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Orana (Turiscai)

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Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 25. Oktober 2025 um 20:22 Uhr durch imported>J. Patrick Fischer (Politik: clean up, replaced: <ref>Jornal da República: [http://www.mj.gov.tl/jornal/public/docs/2016/serie_2/SERIE_II_NO_47.pdf ''Lista Naran Xefe Suku Eleito 2016'', 2. Dezember 2016], abgerufen am 17. Juni 2020.</ref> mit AWB).
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Orana
Daten
Fläche 5,30 km²<ref name="Cen2015">Direcção-Geral de Estatística: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Ergebnisse der Volkszählung von 2015 (Memento vom 23. September 2019 im Internet Archive).</ref>
Einwohnerzahl 578 (2022)<ref name="Cen2022">Institutu Nasionál Estatístika Timor-Leste: Final Main Report Census 2022, abgerufen am 18. Mai 2023.</ref>
Chefe de Suco Adelino da Silva
(Wahl 2016)
Aldeias Einwohner (2015)<ref name="Cen2015" />
Fatulelo 304
Orana 313
Teberai 136
Orana (Osttimor)
Orana (Osttimor)
Koordinaten: 8° 52′ S, 125° 45′ O
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Orana ist ein osttimoresischer Ort, Aldeia und Suco im Verwaltungsamt Turiscai (Gemeinde Manufahi).

Der Ort

Der Ort Orana liegt im Zentrum des Sucos, auf einer Meereshöhe von 1182 m. Hier liegt die Grundschule des Sucos, die Escola primaria Orana.<ref name=Poll>Liste der Wahllokale zu den Parlamentswahlen in Osttimor 2007 (PDF-Datei; 118 kB)</ref>

Der Suco

Orana (Turiscai)
Orte Position<ref name="Statistik"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Atlanten der zwölf Gemeinden und der Sonderverwaltungsregion Osttimors, Stand 2019 (Memento vom 17. Januar 2021 im Internet Archive) (Direcção-Geral de Estatística DGE).</ref> Höhe
Orana 8° 52′ 24″ S, 125° 45′ 29″ O
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1182 m

In Orana leben 578 Einwohner (2022), davon sind 287 Männer und 291 Frauen. Im Suco gibt es 133 Haushalte.<ref name="Cen2022" /> Etwa 45 % der Einwohner geben Mambai als ihre Muttersprache an. Etwas weniger als 40 % sprechen Isní, etwa 12 % Tetum Prasa, Minderheiten Makasae, Idaté, Kemak oder Habun.<ref>Ergebnisse des Zensus 2010 für den Suco Orana (tetum; PDF; 8,4 MB)</ref>

Vor der Gebietsreform 2015 hatte Orana eine Fläche von 15,07 km².<ref name=Census2010-2><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Direcção Nacional de Estatística: Population Distribution by Administrative Areas Volume 2 English (Memento des Vorlage:IconExternal vom 5. Januar 2017 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/dne.mof.gov.tl (Zensus 2010; PDF; 22,6 MB)</ref> Nun sind es 15,30 km².<ref name="Cen2015" /> Der Suco liegt im Süden des Verwaltungsamts Turiscai. Nördlich und östlich befindet sich der Suco Foholau, nordwestlich der Suco Beremana und südwestlich der Suco Mindelo. Im Süden grenzt Orana an das Verwaltungsamt Fatuberlio mit seinen Sucos Fahinehan und Caicassa. Im Osten von Orana liegt ein See, der Lagoa Laheborak, der in den östlichen Grenzfluss, den Ahangcain abfließt, ein Nebenfluss des Südlichen Laclós. Die Westgrenze fließt der Sui entlang, ein Quellfluss des Caraulun.<ref name="GIS"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Timor-Leste GIS-Portal (Memento vom 30. Juni 2007 im Internet Archive)</ref>

Größere Straßen, die den Suco mit der Außenwelt verbinden, fehlen. So mussten für die Parlamentswahlen in Osttimor 2007 die Wahlurnen zum Wahllokal in der Grundschule mit einem Hubschrauber hingebracht und wieder abgeholt werden.<ref name=Poll/> Der Ort Orana ist die einzige größere Siedlung im Suco.<ref name="UNMIT"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />UNMIT: Timor-Leste District Atlas version02, August 2008 (Memento des Vorlage:IconExternal vom 3. Dezember 2011 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/unmit.unmissions.org (PDF; 523 kB)</ref>

Im Suco befinden sich die drei Aldeias Fatulelo, Orana und Teberai.<ref name=JdR><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Jornal da Républica mit dem Diploma Ministerial n.° 199/09 (Memento vom 3. Februar 2010 im Internet Archive) (portugiesisch; PDF; 323 kB)</ref>

Geschichte

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1975 marschierten die Indonesier in Osttimor ein. Der Widerstand der FRETILIN und ihres militärischen Arms, der FALINTIL, formierte sich in den Bergen, auch in Turiscai. 1978 griffen die Indonesier Orana und andere Sucos im heutigen Verwaltungsamt an. Häuser und Getreidespeicher wurden niedergebrannt. Die Einwohner flohen nach Süden in Richtung Alas und Fatuberlio. 90 starben durch Hunger und Krankheiten. 150 von ihnen wurden eingefangen und wieder zurückgebracht.<ref name="CAVR7.3"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />„Chapter 7.3 Forced Displacement and Famine“ (Memento des Vorlage:IconExternal vom 28. November 2015 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.cavr-timorleste.org (PDF; 1,3 MB) aus dem „Chega!“-Report der CAVR (englisch)</ref>

Politik

Bei den Wahlen von 2004/2005 wurde João da Silva zum Chefe de Suco gewählt.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Secretariado Técnico de Administração Eleitoral STAE: Eleições para Liderança Comunitária 2004/2005 - Resultados (Memento vom 4. August 2010 im Internet Archive)</ref> Bei den Wahlen 2009 gewann Domingos Mendonça<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Secretariado Técnico de Administração Eleitoral STAE: Eleições para Liderança Comunitária 2009 - Resultados (Memento vom 4. August 2010 im Internet Archive)</ref> und 2016 Adelino da Silva.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Lista Naran Xefe Suku Eleito 2016, 2. Dezember 2016. (Memento vom 14. August 2021 im Internet Archive)</ref>

Weblinks

Commons: Orana – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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Die administrativen Grenzen innerhalb Osttimors haben sich 2015 geändert. Dieser Artikel muss daher geprüft und gegebenenfalls aktualisiert werden. Siehe Neue administrative Grenzen.

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