Zum Inhalt springen

Dimitri Bilov

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 16. April 2026 um 16:59 Uhr durch imported>TaxonBot (Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)

Dimitri Bilov (* 1967 in der Sowjetunion) ist ein deutscher Schauspieler, Synchronsprecher, Regisseur, Schauspiellehrer, Theaterschauspieler und Maler.

Er lebt derzeit in Köln und hat in zahlreichen deutschen TV-Serien, Fernseh- und Kinofilmen mitgewirkt, in denen er oftmals zwielichtige Gestalten und Kriminelle verkörpert.<ref name="dibilov" />

Karriere

Zunächst war Bilov als Soldat, Matrose, Bauarbeiter und Koch tätig.<ref name="dibilov" />

Bilov absolvierte an der staatlichen Theater-Hochschule in Almaty in Kasachstan von 1984 bis 1992 eine Ausbildung zum diplomierten Theater- und Filmschauspieler, wo er zugleich zwischen 1989 und 1994 ein Diplom als Regisseur erwarb und sich zwischen 1991 und 1993 als Bühnenbildner fortbildete.<ref name="goeastagentur" /><ref name="dibilov">@1@2Vorlage:Toter Link/www.dibilov.comPorträt (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im April 2018. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot bei dibilov.de</ref><ref name="theaterakademie_koeln" /> Zwischen 1992 und 1995 stand er auf der Bühne des Staatlichen Akademischen Dramatischen Theaters Almaty in Kasachstan, wo er zudem als Regisseur und Bühnenbildner tätig war.<ref name="goeastagentur" /><ref name="theaterakademie_koeln" /> Im selben Zeitraum arbeitete Bilov als Regisseur und Bühnenbildner an der Staatlichen Kasachischen Philharmonie.<ref name="theaterakademie_koeln"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Porträt (Memento vom 10. Juni 2007 im Internet Archive) bei theaterakademie-koeln.deVorlage:Abrufdatum</ref> Außerdem nahm er die Tätigkeit als Dozent am Lehrstuhl „Schauspielkunst und Regie“ am Staatlichen Akademischen Dramatischen Theater in Almaty auf.<ref name="schule_des_theaters"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Porträt (Memento vom 21. Oktober 2013 im Internet Archive) bei schule-des-theaters.de</ref> Ab 1992 übernahm er zugleich Regiearbeiten am Theater.<ref name="goeastagentur" /> Zwischen 1995 und 1999 betätigte er sich als Schauspieler, Regisseur und Bühnenbildner am Wladiwostoker Kammerspiel sowie als Dozent an der Wladiwostoker Fachhochschule für Theater und Kunst.<ref name="theaterakademie_koeln" /><ref name="schule_des_theaters" /> Seit 2000 ist Bilov als Schauspieler und Regisseur in Köln tätig.<ref name="theaterakademie_koeln" /> An der Theaterakademie in Köln ist er seit 2005 als Schauspiellehrer beschäftigt.<ref name="theaterakademie_koeln" /><ref name="goeastagentur" />

Neben russisch als Muttersprachler spricht Bilov auch deutsch und polnisch.<ref name="goeastagentur"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/Wartung/TodayDer Wert des Parameters archive-today muss ein Datum der Form YYYYMMDD oder Zeitstempel der Form YYYY.MM.DD-hhmmss bzw. YYYYMMDDhhmmss sein. bei goeastagentur.de</ref> Dies ermöglicht es ihm, multilingual als Synchronsprecher tätig zu sein.<ref name="goeastagentur" />

Als Maler stellte er seine Werke, die bereits auf internationalen Ausstellungen zu sehen waren, 2009 im Louvre in Paris aus.<ref name="goeastagentur" />

Filmografie (Auswahl)

<templatestyles src="column-multiple/styles.css" />

Theater (Auswahl)

<templatestyles src="column-multiple/styles.css" />

  • 1992–1995: Staatliches Akademisches Dramatisches Theater Almaty in Kasachstan
  • 2000: Caligula
  • 2000: Das Gewitter
  • 2000: Maß für Maß
  • 2001: Der Revisor
  • 2001: Iwan der Schreckliche
  • 2002: Das Jubiläum
  • 2002: Strange Mrs. Savage
  • 2003: Liebestoll, Theater 61, Köln
  • 2006: Die Räuber von Friedrich Schiller, Sommertheater Detmold
  • 2010: Bernarda Alba's Haus, Theater der Keller

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Hinweisbaustein