Nordischer Milchling
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| Nordischer Milchling | ||||||||||||
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| Datei:2006-09-09 Lactarius trivialis.jpg
Nordischer Milchling (Lactarius trivialis) | ||||||||||||
| Systematik | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
| Lactarius trivialis | ||||||||||||
| (Fr.) Fr. |
Der Nordische Milchling (Lactarius trivialis) ist eine Pilzart aus der Familie der Täublingsverwandten (Russulaceae). Es ist ein großer bis sehr großer Milchling mit einem mehr oder weniger langen und bauchigen Stiel. Bei jungen Fruchtkörpern ist der undeutlich gezonte Hut mehr oder weniger grauviolett bis braunviolett gefärbt und blasst im Alter bräunlich aus. Die weißliche bis blass cremefarbene Milch verfärbt sich mit Kalilauge orange-gelb. Der Milchling wächst an feuchten bis nassen Standorten unter Fichten oder Birken. Andere Namen des Milchlings sind Blaureizker oder Moor-Reizker.
Merkmale
Makroskopische Merkmale
Der Hut ist 6–15 (–25) cm breit und zuerst flach gewölbt, später ausgebreitet und dann niedergedrückt bis flach trichterförmig vertieft. Die glatte Oberfläche ist bei feuchter Witterung schleimig-schmierig und im trockenen Zustand klebrig-glänzend mit silbergrauem Reif. Sie ist violettgrau bis violettbraun gefärbt und oft undeutlich gezont oder zeigt konzentrisch angeordnete Wasserflecken. Im Alter blassen die Hüte fleischbräunlich bis blass lederfarben aus und sind dann meist ungezont. Der Rand bleibt lange eingerollt und die Huthaut lässt sich gut abziehen.
Die Lamellen sind angewachsen oder laufen leicht am Stiel herab, sie stehen ziemlich gedrängt und sind anfangs weißlich, doch bald blass creme- bis ockergelb gefärbt. An verletzten Stellen können die Lamellen von eintrocknenden Milchtröpfchen blass blau-grünlich gefleckt sein. Das Sporenpulver ist blassgelb.
Der jung cremefarbene Stiel ist 4–10 (–12) cm lang und 1–3 cm breit. Er ist mehr oder weniger bauchig und zur Basis hin oft verjüngt. Im Alter ist er hohl und schmutzig cremeocker fleckig. Die Stielrinde ist glatt bis fein längsaderig, die trockene Oberfläche ist schwach klebrig und feucht schleimig.
Das ziemlich feste Fleisch ist weißlich und kann im Schnitt schwach bräunen. Es riecht schwach obstartig und schmeckt scharf. Die Milch ist weiß und trocknet gelblich-graugrünlich ein. Sie schmeckt zuerst mild und dann brennend scharf und kratzend. Mit Kalilauge verfärbt sich die Milch rasch orangegelb.<ref name="bon" /><ref name="laux" /><ref name="Kraenzlin" />
Mikroskopische Merkmale
Die elliptischen bis breit elliptischen Sporen sind durchschnittlich 8,4–8,8 µm lang und 6,8–7,0 µm breit. Der Q-Wert (Quotient aus Sporenlänge und -breite) ist 1,2–1,4. Das Sporenornament besteht aus 0,5–1 µm gratigen Rippen sowie aus isoliert stehenden, gratig verlängerten Warzen, die nur spärlich netzartig verbunden sind. Der Hilarfleck ist im äußeren Bereich amyloid.
Die keuligen bis bauchigen Basidien messen 43–50 × 9–12 µm und tragen je vier Sterigmen. Die 47–80 µm langen und 8–13 breiten Pleuromakrozystiden sind ziemlich zahlreich und stehen deutlich hervor. Sie sind spindelig oder lanzettförmig und an der Spitze stumpf oder spitz. Die ebenfalls zahlreichen Cheilomakrozystiden messen 35–56 × 6–10 µm. Sie sind zylindrisch bis keulig oder spindelförmig.
Die Huthaut (Pileipellis) ist eine 50–120 µm dicke Ixocutis, die in ein verworrenes Ixotrichoderm übergeht. Sie besteht aus parallel liegenden Hyphen und daraus entspringenden-aufrecht stehenden, mehr oder weniger welligen, leicht gelatinisierten, 3–4,5 µm breiten Hyphenenden mit schwach kopfigen Spitzen.<ref name="Heilmann"/><ref name="Kraenzlin"/>
Artabgrenzung
Der Nordische Milchling kann aufgrund seiner recht variablen Hutfarbe leicht mit anderen schmierig-hütigen Milchlingen verwechselt werden. Der Kuhrote Milchling (Lactarius hysginus) kommt an vergleichbaren Standorten vor, hat aber einen orangebraunen, oft schwach gezonten Hut und kleinere, rundliche Sporen. Dunkler gefärbte Fruchtkörper des Graublassen Milchlings (Lactarius albocarneus) können auch sehr ähnlich sein. Doch bei ihnen verfärbt sich die anfangs weiße Milch an der Luft gelb. Außerdem wächst der Pilz ausschließlich bei Tannen. Der Nordische Milchling ist nahe mit dem ebenfalls ähnlichen Bleichen Milchling (Lactarius utilis) verwandt. Dieser hat einen schmierigeren Hut und einen zylindrischen oder zur Basis hin verschmälerten Stiel. Seine Milch verfärbt sich mit Kalilauge nicht orange-gelb. Der ähnliche Graufleckende Milchling (Lactarius vietus) ist kleiner und hat eine blassere Stielspitze, die nicht zusammengezogen ist. Zudem sind seine Sporen kleiner und stärker netzig ornamentiert.<ref name="Heilmann" /><ref name="Kraenzlin" /> Darüber hinaus können ältere, ausgeblasste Exemplare für den selteneren Heide-Milchling (Lactarius musteus) gehalten werden, weil den Fruchtkörpern die typischen violettlichen Töne fehlen und das Fleisch aufgrund des spärlichen Milchsafts nicht mehr scharf, sondern mild schmeckt.<ref name="Wilhelm"/>
Ökologie
Der Nordische Milchling ist wie alle Milchlinge ein Mykorrhizapilz. Seine wichtigsten Wirtsbäume sind Fichten und Birken. Man findet ihn meist gesellig in Mooren und an Moorrändern, in Bruchwäldern und in Fichten- oder Kiefern-Moorwäldern sowie in feuchten Nadelwäldern. Der Pilz benötigt saure, nährstoffarme Böden. Die Fruchtkörper erscheinen von Juli bis Oktober. Der Milchling kommt in Deutschland meist nur im Bergland und höheren Hügelland vor, besonders häufig findet man ihn in den eiszeitlich geprägten Moorlandschaften des Voralpenlandes.<ref name="Kraenzlin" /><ref name="pilzoek" />
Verbreitung
Der Nordische Milchling ist in Nordamerika (USA, Kanada, Mexiko) und Europa verbreitet. In Europa ist es eine „nordisch-montane Art“, die besonders in Fennoskandinavien weit verbreitet ist. In Schweden reicht die Nordgrenze des Verbreitungsgebietes bis zum Tornegebiet in Lappland. Der Milchling ist auch in Ostpreußen und in Weiß- und Nordwest-Russland weit verbreitet, wird aber nach Süden und Südwesten hin deutlich seltener. Um die Alpen und Karpaten herum hat sich in den sub- bis hochmontanen Lagen ein zweites Verdichtungsgebiet ausgebildet. In Frankreich ist die Art selten und in Belgien und den Niederlanden sehr selten.<ref name="krieglsteiner" />
In Deutschland ist die Art von Schleswig bis ins Alpengebiet weit gestreut. Besonders in Thüringen und Sachsen ist die Art sehr selten, dichter verbreitet ist sie nur in Mittelgebirgslagen südlich des Mains. In Nordrhein-Westfalen,<ref name="NRW"/> Hessen,<ref name="He"/> im Saarland<ref name="Saarl"/> und in Mecklenburg-Vorpommern<ref name="MV"/> ist die Art stark gefährdet (RL2), in Baden-Württemberg<ref name="krieglsteiner" />, Rheinland-Pfalz<ref name="RLP"/>, Schleswig-Holstein<ref name="Sh-H" /> gilt die Art als gefährdet (RL3), lediglich in Bayern<ref name="By"/> und Niedersachsen ist der Milchling ungefährdet. In der Schweiz<ref name="krieglsteiner" /> und in Österreich<ref name="austria"/> ist der Pilz weit verbreitet, aber nicht häufig.
Systematik
Der Milchling wurde 1815 von E. M. Fries als Agaricus trivialis beschrieben. 1838 stellte er den Milchling in seinem Werk Epicrisis Systematis Mycologici in die Gattung Lactarius, sodass er seinen heute gültigen Namen erhielt. Die Art ist synonym zu Lactarius curtus, die 1885 von Britzelmayr beschrieben wurde und zu der 1940 von J.E.Lange beschriebenen Form Lactarius vietus f. constans. Die 1980 beschriebene L. constans <templatestyles src="Person/styles.css" />Romagn. ist aber eine eigenständige Art.<ref name="Heilmann"/> Weitere Synonyme sind Galorrheus trivialis<templatestyles src="Person/styles.css" />(Fr.) P. Kumm. (1871) und Lactifluus trivialis<templatestyles src="Person/styles.css" />(Fr.) Kuntze (1891).<ref name="speciesfungorum" /> Das lateinische Artattribut (Epitheton) trivialis bedeutet gewöhnlich,<ref name="Georges"/> da der Milchling in Fries Heimat Schweden weit verbreitet und häufig ist.
Bon stellt den Milchling in die Sektion Pyrogali. Die Milchlinge der Sektion haben schmierig-klebrige Hut und meist eine weiße, mehr oder weniger unveränderliche und scharf schmeckende Milch. Bei M. Basso und Heilmann-Clausen ist der Milchling die Typusart der Untersektion Trivialini, die innerhalb der Sektion Glutinosi steht.<ref name="Basso" />
Bedeutung
Als Speisepilz
Der Pilz gilt in Mitteleuropa wegen seines scharfen Geschmacks als ungenießbar.<ref name="laux"/> In Finnland ist er aber kommerziell der zweitwichtigste Waldpilz und einer der beliebtesten Speisepilze. Da der Pilz unbehandelt scharf und bitter schmeckt, muss er vor der Zubereitung durch Kochen vorbehandelt werden. Dazu wird er 5 min lang in Wasser gekocht, dabei werden die Bitterstoffe (überwiegend Sesquiterpene) teilweise zerstört und herausgelöst und der Pilz wird genießbar. Das Kochwasser sollte nicht verwendet werden.
Um den Pilz zu konservieren, wird er traditionell eingesalzen. Eingesalzene Pilze werden vor der weiteren Verwendung über Nacht im Kühlschrank in kaltem Wasser entsalzt. Der Milchling wird in Finnland für Pilzsalate, Pilzfarce, Backwaren, als Pizzabelag sowie für Soßen und Suppen verwendet. Außerdem ist es möglich, die Pilze nach dem Kochen ungesalzen einzufrieren.<ref name="Arktiset"/>
Inhaltsstoffe
Der Nordische Milchling enthält wie alle scharf schmeckenden Milchlinge verschiedene Sesquiterpene, beziehungsweise deren Vorstufen Sesquiterpen-Ester, bei denen die Sesquiterpene mit einer Fettsäure verestert sind. Erst bei einer Verletzung des Pilzes wird enzymatisch das Sesquiterpen freigesetzt. Beim Nordischen Milchling wurden die beiden heterozyklischen Marasman-Sesquiterpen-Ester Stearoylvelutinal und 6-Ketostearoylvelutinal nachgewiesen. Außerdem wurde das 5-Lactaranolid-Sesquiterpen Lactarorufin A, das 8,9-Seco-5-Lactaranolid-Sesquiterpen Blennin C und das Furanolactaran Sesquiterpen Furandiol nachgewiesen.<ref name="Vidari"/>
Einzelnachweise
<references> <ref name="Arktiset"> Nordischer Milchling. Arktiset Aromit ry (Arktische Aromen), archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 27. Januar 2013; abgerufen am 27. Januar 2013. </ref> <ref name="austria"> Mykologische Datenbank. Österreichische Mykologische Gesellschaft, 2021, abgerufen am 3. November 2023.</ref> <ref name="Basso"></ref> <ref name="bon"> Marcel Bon (Hrsg.): Pareys Buch der Pilze. Franckh-Kosmos Verlag, Stuttgart 2005, ISBN 3-440-09970-9, S. 84.</ref> <ref name="By">Peter Karasch, Christoph Hahn: Rote Liste gefährdeter Großpilze Bayerns. (PDF [4,5 MB]) In: lfu.bayern.de. Bayerisches Landesamt für Umwelt, 2009, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 5. April 2012; abgerufen am 25. Februar 2012.</ref> <ref name="Georges"> Georges: Ausführliches lateinisch-deutsches Handwörterbuch. In: zeno.org. Abgerufen am 25. Februar 2012.</ref> <ref name="GBIF"> Weltweite Verbreitung von Lactarius trivialis. In: GBIF Portal / wwww.gbif.org. Abgerufen am 24. März 2025. </ref> <ref name="He"> Ewald Langer: Rote Liste der GroßpilzeHessens. (PDF [540 KB]) In: sachsen-anhalt.de. Hessisches Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft und Forsten, 2000, ehemals im Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 25. Februar 2012. (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive ) </ref> <ref name="Heilmann"> </ref> <ref name="Heilmann-2"> </ref> <ref name="Kraenzlin"> Josef Breitenbach, Fred Kränzlin (Hrsg.): Pilze der Schweiz. Beitrag zur Kenntnis der Pilzflora der Schweiz. Band 6: Russulaceae. Milchlinge, Täublinge. Mykologia, Luzern 2005, ISBN 3-85604-060-9, S. 114.</ref> <ref name="krieglsteiner"> German Josef Krieglsteiner (Hrsg.), Andreas Gminder, Wulfard Winterhoff: Die Großpilze Baden-Württembergs. Band 2: Ständerpilze: Leisten-, Keulen-, Korallen- und Stoppelpilze, Bauchpilze, Röhrlings- und Täublingsartige. Ulmer, Stuttgart 2000, ISBN 3-8001-3531-0, S. 401.</ref> <ref name="laux"> Hans E. Laux: Der Kosmos PilzAtlas. Franckh-Kosmos Verlag, Stuttgart 2002, ISBN 3-440-10622-5, S. 202.</ref> <ref name="MV"> Jürgen Schwik et al.: ROTE LISTE der gefährdeten Großpilze Mecklenburg-Vorpommerns. 2. Fassung. In: uni-greifswald.de. Das Umweltministerium des Landes Mecklenburg-Vorpommern, 1999, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 18. Oktober 2004; abgerufen am 25. Februar 2012. </ref> <ref name="NRW"> Ludwig Simon et al.: Rote Liste und Artenverzeichnis der Sprödblättler - Russulales - in Nordrhein-Westfalen. (PDF [50 KB]) In: lanuv.nrw.de. Ministerium für Umwelt und Forsten Rheinland-Pfalz, 2009, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 3. Dezember 2013; abgerufen am 25. Februar 2012. </ref> <ref name="pilzoek"> Lactarius trivialis in der PILZOEK-Datenbank. In: pilzoek.de. Abgerufen am 15. September 2011.</ref> <ref name="RLP"> Ludwig Simon et al.: Rote Liste von Rheinland-Pfalz. (PDF [50 KB]) In: luwg.rlp.de. Landesamt für Umwelt, Wasserwirtschaft und Gewerbeaufsicht Rheinland-Pfalz, 2006, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 3. Dezember 2013; abgerufen am 25. Februar 2012. </ref> <ref name="Saarl"> Johannes A. Schmitt: Rote Liste der Pilze des Saarlandes. (PDF [160 KB]) Abgerufen am 25. Februar 2012. </ref> <ref name="Sh-H"> Matthias Lüderitz: [%5B%5B:Vorlage:Umweltanwendungen-SH%5D%5D/nuis/upool/gesamt/pilze/band3.pdf Die Großpilze Schleswig-Holsteins - Rote Liste.] (PDF [880 KB]) Band 3 Nichtblätterpilze (Aphyllophorales) Täublinge und Milchlinge (Russulales). In: umweltdaten.landsh.de. Landesamt für Natur und Umwelt des Landes Schleswig-Holstein, abgerufen am 25. Februar 2012. </ref> <ref name="speciesfungorum"> Synonyme von Lactarius trivialis. In: speciesfungorum.org. Index Fungorum, abgerufen am 20. Juni 2011.</ref> <ref name="Ukraine"> T.V. Andrianova et al.: Lactarius of the Ukraine. Fungi of Ukraine. In: www.cybertruffle.org.uk/ukrafung/eng. 2006, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 18. Oktober 2012; abgerufen am 26. Februar 2012 (englisch). </ref> <ref name="Vidari"> For more information, see Templator on meta. Bug reports and feature requests G. Vidari & P. Vita-Finzi: Sesquiterpenes and Other Secondary Metabolites of Genus Lactarius (Basidiomycetes): Chemistry and Biological Activity. In: Atta-ur-Rahman (Hrsg.): Studies in Natural Products Chemistry. Vol. 17, 1995, S. 191, 199.</ref> <ref name="Wilhelm"> Markus Wilhelm: Lactarius musteus Fr. – Heide-Milchling. (PDF; 119 KB) Abgerufen am 27. Februar 2012. </ref> </references>
Weblinks
- Synonyme von Lactarius trivialis. In: speciesfungorum.org. Index Fungorum, abgerufen am 20. Juni 2011.
- Lactarius trivialis. In: Russulales News / muse.it. Abgerufen am 25. März 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value), Fotos und Kurzbeschreibung).
- Lactarius trivialis. In: Funghi in Italia / funghiitaliani.it. Abgerufen am 24. Februar 2012 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value), Gute Fotos vom Nordischen Milchling).