Hilsbach (Aurach)
Hilsbach Gemeinde Aurach
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(73)&title=Hilsbach 49° 14′ N, 10° 27′ O
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| Höhe: | 427 m ü. NHN | |||||
| Einwohner: | 73 (25. Mai 1987)<ref name="OV 1987"/> | |||||
| Postleitzahl: | 91589 | |||||
| Vorwahl: | 09804 | |||||
Hilsbach ist ein Gemeindeteil der Gemeinde Aurach im Landkreis Ansbach (Mittelfranken, Bayern).<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref> Hilsbach liegt in der Gemarkung Aurach.<ref>Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 5. Oktober 2024.</ref>
Geografie
Das Dorf liegt am Breitenauergraben, einem rechten Zufluss der Altmühl, in einer flachhügeligen Ebene weithin von Grünland mit einzelnem Baumbestand und Ackerland umgeben. Im Norden heißt das Feld Haid, im Nordwesten Schwärz, im Westen Breitenau, im Süden Abfeld und im Südosten Im Mühlgrund. Lediglich im Nordwesten grenzt ein kleines Waldgebiet an.
Eine Gemeindeverbindungsstraße führt an Stegbruck vorbei nach Brünst zur Kreisstraße AN 37 (3 km südöstlich) bzw. zur Staatsstraße 1066 (1,7 km nordwestlich) in der Nähe der Anschlussstelle 50 der Bundesautobahn 6. Eine weitere Gemeindeverbindungsstraße führt die St 1066 bei Neunstetten kreuzend nach Eyerlohe (4 km nordwestlich).<ref>Ortskarte 1:10.000. Darstellung mit Schummerung. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 29. Juli 2023 (Entfernungsangaben entsprechen Luftlinie).</ref>
Geschichte
Der Ort wurde 1388 im Lehensbuch des Chorherrenstift Herrieden erstmals urkundlich erwähnt.<ref>Hilsbach auf der Website aurach.de</ref>
1800 gab es in dem Ort 15 Haushalte, die alle dem eichstättischen Vogtamt Aurach-Wahrberg untertan waren.<ref>J. K. Bundschuh: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken, Bd. 2, Sp. 768.</ref>
Mit dem Gemeindeedikt (frühes 19. Jahrhundert) wurde der Ort dem Steuerdistrikt und der Ruralgemeinde Aurach zugewiesen.<ref>Aurach > Politische Einteilung. In: wiki.genealogy.net. Verein für Computergenealogie, abgerufen am 29. März 2025.</ref>
Baudenkmäler
- Haus Nr. 23: katholische Ortskapelle Unserer Lieben Frau, kleiner Satteldachbau mit eingezogener Apsis und Dachreiter, 1738; mit Ausstattung.<ref name="Denkmalliste">Denkmalliste für Aurach (PDF) beim Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege</ref>
- Brünnelfeld: Bildstock, kleine Nischenanlage mit Putzgliederung, Pyramidendach und Eisenkreuz, bezeichnet 1724.<ref name="Denkmalliste"/>
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Einwohnerentwicklung
Religion
Der Ort ist römisch-katholisch geprägt und bis heute nach St. Peter und Paul (Aurach) gepfarrt.<ref>Pfarrverband Herrieden-Aurach. In: bistum-eichstaett.de. Abgerufen am 20. März 2023.</ref> Die Einwohner evangelisch-lutherischer Konfession waren ursprünglich nach St. Peter (Leutershausen) gepfarrt,<ref name="OV 1961"/> seit 1999 ist die Pfarrei St. Wenzeslaus (Weißenkirchberg) zuständig.<ref>Über die Kirchengemeinde Weißenkirchberg. In: weissenkirchberg.de. Abgerufen am 20. März 2023.</ref>
Literatur
- Johann Kaspar Bundschuh: Hülsbach. In: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken. Band 2: El–H. Verlag der Stettinischen Buchhandlung, Ulm 1800, DNB 790364298, OCLC 833753081, Sp. 768 (Digitalisat).
- Vorlage:Hönn Lexicon Topographicum
- Hans Karlmann Ramisch: Landkreis Feuchtwangen (= Bayerische Kunstdenkmale. Band 21). Deutscher Kunstverlag, München 1964, DNB 453909426, S. 85.
Weblinks
- Eyerlohe und Hilsbach. In: aurach.de. Abgerufen am 26. Juni 2023.
- Vorlage:Bavarikon Ort
- Hilsbach in der Topographia Franconiae der Uni WürzburgVorlage:Abrufdatum
- Hilsbach im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für ComputergenealogieVorlage:Abrufdatum
Fußnoten
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Aurach | Burg Wahrberg | Dietenbronn | Eyerlohe | Gindelbach | Gutenmühle | Haselmühle | Hilsbach | Vehlberg | Weinberg | Westheim | Windshofen
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