Deutsches Ledermuseum
| Datei:Deutsches Ledermuseum Außenansicht April 2017 Copyright DLM C.Perl-Appl.jpg Deutsches Ledermuseum, 2017 | ||||||
| Daten | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Ort | Offenbach am Main Welt-Icon
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|
dim=250 | globe= | name=Deutsches Ledermuseum | region=DE-HE | type=building
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| Art |
Spezialmuseum
| |||||
| Architekt | Hugo Eberhardt | |||||
| Eröffnung | 13. März 1917 | |||||
| Betreiber |
Deutsches Ledermuseum
(Anstalt des öffentlichen Rechts) | |||||
| Leitung |
Inez Florschütz
| |||||
| Website | ||||||
| ISIL | [[[:Vorlage:ISIL-Link]] De-Of1] | |||||
Das Deutsche Ledermuseum ist ein öffentliches Museum in Offenbach am Main.
Es wurde 1917 vom Architekten Hugo Eberhardt gegründet und war ursprünglich als Sammlung von historischen Vorbildern für die Ausbildung junger Handwerker und Lederwarenproduzenten gedacht. Heute umfasst die Sammlung über 30.000 Objekte aus vielen Kulturen und Epochen, die eine Bandbreite an Alltags- und Luxusgegenständen aus den Bereichen Kunsthandwerk, Angewandte Kunst und Design über Mode bis hin zu ethnologischen Objekten umfassen. Direktorin ist Inez Florschütz.
Finanziert wird das Museum größtenteils (75–80 %) durch die Stadt Offenbach. Das Jahresbudget lag 2018 bei rund 680.000 Euro.<ref>Deutsches Ledermuseum kämpft mit massiven Geldproblemen. 16. Februar 2018, abgerufen am 12. Dezember 2020.</ref> Das Gebäude des Deutschen Ledermuseums ist ein Kulturdenkmal nach dem Hessischen Denkmalschutzgesetz.
Geschichte
Hugo Eberhardt, Direktor der Offenbacher Technischen Lehranstalten, war der Meinung, dass „für die Ausbildung von Formgestaltern von morgen, die Begegnung mit dem historischen Objekt unerlässlich ist“.<ref>Günter Gall: Nachruf – Hugo Eberhardt. In: Kunstchronik. Nr. 11. München November 1959, S. 294 f.</ref> Er begann, eine Sammlung von historischen Vorbildern für die Ausbildung junger Handwerker und Lederwarenproduzenten aufzubauen. Da Offenbach zu dieser Zeit ein wichtiger Standort der Lederwarenindustrie war, wurde dieser Bereich Schwerpunkt der Sammlung. Leder als Material sollte die Rolle des Mediums und des Türöffners spielen.<ref>Wolfgang Jäger: Vom Handwerk zur Industrie: Entstehung und Entwicklung des Ledergewerbes in Offenbach am Main, Festschrift zum 75-jährigen Bestehen des deutschen Ledermuseums mit dem angeschlossenen Deutschen Schuhmuseum, am 13. März 1992. ISBN 978-3-87280-075-6, S. 7.</ref>
Am 13. März 1917<ref>13. März 2007 – Vor 90 Jahren: Deutsches Ledermuseum in Offenbach gegründet. In: wdr.de. 13. März 2007, abgerufen am 7. April 2016.</ref> eröffnete Eberhardt das Deutsche Ledermuseum anlässlich des 25-jährigen Regierungsjubiläums des Großherzogs Ernst Ludwig von Hessen. Durch Stiftungen verschiedener Lederwarenfabriken aus Offenbach sowie durch Zuwendungen des Industriellen Robert von Hirsch und anderer war die Einrichtung des Museums möglich geworden.<ref>Hugo Eberhardt: Ein Deutsches Ledermuseum zu Offenbach a. Main. In: Deutsche Kunst und Dekoration. Nr. 7–8 (April/Mai). Verlagsanstalt Alexander Koch, 1917, ISSN 2195-6294, S. 186–196, hier S. 196. (digi.ub.uni-heidelberg.de [abgerufen am 7. April 2016]).</ref>
Die Anfänge der Sammlung zeigte Eberhardt zunächst in den Technischen Lehranstalten. Ab 1922 konnten größere Räume in der Villa Mainpfaltz an der Kaiserstraße genutzt werden. 1938 zog das Museum in sein bis heute genutztes Domizil an der Frankfurter Straße.<ref>Lothar R. Braun: Ledermuseum blickt voraus auf 100-jähriges Bestehen. In: op-online.de. 21. April 2015, abgerufen am 7. April 2016.</ref>
Der Intention Eberhardts folgend, die Ledergewinnung und die Lederverarbeitung sowohl im Zeit- als auch im globalen Kulturvergleich zu dokumentieren, wurden bis heute mehr als 30.000 Exponate zusammengetragen. Nach Eberhardts Tod 1959 übernahm sein Assistent Günter Gall für die nächsten 30 Jahre die Leitung des Museums und erweiterte es zweimal, 1960 und 1981.<ref name="fr-online-3167340">Einstiger Museumsleiter Günter Gall ist tot. In: fr-online.de. 16. Dezember 2008, abgerufen am 4. Februar 2015.</ref> Auch ihm folgte mit Renate Wente-Lukas eine Mitarbeiterin auf diesem Posten nach.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Lothar Braun: 1917: Vom „Schnorrer“ und seinem Minnekästchen. ( vom 19. Januar 2014 im Internet Archive). Ursprünglich in: Offenbach-Post, 10. Dezember 2008, zuletzt online auf offenbach.de.</ref> Von 2000 bis 2014 stand Christian Rathke dem Museum als Direktor vor.<ref>Markus Terharn: Dr. Christian Rathke geht. Haus wohlbestellt verlassen. In: op-online.de. 23. August 2014, abgerufen am 3. Juli 2015.</ref> In seiner Amtszeit wurden vor allem die ethnologischen Abteilungen des Museums ausgebaut und das Museum für Bildungsarbeit und repräsentative Nutzungen geöffnet.<ref>Zeitenwende im Museum. In: fr-online.de. 25. Juni 2014, abgerufen am 15. Oktober 2014.</ref> Seit dem 1. November 2014 ist die Geschichtswissenschaftlerin und Kunsthistorikerin Inez Florschütz Direktorin des Museums.<ref>Neue Chefin für das Deutsche Ledermuseum in Offenbach. In: fnp.de. 2. Oktober 2014, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 19. Oktober 2014; abgerufen am 15. Oktober 2014.</ref>
Gebäude
Das Museum ist seit 1938 im ehemaligen Lagerhaus der Offenbacher Messe untergebracht, das 1829 im klassizistischen Stil erbaut wurde. Das Gebäude wurde erforderlich, da 1828 eine Zollvereinbarung zwischen dem Großherzogtum Hessen und dem Königreich Preußen geschlossen wurde, der die Messestadt Frankfurt am Main zunächst nicht beitrat. In der Folge veranstaltete Offenbach ab September 1828 mit großem Erfolg eine eigene Messe. 1836 schloss sich die Stadt Frankfurt dem erweiterten Deutschen Zollverein an, was zum Ende der Offenbacher Messe führte. Obwohl der Name des oder der Entwerfer unbekannt ist, kann dieser Zweckbau zu den von Georg Moller beeinflussten Bauwerken gezählt werden.<ref> <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />23 – Deutsches Ledermuseum. ( vom 24. März 2016 im Internet Archive) Auf: offenbach.de, abgerufen am 18. März 2016.</ref> Das Lagerhaus wurde 1938 nach Plänen Eberhardts zum Museum umgebaut.
Bei dem ehemaligen Lagerhaus handelt es sich um einen breit gelagerten, ursprünglich zweigeschossigen Baukörper aus unverputztem Bruchstein-Mauerwerk. Das Portal bildet ein Mittelrisalit mit hohem, ehemaligem Torbogen und teilweiser Sandsteinverkleidung. Das Gebäude hat einen hohen geschichtlichen Zeugniswert als Dokument einer Zeit des raschen wirtschaftlichen Aufschwungs und der schnellen industriellen Entwicklung Offenbachs, weshalb es als Kulturdenkmal unter Denkmalschutz steht.<ref>Landesamt für Denkmalpflege Hessen (Hrsg.): Frankfurter Straße 86. In: DenkXweb, Online-Ausgabe von Kulturdenkmäler in Hessen.</ref>
Sammlungen
Das Deutsche Ledermuseum vereint drei Sammlungen:
- Sammlung für Angewandte Kunst
- Ethnologische Sammlung
- Deutsches Schuhmuseum
Sammlung für Angewandte Kunst
In den Sammlungen für Angewandte Kunst befinden sich Meisterwerke der europäischen Ledergestaltung vom Mittelalter bis in die Gegenwart. Von ägyptisch-koptischen Lederwaren, über Kunsthandwerkliches aus diversen Jahrhunderten bis zu Manufaktur- und Industrieerzeugnissen jüngerer Zeiten. Es finden sich Exponate wie Gürtel, Taschen, Prunkschilde und -waffen, Rüstungen, Masken, lederne Bucheinbände und Minnekästchen, Aktentaschen Napoleon Bonapartes und seiner Frau Joséphine und Reisegepäck unter anderen des Herstellers Louis Vuitton. Ein weiteres Sammlungsgebiet ist das internationale Taschen- und Schuh-Design des 20. und 21. Jahrhunderts.<ref name="sammlungen">Für den gesamten Abschnitt: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Sammlungen. ( vom 9. August 2017 im Internet Archive) Auf: ledermuseum.de, abgerufen am 8. August 2017.</ref>
Ethnologische Sammlung
Die Ethnologische Sammlung offeriert eine breite kontinentübergreifende Ausstellung. Glanzpunkte sind die Amerika-, Afrika- und Asien-Abteilungen, sowie bemerkenswerten Beständen aus Japan, China und Tibet.
Die Nordamerika-Ausstellung thematisiert Objekte aus dem indigenen USA und Kanada und bildet einen Schwerpunkt zu Ethnien wie den Diné, Hopi, Blackfoot oder den Sioux. Die Ausstellung zeigt, in welcher Abhängigkeit einzelne indigene Gruppen von dem, was ihnen die Umwelt bereitstellte, lebten und dass das Klima die materielle Ausstattung bestimmte. Die Ausstellung über Cowboys und Rinderzüchter Nord- und Mittelamerikas ist ebenfalls bedeutend.
Die asiatischen Exponate sind mit die weltweit bedeutendste Sammlung orientalischer, chinesischer und südostasiatischer Schattenspielfiguren aus Pergament. Darüber hinaus sind auch Figuren aus Ägypten und der Türkei vorhanden.
In der Afrika-Ausstellung bilden Viehzüchter der Savanne und des Sahel-Raumes Westafrikas sowie die Rinder- und Kamelnomaden in der Wüste Sahara und den Steppen Ostafrikas den Schwerpunkt.
Ebenso sind Exponate aus Japan, darunter bedeutende Sammlungsstücke zu den Samurai, China, Tibet und den Polarregionen zu finden.<ref name="sammlungen" />
Deutsches Schuhmuseum
Eine Spezialsammlung eigener Art ist das Deutsche Schuhmuseum mit über 15.000 Exponaten, das internationale Fußbekleidung aus vier Jahrtausenden vereint. Darunter sind Stiefel der römischen Legionäre und Plateauschuhe venezianischer Kurtisanen, ferner elegante Seidenstiefel der Kaiserin Elisabeth von Österreich und die Turnschuhe Joschka Fischers, die er bei seinem Amtsantritt als hessischer Umweltminister trug. Einen besonderen Schwerpunkt bilden die zahlreichen Seidenschuhe des Adels aus dem 18. Jahrhundert. Daneben finden sich Exponate aus ägyptischen Mumiengräbern, aus dem Iran, aus Italien, China und vielen weiteren Ländern.<ref>Deutsches Ledermuseum, Deutsches Schuhmuseum. Katalog Heft 6. Würzburg 1980.</ref><ref>Eberhard J. Wormer: Zeitreise in schicken Schuhen. In: Orthopädie & Rheuma. Band 23(6), 2020, S. 80–81, doi:10.1007/s15002-020-2946-z.</ref>
Sonstiges
- Im Deutschen Ledermuseum existiert seit 1980 ein ausgebauter Kinosaal, der nach dem Gründer des Museums benannt ist: Hugo-Eberhardt-Saal. Hier finden regelmäßig wechselnde Veranstaltungen statt. Von Bedeutung war Kino im Lederpalast, welches von 2011 bis 2017 in Zusammenarbeit mit dem Verein Kino im DLM veranstaltet wurde.<ref>Kino im Lederpalast – Ledermuseum. Archiviert vom Vorlage:IconExternal am 16. August 2017; abgerufen am 16. August 2017.</ref><ref>Claus Wolfschlag: Kommunales Kino in Offenbach scheiterte stets am Besuchermangel. Jetzt gibt es einen neuen Anlauf. In: op-online.de. 9. September 2011, abgerufen am 3. Juli 2015.</ref> Die Zusammenarbeit endete, da die Filmreihe nicht mehr ins inhaltliche und betriebswirtschaftliche Konzept der Ledermuseums-Chefin Inez Florschütz passte.<ref name="op-onlin-467624">Thomas Kirstein: Nach Zwangsabschied aus dem Ledermuseum rettet Kooperation „Kino Kulinarisch“ in die Zukunft bei der EVO. In: op-online.de. 21. Dezember 2017, abgerufen am 16. Januar 2018.</ref>
- Die Sammlungen des Museums sind barrierefrei mit Rampen und Aufzug erreichbar.<ref> <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />DLM – Öffnungszeiten. ( vom 4. März 2016 im Internet Archive) Auf: ledermuseum.de, abgerufen am 11. März 2016.</ref>
- Die letzte Ruhestätte von Hugo Eberhardt, dem früheren Leiter des Deutschen Ledermuseums, befindet sich auch hier. Seine Urne wird hinter einer Grabwand verwahrt.<ref>Reinhold Gries: Der vergessene Todestag. op-online.de, 27. August 2009, abgerufen am 3. Juli 2015.</ref>
- Der wahrscheinlich weltweit größte Stoßzahn eines Narwals mit einer Länge von 2,74 Metern befindet sich im Deutschen Ledermuseum.<ref name="guinness1992">Guinness-Buch der Rekorde 1992, Ullstein, ISBN 3-550-07750-5.</ref>
- Auf der Freifläche vor dem Museum findet sich das Portal der Lederwerke J. Mayer & Sohn. Nach einer Teilrekonstruktion wurde es dort 2013 als Denkmal für ein Stück Industriegeschichte Offenbachs aufgestellt. Das Verwaltungsgebäude, das ehemals von dem Portal geziert wurde, war von Hugo Eberhardt entworfen worden.<ref>Jörg Echtler: Denkmal für die Mayer-Werke. In: fr-online.de. 16. Oktober 2013, abgerufen am 9. Juli 2015.</ref><ref>Anton Jakob Weinberger: Ziegenhäute und heroische Arbeiter. In: faz.net. 27. Oktober 2013, abgerufen am 9. Juli 2015.</ref>
- Das Museum beteiligt sich regelmäßig an der Nacht der Museen Frankfurt & Offenbach.<ref>Claus Wolfschlag: Nacht der Museen in Offenbach. In: op-online.de. 6. Mai 2013, abgerufen am 3. Juli 2015.</ref><ref>Markus Terharn: Nacht der Museen lockt in vier Einrichtungen in Offenbach. In: op-online.de. 22. April 2015, abgerufen am 3. Juli 2015.</ref>
- Das Deutsche Ledermuseum ist Teil des Projektes Route der Industriekultur Rhein-Main.<ref name="Industriedenkmal">Lokaler Routenführer Nr. 9 der Route der Industriekultur Rhein-Main. (PDF; 519 kB) In: krfrm.de. KulturRegion FrankfurtRheinMain gGmbH, Dezember 2005, abgerufen am 14. November 2015.</ref>
- Das Museum beteiligte sich mit dem Projekt Leder ans Licht! an der achten Luminale im März 2016.<ref>Luminale in Offenbach: Im doppelten Sinne erhellt. In: op-online.de. 26. Februar 2016, abgerufen am 12. März 2016.</ref><ref>Jan Schuba: Ledermuseum beteiligt sich erstmals an der Luminale. In: op-online.de. 15. März 2016, abgerufen am 15. März 2016.</ref> Die interaktive Installation wurde in Kooperation mit der Hochschule für Gestaltung entwickelt.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Archivierte Kopie ( vom 16. August 2017 im Internet Archive)</ref>
Ausstellungen (Auswahl)
- 2010: Marrakesch – Zwischen Moderne und 1001 Nacht<ref>Sigrid Aldehoff: Zwischen Tradition und Moderne. In: fr-online.de. 15. Januar 2010, abgerufen am 22. April 2015.</ref>
- 2011: Schattenspielfiguren<ref>Auf der Leinwand Szenen aus Schatten in: FAZ vom 13. August 2011, Seite 59.</ref>
- 2012: Nur ein Hauch … Fächer: ein besonderes Instrument der Kommunikation<ref>Monica Bielesch: Ausstellung im Ledermuseum: Werkzeug der Koketterie. In: fr-online.de. 14. April 2012, abgerufen am 16. Oktober 2014.</ref>
- 2012/2013: Wettlauf mit der Vergänglichkeit<ref>WETTLAUF MIT DER VERGÄNGLICHKEIT • Deutsches Ledermuseum. Abgerufen am 10. Mai 2022.</ref>
- 2013: Kulturen am Rand der chinesischen Welt: Mongolei, Südsibirien, Korea<ref>Offenbach am Main, DLM – Deutsches Ledermuseum/Deutsches Schuhmuseum. (PDF; 7,7 MB) In: Die Kunstgeschichte Ostasiens. Zentrum für Ostasienwissenschaften, November 2013, S. 184 f., abgerufen am 8. Juli 2015.</ref>
- 2014: Roger Vivier – Schuhwerke<ref>Ausstellung: Roger Vivier – Schuhwerke im Deutschen Ledermuseum Offenbach. In: vogue.de. 21. März 2014, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 20. Oktober 2014; abgerufen am 16. Oktober 2014.</ref>
- 2015: Taschen! Tradition und Qualität – Recycling und Upcycling – Veredelung<ref>Silvia Bielert: Luxuriös, funktional, nachhaltig. In: fr-online.de. 17. Dezember 2014, abgerufen am 4. Februar 2015.</ref>
- 2016: Leder – Begleiter durchs Leben<ref>Lisa Berins: Sonderausstellung „Leder – Begleiter durchs Leben“ im Ledermuseum Offenbach. In: op-online.de. 1. Juli 2016, abgerufen am 1. Juli 2016.</ref>
- 2017: Linking Leather – Die Vielfalt des Leders<ref>Linking Leather – Die Vielfalt des Leders. In: hfg-offenbach.de. Abgerufen am 28. Februar 2018.</ref>
- 2017: Leder.Welt.Geschichte. 100 Jahre Deutsches Ledermuseum<ref>Antonia Faltermaier: Unter die Haut. In: ad-Magazin.de. 21. September 2017, abgerufen am 28. Februar 2019.</ref>
- 2018: Im Fokus: Taschen – funktional, schmückend, modisch<ref name="op-onlin-974044">Lisa Berins: Deutsches Ledermuseum in Offenbach widmet sich der Tasche als Kultobjekt. In: op-online.de. 22. Juni 2018, abgerufen am 28. Februar 2019.</ref>
- 2018: Das ist Leder! Von A bis Z<ref>Projektraum DAS IST LEDER! Von A bis Z. Abgerufen am 10. Mai 2022.</ref>
- 2019: Step by Step: Schuh.Design im Wandel<ref>STEP BY STEP • Deutsches Ledermuseum. Abgerufen am 10. Mai 2022.</ref>
- 2020: tierisch schön?<ref>tierisch schön? • Deutsches Ledermuseum. Abgerufen am 10. Mai 2022.</ref>
- 2022: TSATSAS. Einblick, Rückblick, Ausblick<ref>TSATSAS • Deutsches Ledermuseum. Abgerufen am 10. Mai 2022.</ref>
- 2022: Der Handschuh. Mehr als ein Mode-Accessoire
- 2023: Dein Museum. Sammlung neu gesehen
- 2024: Immer dabei: Die Tasche
Literatur
- Günter Gall, Renate Wente-Lukas: Deutsches Ledermuseum, Deutsches Schuhmuseum Offenbach. Westermann, Braunschweig 1981, DNB 810983036
- Wolfgang Jäger: Vom Handwerk zur Industrie, Entstehung und Entwicklung des Ledergewerbes in Offenbach am Main – Festschrift zum 75jährigen Bestehen des Deutschen Ledermuseums mit dem angeschlossenen Deutschen Schuhmuseum. Deutsches Ledermuseum/Deutsches Schuhmuseum, Offenbach 1992, ISBN 3-87280-075-2
- Jutta Göpfrich, Nina Frankenhauser und Katharina Mackert: Wettlauf mit der Vergänglichkeit. A Race Against Transience. Katalog zur Ausstellung. Berthold, Offenbach 2012, ISBN 978-3-9815440-0-8
- Rosita Nenno: Schuhwerke, Roger Vivier. Berthold, Offenbach 2014, ISBN 978-3-9815440-2-2
- Andreas Hansert: Offenbach am Main. Kultur im Sog des Nationalsozialismus. Kunstgewerbeschule, Deutsches Ledermuseum, Schriftgiesserei Klingspor. Böhlau Verlag, Wien 2019, ISBN 978-3-2052089-6-9
- Inez Florschütz: Leder.Welt.Geschichte. 100 Jahre Deutsches Ledermuseum (1917–2017), Kerber Verlag, Bielefeld 2017, ISBN 978-3-7356-0391-3
- Inez Florschütz: Step by Step: Schuhdesign im Wandel, arnoldsche Art Publishers, Stuttgart 2019, ISBN 978-3-89790-581-8
- Inez Florschütz (Hg.): TSATSAS. Einblick, Rückblick, Ausblick, arnoldsche Art Publishers, Stuttgart 2022, ISBN 978-3-89790-655-6
Weblinks
- Literatur von und über Deutsches Ledermuseum im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
- Website des Deutschen Ledermuseums
- Lisa Berins, Matthias Dahmer: Es wird immer nur geflickt – Deutsches Ledermuseum kämpft mit massiven Geldproblemen. In: op-online.de. 16. Februar 2018, abgerufen am 16. Februar 2018. Interview mit Leiterin Inez Florschütz
Einzelnachweise
<references />
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