Zum Inhalt springen

Stedten am Ettersberg

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 28. November 2025 um 14:25 Uhr durch imported>Wivoelke (Einleitung).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Stedten am Ettersberg
Landgemeinde Am Ettersberg
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(160)&title=Stedten+am+Ettersberg 51° 3′ N, 11° 16′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(160) 51° 3′ 19″ N, 11° 16′ 12″ O
 {{#coordinates:51,055277777778|11,27|primary
dim=10000 globe= name=Stedten am Ettersberg region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code type=city
  }}
Höhe: 235 m ü. NN
Fläche: 1,54 km²<ref name="Gindex">Gemarkung Stedten am Ettersberg, Landgemeinde Am Ettersberg. In: GEOindex. Abgerufen im November 2025.</ref>
Einwohner: ca. 160 (2011)<ref name="Gindex" />
Bevölkerungsdichte: 104 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. März 1974
Eingemeindet nach: Berlstedt
Postleitzahl: 99439
Vorwahl: 036452
Stedten am Ettersberg (Thüringen)
Stedten am Ettersberg (Thüringen)
Lage von Stedten am Ettersberg in Thüringen

Stedten am Ettersberg ist ein Dorf in der Ortschaft Berlstedt der Landgemeinde Am Ettersberg im Landkreis Weimarer Land in Thüringen.

Geografie

Stedten liegt am Fuß der Nordabdachung vom Ettersberg südöstlich von Berlstedt an der Landesstraße 1054 in einem Ackerbaugebiet des Thüringer Beckens etwa 500 Meter westlich von Ramsla entfernt. Durch das Dorf fließt der Synderbach, ein Zufluss der Lache. Berlstedt und Ottmannshausen sind die westlichen Nachbarn.

Datei:Stedten am Ettersberg evangelische Kirche 03.JPG
Evangelische Kirche von Stedten

Geschichte

Die urkundliche Ersterwähnung vom Dorf war am 10. März 1294<ref>Wolfgang Kahl: Ersterwähnung Thüringer Städte und Dörfer. Ein Handbuch. 5., verbesserte und wesentlich erweiterte Auflage. Rockstuhl, Bad Langensalza 2010, ISBN 978-3-86777-202-0, S. 272.</ref> oder laut Gemeinde am 16. Januar 1194. Das Dorf lag an der Königsstraße (Via Regia). Diese Straße führte von Frankreich über Frankfurt am Main, Erfurt, Leipzig bis nach Krakau und weiter. Im ehemaligen Rittergutsdorf waren wenige Bauern ansässig. 1421 wurde die Kirche erstmals erwähnt. Sie steht unter Denkmalschutz. Jetzt dient sie noch den Wanderern auf dem Pilgerpfad als Herberge. Ab 1990 begann eine umfangreiche Sanierung des Dorfes. Ein Reiterhof hat sich im Dorf eingerichtet.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Stedten auf der Website der Gemeinde Berlstedt. (Memento des Vorlage:IconExternal vom 2. August 2011 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/vg-berlstedt.de Abgerufen am 4. März 2012.</ref>

→ Siehe auch St. Kilian (Stedten)

Persönlichkeiten

Weblinks

Commons: Stedten am Ettersberg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Navigationsleiste Ortsteile von Am Ettersberg

Vorlage:Hinweisbaustein