Zum Inhalt springen

Garnbach

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 1. Februar 2026 um 10:19 Uhr durch imported>Aka (Geograpische Lage: Tippfehler entfernt).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Garnbach
Landgemeinde Stadt Roßleben-Wiehe
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(93)&title=Garnbach 51° 16′ N, 11° 23′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(93) 51° 15′ 39″ N, 11° 23′ 11″ O
 {{#coordinates:51,260833333333|11,386388888889|primary
dim=10000 globe= name=Garnbach region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code type=city
  }}
Höhe: 186 m ü. NN
Einwohner: 93 (2020)<ref>Rossleben-Wiehe – Chronik 2021 – Anzahl der Einwohner nach Ortsteilen getrennt. (PDF) Abgerufen am 30. Oktober 2021.</ref>
Eingemeindung: 1. Juli 1950
Eingemeindet nach: Wiehe
Postleitzahl: 06571
Vorwahl: 034672
Lage von Garnbach in Thüringen

Garnbach ist ein Ortsteil der Stadt Roßleben-Wiehe im Kyffhäuserkreis in Thüringen mit ca. 100 Einwohnern. Er gehört zu Ortschaft Wiehe.<ref name="HS">Hauptsatzung. (PDF; KK kB) § 3 und 4. In: Webauftritt. Stadt Roßleben-Wiehe, abgerufen im Januar 2026.</ref>

Geographische Lage

Das typische Straßendorf Garnbach liegt einen Kilometer südlich von Wiehe in einem Nebental der Finne.

Geschichte

1327 wurde im Urkundenbuch I 528 des Klosters Pforta die Ersterwähnung von Garnbach registriert und archiviert.<ref>Wolfgang Kahl: Ersterwähnung Thüringer Städte und Dörfer. Ein Handbuch. Verlag Rockstuhl, Bad Langensalza, 2010, ISBN 978-3-86777-202-0, S. 83.</ref> Älter ist die auf der Schrecke liegende Burgstelle Rabenswalde. Sie liegt auf einem Bergsporn zum Unstruttal 1,5 km südwestlich von Garnbach. Reste der Burg sind noch vorhanden.<ref>Michael Köhler: Thüringer Burgen und befestigte vor- und frühgeschichtliche Wohnplätze. Jenzig-Verlag 2001, ISBN 3-910141-43-9, S. 204.</ref> Die Nikolaikirche stammt aus dem 18. Jahrhundert. Am 1. Juli 1950 wurde Garnbach in die Stadt Wiehe eingegliedert.<ref>Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern. Metzler-Poeschel, Stuttgart 1995, ISBN 3-8246-0321-7.</ref>

Weblinks

Commons: Garnbach – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang Bottendorf | Donndorf | Garnbach | Kleinroda | Kloster Donndorf | Langenroda | Nausitz | Roßleben | Schönewerda mit Eßmannsdorf | Wiehe mit Hechendorf Vorlage:Klappleiste/Ende

Vorlage:Hinweisbaustein