr angesetzt, zu denen Mather als Kandidat der SNP antrat. Mather konnte sich aber nicht gegen den Konservativen John Scott durchsetzen.<ref>BBC News: Tories walking on Ayr</ref> 2003 kandidierte Mather im Wahlkreis Argyll and Bute und konnte den dritthöchsten Stimmenanteil für sich verbuchen.<ref>Ergebnisse der Parlamentswahlen 2003 auf den Seiten des Schottischen Parlaments</ref> Da er auch auf der Regionalwahlliste der Wahlregion Highlands and Islands gesetzt war, erhielt Mather infolge des Wahlergebnisses eines von sieben Listenmandaten der Wahlregion und zog in das Schottische Parlament ein.<ref>Ergebnisse der Parlamentswahlen 2003 auf den Seiten des Schottischen Parlaments</ref> Ab 2003 war er Schattenminister für Wirtschaft. Bei den Parlamentswahlen 2007 erhielt Mather den größten Stimmenanteil im Wahlkreis Argyll and Bute und gewann das Direktmandat von dem Liberaldemokraten George Lyon.<ref>Ergebnisse der Parlamentswahlen 2007 auf den Seiten des Schottischen Parlaments</ref> Nach den Wahlen wurde Mather zum Junior-Minister für Unternehmen, Energie und Tourismus bestellt.<ref>The Guardian: Salmond sworn in as first minister</ref> Zu den Parlamentswahlen 2011 trat Mather nicht mehr an.<ref>The Scotsman: Former SNP bright lights say no to Holyrood comeback </ref>

Weblinks

Commons: Jim Mather – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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