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Copand

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Copand
Bussendorf
Maroskoppánd
Datei:Führt kein Wappen.svg
Basisdaten
Staat: RumänienDatei:Flag of Romania.svg Rumänien
Historische Region: Siebenbürgen
Kreis: Alba
Gemeinde: Noșlac
Koordinaten: Vorlage:Infobox Ort in Rumänien/adm2iso_type:city(133) 46° 25′ N, 23° 59′ OKoordinaten: Vorlage:Infobox Ort in Rumänien/adm2iso_type:city(133) 46° 25′ 8″ N, 23° 58′ 43″ O
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Zeitzone: OEZ (UTC+2)
Höhe: 273 m
Einwohner: 133 (1. Dezember 2021<ref>Volkszählung in Rumänien 2021 bei citypopulation.de, abgerufen am 10. September 2023.</ref>)
Postleitzahl: 517517
Telefonvorwahl: (+40) 02 58
Kfz-Kennzeichen: AB
Struktur und Verwaltung
Gemeindeart: Dorf

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Copand (früher Copandul de Mureș; {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist ein rumänisches Dorf im Kreis Alba in Siebenbürgen. Es ist Teil der Gemeinde Noșlac (Großhaus).

Der Ort ist auch unter den ungarischen Bezeichnungen Magyarkoppánd und Koppánd bekannt.<ref>Arcanum, Települések: Historisch-administratives Ortsnamenbuch von Siebenbürgen, Banat und Partium. arcanum.hu, abgerufen am 20. November 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Geographische Lage

Datei:Josephinische Landaufnahme pg140.jpg
Copand unter Maros Kopánd in der Josephinischen Landaufnahme von 1767 bis 1773

Copand liegt im Südwesten des Siebenbürgischen Beckens auf der linken Seite des Flusses Mureș (Mieresch). Im Nordosten des Kreises Alba, an der Kreisstraße (drum județean) DJ 107G gelegen, befindet sich der Ort 7 Kilometer nordöstlich vom Gemeindezentrum entfernt. Die nächstgelegene Kleinstadt Ocna Mureș (Miereschhall) befindet sich elf Kilometer südwestlich von Copand entfernt. Der nächstgelegene Bahnhof befindet sich in Gura Arieșului an der Bahnstrecke Alba Iulia–Târgu Mureș, etwa 3 Kilometer Luftlinie auf der gegenüberliegenden Uferseite des Mureș.

Geschichte

Copand wurde um 1260 erstmals urkundlich erwähnt. Im 17. Jahrhundert war der Ort ein ungarisches Hörigendorf der Adelsfamilie Kemény; im 18. Jahrhundert der Adelsfamilie Bánffy.<ref>Heinz Heltmann, Gustav Servatius (Hrsg.): Reisehandbuch Siebenbürgen. Kraft, Würzburg 1993, ISBN 3-8083-2019-2.</ref>

Bevölkerung

Die höchste Einwohnerzahl in Copand (417) und auch gleichzeitig die der Magyaren (217), wurde 1900, die der Rumänen (231) 1850 ermittelt. Des Weiteren bekannten sich 1850 neun Einwohner als Roma, 1880 und 1900 je einer als Rumäniendeutscher. Von den 197 Einwohnern des Ortes im Jahr 2002 bezeichnen sich 114 als Rumänen und 83 als Ungarn.<ref>Varga E. Árpád: Volkszählungen 1850–2002 in Siebenbürgen bei kia.hu, letzte Aktualisierung 2. November 2008 (PDF; 1,1 MB; ungarisch).</ref>

Sehenswürdigkeiten

Bilder der Holzkirche

Weblinks

Commons: Copand – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />