Nobi
Vorlage:Hinweisbaustein Vorlage:Hinweisbaustein
| Koreanische Schreibweise | |
|---|---|
| Koreanisches Alphabet: | 노비 |
| Hanja: | 奴婢 |
| Revidierte Romanisierung: | {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) |
| McCune-Reischauer: | {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) |
Nobi bezeichnet angehörige der untersten Klasse des koreanischen Kastensystems vom 4. bis 19. Jahrhundert. Der Begriff wird gelegentlich mit „Sklave“, „Leibeigener“ oder „Diener“ übersetzt. Männliche Sklaven wurden no ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) und weibliche Sklaven wurden bi ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) genannt. So bedeutet Nobi männliche und weibliche Sklaven. In Alt-Joseon wurde jemand, der einen Diebstahl beging, zum Sklaven seines Opfers. In Buyeo wurden Mörder mit dem Tode bestraft, während seine restlichen Familienmitglieder nobi wurden. Wenn der Meister verstarb, wurden seine Sklaven oftmals als Opfergabe mit ihm begraben. Kriegsgefangene wurden zur Zeit der drei Reiche ebenfalls zu nobi. Oftmals dienten sie den erfolgreichen Heerführern, die sie besiegt haben. Arme Familien verkauften oftmals ihre Kinder, die letztendlich als nobi endeten.
660 waren 4 % der koreanischen Bevölkerung nobi. Zum Vergleich: Im antiken Griechenland waren es 30 %, in Rom betrug der Anteil der Sklaven 35 %.
Weblinks
- Mark A. Peterson: Korean Slavery. (PDF; 97,3 kB) In: kennedy.byu.edu. Brigham Young University, 16. Februar 2000, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 3. November 2014; abgerufen am 21. Januar 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).