Zum Inhalt springen

Kurt-Magnus-Preis

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 23. März 2026 um 15:17 Uhr durch ~2026-18092-27 (Diskussion) (Preisträger).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)

Der Kurt-Magnus-Preis ist ein Hörfunkpreis, der zur Förderung des Nachwuchses<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Archivierte Kopie (Memento des Vorlage:IconExternal vom 17. September 2021 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/web.ard.de</ref> für überdurchschnittliche Leistungen im Hörfunkjournalismus verliehen wird und als einer „der bedeutendsten Hörfunkpreise in Deutschland“ gilt.<ref>Tagesschau: Moderatorin Charlotte Maihoff verlässt ARD. In: Augsburger Allgemeine. 10. Juli 2017, abgerufen am 20. September 2017.</ref><ref>Karl Grüner: Lernen in zwangfreier, menschlicher Atmosphäre. Die Volontärausbildung in der katholischen Presse – ein Erfolgsmodell. In: Communicatio Socialis. Band 38, Nr. 3, 2005, S. 316, doi:10.5771/0010-3497-2005-3-311.</ref>

Geschichte

Der Preis wurde 1962 zum Andenken an Kurt Magnus, einen der Pioniere des deutschen Rundfunks und ehemaligen Verwaltungsratsvorsitzenden des Hessischen Rundfunks, von der ARD gestiftet und 1963 erstmals vergeben.

Das Höchstalter für die Teilnahme beträgt 35 Jahre.

Bis zum Jahre 2002 wurden jährlich unter Federführung des Hessischen Rundfunks bis zu zehn, seitdem maximal fünf Preise vergeben. Der Preis ist mit Geldprämien oder Fortbildungsbeihilfen im Wert von insgesamt 25.000 Euro verbunden.

Preisträger

Weblinks

Einzelnachweise

<references />