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Henrik Kristoffersen

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Henrik Kristoffersen Vorlage:SportPicto
Datei:Henrik Kristioffersen 2020 Chamonix.jpg
Henrik Kristoffersen im Februar 2020
Nation NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Norwegen
Geburtstag 2. Juli 1994 (31 Jahre)
Geburtsort Lørenskog, Norwegen
Größe 180 cm
Gewicht 76 kg
Karriere
Disziplin Slalom, Riesenslalom,
Super-G, Kombination
Verein Rælingen Skiklubb
Status aktiv
Medaillenspiegel
Olympische Spiele 0 × Goldmedaille 1 × Silbermedaille 2 × Bronzemedaille
Weltmeisterschaften 2 × Goldmedaille 0 × Silbermedaille 1 × Bronzemedaille
Junioren-WM 6 × Goldmedaille 2 × Silbermedaille 0 × Bronzemedaille
European Youth
Olympic Festival
2 × Goldmedaille 0 × Silbermedaille 0 × Bronzemedaille
 Olympische Winterspiele
Bronze 2014 Sotschi Slalom
Silber 2018 Pyeongchang Riesenslalom
Bronze 2026 Mailand-Cortina Slalom
 Alpine Skiweltmeisterschaften
Gold 2019 Åre Riesenslalom
Bronze 2021 Cortina d’Ampezzo Slalom
Gold 2023 Courchevel/Méribel Slalom
 Alpine Ski-Juniorenweltmeisterschaften
Gold 2012 Roccaraso Riesenslalom
Silber 2012 Roccaraso Slalom
Silber 2012 Roccaraso Kombination
Gold 2013 Québec Kombination
Gold 2014 Jasná Riesenslalom
Gold 2014 Jasná Slalom
Gold 2015 Hafjell Riesenslalom
Gold 2015 Hafjell Slalom
 Europäisches Olympisches Jugendfestival
Gold 2011 Liberec Riesenslalom
Gold 2011 Liberec Slalom
Platzierungen im Alpinen Skiweltcup
 Einzel-Weltcupdebüt 11. März 2012
 Einzel-Weltcupsiege 34
 Gesamtweltcup 2. (2015/16, 2017/18, 2024/25)
 Super-G-Weltcup 49. (2019/20)
 Riesenslalomweltcup 1. (2019/20)
 Slalomweltcup 1. (2015/16, 2019/20, 2021/22, 2024/25)
 Kombinationsweltcup 26. (2019/20)
 Parallelweltcup 2. (2020/21)
 Podiumsplatzierungen 1. 2. 3.
 Riesenslalom 8 18 12
 Slalom 26 17 19
 Parallel-Rennen 0 2 0
letzte Änderung: 16. April 2026

Henrik Kristoffersen (* 2. Juli 1994 in Lørenskog<ref name="CBA">@1@2Vorlage:Toter Link/www.teamcba.noHenrik Kristoffersen. (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im April 2018. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot Team CBA, abgerufen am 20. Februar 2012 (englisch).</ref>) ist ein norwegischer Skirennläufer. Er ist spezialisiert auf die Disziplinen Slalom und Riesenslalom und ist in beiden einer der besten Läufer der Welt. Seine bisher größten Erfolge sind der Riesenslalom-Weltmeistertitel 2019 und der Slalom-Weltmeistertitel 2023. Bei den Olympischen Winterspielen 2014 in Sotschi gewann Kristoffersen Bronze im Slalom, bei den Olympischen Winterspielen 2018 in Pyeongchang Silber im Riesenslalom. Im alpinen Skiweltcup konnte er bisher fünfmal eine Disziplinenwertung für sich entscheiden.

Biografie

Kristoffersen wuchs in Løvenstad in der Kommune Rælingen auf und kam im Jahr 2000 zum Rælingen Skiklubb.<ref name="CBA" /> Im Februar 2009 gewann er in seiner Altersklasse den Slalom und den Riesenslalom des Trofeo Topolino, des wichtigsten internationalen Kinderskirennens.<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/www.skiforbundet.noVant verdens største. (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im April 2018. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot Norwegischer Skiverband, 23. Februar 2009, abgerufen am 20. Februar 2012 (norwegisch).</ref> Nach Erreichen des Alterslimits nahm er in der Saison 2009/2010 erstmals an FIS-Rennen teil. Am Ende dieses Winters war er in der FIS-Weltrangliste in den Disziplinen Slalom, Riesenslalom und Super-Kombination der Beste seines Jahrganges.<ref name="CBA" /> Im Februar 2011 machte der damals 16-Jährige erneut international auf sich aufmerksam, als er den Slalom und den Riesenslalom des European Youth Olympic Festivals in Liberec gewann. Er feierte auch auf nationaler Ebene Erfolge und erreichte neben vorderen Platzierungen bei Juniorenmeisterschaften den dritten Platz im Slalom der Norwegischen Meisterschaften 2011.<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/www.skiforbundet.noNM-gull til Truls Johansen. (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im April 2018. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot Norwegischer Skiverband, 27. März 2011, abgerufen am 20. Februar 2012 (norwegisch).</ref>

Nachdem Kristoffersen im November 2010 erstmals an zwei Europacuprennen teilgenommen hatte, aber noch ohne Punkte geblieben war, war er seit der Saison 2011/2012 regelmäßig in dieser Rennserie am Start. Er fand insbesondere im Slalom rasch Anschluss an die Spitze, fuhr am 19. Januar 2012 in Lenzerheide erstmals unter die besten zehn und feierte am 12. und 13. Februar desselben Jahres seine ersten beiden Europacupsiege in den Slaloms von Pamporowo. Bei den Juniorenweltmeisterschaften 2012 in Roccaraso gewann er die Goldmedaille im Riesenslalom sowie die Silbermedaille im Slalom und in der Kombination. Am 11. März 2012 gab er im Slalom von Kranjska Gora sein Debüt im Weltcup, konnte sich aber nicht für den zweiten Durchgang qualifizieren. Zum Abschluss der Saison wurde er Norwegischer Meister im Slalom.

Mit Platz elf im Slalom von Levi am 11. November 2012 gewann Kristoffersen die ersten Weltcuppunkte. Bei den Juniorenweltmeisterschaften 2013 entschied er die Kombinationswertung für sich. Zu Beginn der Saison 2013/14 fuhr er am 17. November 2013 im Slalom von Levi auf den dritten Platz und errang damit im Alter von 19 Jahren und vier Monaten seine erste Weltcup-Podestplatzierung. Nach zwei weiteren Podestplätzen gewann er am 28. Januar 2014 den Slalom von Schladming und feierte damit seinen ersten Weltcupsieg.

Im Februar 2014 gewann er bei den Olympischen Winterspielen in Sotschi die Bronzemedaille im Slalom, womit er zum jüngsten Alpin-Medaillengewinner bei Olympischen Winterspielen wurde.<ref>Pech und Blech. Frankfurter Allgemeine Zeitung, 22. Februar 2014, abgerufen am 22. Februar 2014.</ref> Anfang März errang er zwei weitere Juniorenweltmeistertitel (Riesenslalom und Slalom). Am 8. März 2014 stand er erstmals auch in einem Weltcup-Riesenslalom auf dem Podest. Zu Beginn der Saison 2014/15 entschied Kristoffersen den Slalom von Levi für sich, es folgten zwei weitere Podestplätze. Bei den Weltmeisterschaften 2015 in Vail/Beaver Creek verpasste er als Vierter im Slalom eine Medaille nur knapp. Im März 2015 gewann Kristoffersen bei seinen letzten Juniorenweltmeisterschaften Gold im Riesenslalom sowie im Slalom. Mit insgesamt sechs Gold- und zwei Silbermedaillen ist er damit der erfolgreichste Läufer bei Alpinen Ski-Juniorenweltmeisterschaften. Am 21. März 2015 feierte er beim Weltcupfinale in Méribel seinen ersten Weltcupsieg in einem Riesenslalom.

In der Saison 2015/16 entwickelte sich Kristoffersen zum Seriensieger. Er gewann sechs der ersten sieben Weltcupslaloms, darunter die bedeutenden Klassiker in Wengen, Kitzbühel und Schladming. Mit dem zweiten Platz in Kranjska Gora, dem vorletzten Slalom der Saison, sicherte er sich vorzeitig den Sieg in der Weltcup-Slalomwertung vor Marcel Hirscher, der diese Wertung in den drei Jahren zuvor gewonnen hatte. Im Gesamtweltcup belegte Kristoffersen den zweiten Platz hinter Hirscher. Die Saison 2016/17 verlief wiederum erfolgreich für Kristoffersen. Er gewann fünf Slaloms und damit die meisten von allen Fahrern, die Slalomwertung ging aber an den konstanter punktenden Hirscher. Im Gesamtweltcup belegte Kristoffersen den dritten Rang hinter Hirscher und Kjetil Jansrud.

In der Saison 2017/18 gelangen Kristoffersen mehr Podestplätze als je zuvor. Insbesondere fuhr er in allen neun Slaloms auf das Podest, dazu in fünf Riesenslaloms und im Parallelriesenslalom. Jedoch gelang ihm nur ein Sieg, nämlich im Slalom von Kitzbühel, während er ansonsten zumeist hinter Hirscher blieb, der nach einem Knöchelbruch erstarkt in den Weltcup zurückkehrte. Dennoch übernahm Kristoffersen zeitweilig die Führung im Slalom-, kurzzeitig auch im Gesamtweltcup; am Ende wurde er in Gesamt-, Slalom- und Riesenslalomwertung Zweiter hinter Hirscher. Im Schladminger Nachtslalom auf der Planai am 23. Januar 2018 wurden im zweiten Lauf von der linken Seite der Strecke zwei Schneebälle auf Kristoffersen geworfen, die ihn jedoch nicht trafen. Im Ziel zeigte er sich erbost darüber. Der oder die Werfer konnten nicht ermittelt werden, die FIS appellierte ein Jahr später an die Vernunft.<ref>Schneeball-Skandal beim Schladming-Slalom: FIS appelliert an die Vernunft OÖN, nachrichten.at, 29. Jänner 2019, abgerufen am 30. Jänner 2019. – Video aus 2018 (1:50).</ref> Bei den Olympischen Winterspielen 2018 in Pyeongchang gewann Kristoffersen hinter Hirscher die Silbermedaille im Riesenslalom; im Slalom schied er jedoch als Führender im zweiten Durchgang aus (Hirscher bereits im ersten Lauf).

Auch im Weltcup 2018/19 gab es für Kristoffersen fast kein Vorbeikommen an Hirscher. Er entschied zwei Rennen für sich und wurde viermal Zweiter sowie zweimal Dritter. Bei den Weltmeisterschaften 2019 in Åre gewann er die Goldmedaille im Riesenslalom. Nach Hirschers Rücktritt und vor Beginn der Weltcupsaison 2019/20 rechneten die Medien allgemein damit, dass sich Kristoffersen im Kampf um die Weltcup-Gesamtwertung ein Duell mit Alexis Pinturault liefern würde.<ref>Der Machtkampf zwischen Henrik Kristoffersen und Alexis Pinturault beginnt in Sölden. skiweltcup.tv, 2. Oktober 2019, abgerufen am 14. März 2020.</ref> Bis Ende Januar hielt er mit und lag zwischenzeitlich in Führung, gab diese jedoch nach einer Schwächephase in der ersten Februarhälfte an seinen deutlich konstanter fahrenden Landsmann Aleksander Aamodt Kilde ab. Im Laufe des Winters gewann er drei Rennen und stand sechs weitere Male auf dem Podest. Mit nur sechs bzw. zwei Punkten Vorsprung entschied er die Riesenslalom- und Slalom-Disziplinenwertung für sich.

Bei den Weltmeisterschaften 2021 in Cortina d’Ampezzo gewann er die Bronzemedaille im Slalom. In der Saison 2021/2022 holte Kristoffersen seinen ersten Saisonsieg beim Riesenslalom in Alta Badia. Beim Slalom in Wengen hatte er die Halbzeitführung inne, schied jedoch im zweiten Durchgang wenige Tore vor dem Ziel aus. Nachdem er bei den Olympischen Winterspielen 2022 die Medaillen verpasst hatte, startete er gegen Ende der Saison eine Siegesserie in den Technikdisziplinen; er gewann jeweils die zwei Slaloms in Garmisch-Partenkirchen und die Riesenslaloms in Kranjska Gora. Dies reichte für den dritten Platz in der Weltcup-Gesamtwertung und für den Gewinn der Slalom-Disziplinenwertung.

Zu Beginn der Saison 2022/2023 wechselte Kristoffersen das Material und fuhr bereits im ersten Rennen in Sölden mit dem von Marcel Hirscher entwickelten Van-Deer-Ski als Dritter aufs Podium.<ref>Weltcup-Debüt von Hirscher-Marke Van Deer geglückt. salzburg24.at, 23. Oktober 2022, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 25. Februar 2023; abgerufen am 20. Februar 2023.</ref> Nach drei zweiten Plätzen erreichte er am 4. Januar 2023 im Slalom von Garmisch-Partenkirchen den ersten Sieg auf der neuen Skimarke.<ref>Riesenlob: Kristoffersen für Hirscher bester Skitester der Welt. weekend.at, 5. Januar 2023, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 19. Februar 2023; abgerufen am 20. Februar 2023.</ref> Den zweiten Saisonsieg errang er am 24. Januar im Slalom von Wengen.<ref>Henrik Kristoffersen (Nor) triumphierte im Wengen-Slalom. heute.at, 15. Januar 2023, abgerufen am 20. Februar 2023.</ref> Bei den Weltmeisterschaften 2023 in Courchevel/Méribel wurde er erstmals Weltmeister im Slalom.

In der Saison 2024/25 gewann er im Dezember den Slalom in Val-d’Isère. Im März konnte er in zwei aufeinanderfolgenden Tagen in Kranjska Gora zunächst den Riesenslalom und am nächsten Tag den Slalom gewinnen. Mit zwei Siegen und drei weiteren Podestplätzen sicherte er sich die Slalom-Disziplinenwertung und wurde im Gesamtweltcup Zweiter.<ref>International Ski and Snowboard Federation: International Ski and Snowboard Federation. Abgerufen am 28. März 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Am 18. Januar 2026 erreichte Kristoffersen beim Slalom in Wengen seinen 100. Podestplatz im Weltcup.<ref>Slalom in Wengen - Kristoffersen schimpft trotz 100. Weltcup-Podest über Streckenbedingungen: "Extrem gefährlich". eurosport.de, 19. Januar 2026, abgerufen am 23. Januar 2026.</ref> Am 28. Januar 2026 gewann er den Nachtslalom von Schladming. Mit seinem insgesamt fünften Sieg auf der Planai konnte er Benjamin Raich überholen.<ref>Kristoffersen weint nach Sieg – und motzt: «Es ist dumm, so ein Rennen zu fahren». Abgerufen am 29. Januar 2026.</ref> Trotz seines Sieges kritisierte Kristoffersen den Pistenzustand heftig. Seine wiederkehrenden heftigen Ausbrüche über Pistenverhältnisse<ref>Noel rettet Slalomsieg in Gurgl ins Ziel, Kristoffersen schimpft über Piste. Abgerufen am 29. Januar 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>, Kurssetzung<ref>Kristoffersen kritisiert RTL-Kurse: "War nicht im Reglement". Abgerufen am 29. Januar 2026.</ref> oder Materialfehler<ref>Kristoffersen motzt über den Hirscher-Ski. 26. Januar 2025, abgerufen am 29. Januar 2026.</ref> bringen ihm neben Kritik auch Verwarnungen von der FIS ein.<ref>FIS-Renndirektor warnt Kristoffersen: „Gibt empfindliche Strafe“. Abgerufen am 29. Januar 2026.</ref>

Erfolge

Olympische Spiele

Weltmeisterschaften

Weltcupwertungen

Saison Gesamt Super-G Riesenslalom Slalom Kombination Parallel
Platz Punkte Platz Punkte Platz Punkte Platz Punkte Platz Punkte Platz Punkte
2012/13 60. 111 41. 13 22. 98
2013/14 7. 639 9. 185 3. 454
2014/15 8. 729 6. 266 4. 463
2015/16 2. 1298 3. 487 1. 811
2016/17 3. 903 5. 328 2. 575
2017/18 2. 1285 2. 575 2. 710
2018/19 3. 1047 2. 516 5. 516 29. 15
2019/20 3. 1041 48. 9 1. 394 1. 552 26. 24 8. 62
2020/21 6. 722 8. 236 6. 406 2. 80
2021/22 3. 954 2. 453 1. 451 4. 50
2022/23 3. 1154 2. 660 2. 494
2023/24 4. 754 4. 395 6. 359
2024/25 2. 1116 2. 454 1. 662
2025/26 5. 821 7. 318 4. 503

Weltcupsiege

  • 102 Podestplätze, davon 34 Siege:
Datum Ort Land Disziplin
28. Januar 2014 Schladming Österreich Slalom
16. November 2014 Levi Finnland Slalom
15. März 2015 Kranjska Gora Slowenien Slalom
21. März 2015 Méribel Frankreich Riesenslalom
13. Dezember 2015 Val-d’Isère Frankreich Slalom
22. Dezember 2015 Madonna di Campiglio Italien Slalom
10. Januar 2016 Adelboden Schweiz Slalom
17. Januar 2016 Wengen Schweiz Slalom
24. Januar 2016 Kitzbühel Österreich Slalom
26. Januar 2016 Schladming Österreich Slalom
11. Dezember 2016 Val-d’Isère Frankreich Slalom
22. Dezember 2016 Madonna di Campiglio Italien Slalom
8. Januar 2017 Adelboden Schweiz Slalom
15. Januar 2017 Wengen Schweiz Slalom
24. Januar 2017 Schladming Österreich Slalom
21. Januar 2018 Kitzbühel Österreich Slalom
24. Februar 2019 Bansko Bulgarien Riesenslalom
9. März 2019 Kranjska Gora Slowenien Riesenslalom
24. November 2019 Levi Finnland Slalom
22. Dezember 2019 Alta Badia Italien Riesenslalom
28. Januar 2020 Schladming Österreich Slalom
22. Dezember 2020 Madonna di Campiglio Italien Slalom
31. Januar 2021 Chamonix Frankreich Slalom
19. Dezember 2021 Alta Badia Italien Riesenslalom
26. Februar 2022 Garmisch-Partenkirchen Deutschland Slalom
27. Februar 2022 Garmisch-Partenkirchen Deutschland Slalom
12. März 2022 Kranjska Gora Slowenien Riesenslalom
13. März 2022 Kranjska Gora Slowenien Riesenslalom
4. Januar 2023 Garmisch-Partenkirchen Deutschland Slalom
15. Januar 2023 Wengen Schweiz Slalom
15. Dezember 2024 Val-d’Isère Frankreich Slalom
1. März 2025 Kranjska Gora Slowenien Riesenslalom
2. März 2025 Kranjska Gora Slowenien Slalom
28. Januar 2026 Schladming Österreich Slalom

Europacup

Datum Ort Land Disziplin
12. Februar 2012 Pamporowo Bulgarien Slalom
13. Februar 2012 Pamporowo Bulgarien Slalom
30. November 2013 Trysil Norwegen Riesenslalom

Juniorenweltmeisterschaften

  • Roccaraso 2012: 1. Riesenslalom, 2. Slalom, 2. Kombination, 6. Super G, 18. Abfahrt
  • Québec 2013: 1. Kombination, 4. Riesenslalom, 5. Slalom, 16. Abfahrt, 49. Super-G
  • Jasná 2014: 1. Riesenslalom, 1. Slalom
  • Hafjell 2015: 1. Riesenslalom, 1. Slalom

Europäisches Olympisches Jugendfestival

Weitere Erfolge

Privates

Kristoffersen hat seinen Wohnsitz von Norwegen nach Österreich verlegt und lebt mit seiner Freundin, der Norwegerin Tonje Barkenes, in einer Eigentumswohnung in Salzburg.<ref>Henrik Kristoffersen: „In Österreich kennen mich mehr Leute als in Norwegen“. In: Die Presse. 18. Januar 2017, abgerufen am 19. Januar 2017.</ref> Seit Juli 2023 sind sie Eltern eines Sohnes.<ref>Neue Rolle für Henrik Kristoffersen: Vom Skistar zum stolzen Vater. 17. Juli 2023, abgerufen am 17. Juli 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Am 28. Juni 2025 heirateten sie in Salzburg.<ref>In Salzburg: Henrik Kristoffersen heiratete seine Jugendliebe. In: Kleine Zeitung. 29. Juni 2025, abgerufen am 6. Juli 2025.</ref>

Weblinks

Commons: Henrik Kristoffersen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

<templatestyles src="BoxenVerschmelzen/styles.css" />

Vorlage:Klappleiste/Anfang 1931: David Zogg | 1932: Friedl Däuber | 1933: Anton Seelos | 1934: Franz Pfnür | 1935: Anton Seelos | 1936: Rudolph Matt | 1937: Émile Allais | 1938: Rudolf Rominger | 1939: Rudolf Rominger | 1948: Edy Reinalter | 1950: Georges Schneider | 1952: Othmar Schneider | 1954: Stein Eriksen | 1956: Toni Sailer | 1958: Josef Rieder | 1960: Ernst Hinterseer | 1962: Charles Bozon | 1964: Josef Stiegler | 1966: Carlo Senoner | 1968: Jean-Claude Killy | 1970: Jean-Noël Augert | 1972: Francisco Fernández Ochoa | 1974: Gustav Thöni | 1976: Piero Gros | 1978: Ingemar Stenmark | 1980: Ingemar Stenmark | 1982: Ingemar Stenmark | 1985: Jonas Nilsson | 1987: Frank Wörndl | 1989: Rudolf Nierlich | 1991: Marc Girardelli | 1993: Kjetil André Aamodt | 1996: Alberto Tomba | 1997: Tom Stiansen | 1999: Kalle Palander | 2001: Mario Matt | 2003: Ivica Kostelić | 2005: Benjamin Raich | 2007: Mario Matt | 2009: Manfred Pranger | 2011: Jean-Baptiste Grange | 2013: Marcel Hirscher | 2015: Jean-Baptiste Grange | 2017: Marcel Hirscher | 2019: Marcel Hirscher | 2021: Sebastian Foss Solevåg | 2023: Henrik Kristoffersen | 2025: Loïc Meillard Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang 1950: Zeno Colò | 1952: Stein Eriksen | 1954: Stein Eriksen | 1956: Toni Sailer | 1958: Toni Sailer | 1960: Roger Staub | 1962: Egon Zimmermann | 1964: François Bonlieu | 1966: Guy Périllat | 1968: Jean-Claude Killy | 1970: Karl Schranz | 1972: Gustav Thöni | 1974: Gustav Thöni | 1976: Heini Hemmi | 1978: Ingemar Stenmark | 1980: Ingemar Stenmark | 1982: Steve Mahre | 1985: Markus Wasmeier | 1987: Pirmin Zurbriggen | 1989: Rudolf Nierlich | 1991: Rudolf Nierlich | 1993: Kjetil André Aamodt | 1996: Alberto Tomba | 1997: Michael von Grünigen | 1999: Lasse Kjus | 2001: Michael von Grünigen | 2003: Bode Miller | 2005: Hermann Maier | 2007: Aksel Lund Svindal | 2009: Carlo Janka | 2011: Ted Ligety | 2013: Ted Ligety | 2015: Ted Ligety | 2017: Marcel Hirscher | 2019: Henrik Kristoffersen | 2021: Mathieu Faivre | 2023: Marco Odermatt | 2025: Raphael Haaser Vorlage:Klappleiste/Ende

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