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Kamil Ratajczak

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Kamil Ratajczak Vorlage:SportPicto
Porträt
Geburtsdatum 24. September 1985
Geburtsort Wałbrzych, Polen
Größe 1,82 m
Position Libero
Vereine

2007–2008
2008–2009
2009–2010
2010–2011
2011–2022
Juventur Wałbrzych
Sudety Kamienna Góra
AZS PWSZ Nysa
GTPS Gorzów Wielkopolski
AZS PWSZ Nysa
Netzhoppers Königs Wusterhausen
Nationalmannschaft
A-Nationalmannschaft
Erfolge
2014
2021
Meister 2. BL Nord und Aufstieg 1. BL
DVV-Pokalfinalist
Stand: 6. Januar 2026

Kamil Ratajczak (* 24. September 1985 in Wałbrzych) ist ein polnischer Volleyballspieler.

Karriere

Ratajczak begann seine sportliche Karriere mit Basketball.<ref name="MA">Rainer Rosenthal: Libero Kamil Ratajczak ist mit dem Wechsel zu den Netzhoppers rundherum zufrieden. Märkische Allgemeine, 10. Februar 2012, ehemals im Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 15. Februar 2012.@1@2Vorlage:Toter Link/www.maerkischeallgemeine.de (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )</ref> Wegen fehlender Körpergröße folgte er dann dem Vorbild seines Vaters Dariusz, der als Volleyballer polnischer Pokalsieger geworden war.<ref name="MA" /> Kamil Ratajczak spielte zunächst in seiner Heimatstadt bei Juventur Wałbrzych.<ref name="MA" /> Erst agierte er als Zuspieler, bevor er schließlich Libero wurde.<ref name="MA" /> Vom Zweitligisten Kamienna Góra wechselte er zu GTPS Gorzów Wielkopolski.<ref>Polacy w zagranicznych ligach: Kamil Ratajczak. pzps.pl, 18. Oktober 2011, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 30. Oktober 2011; abgerufen am 15. Februar 2012 (polnisch).</ref> In der ersten polnischen Liga spielte Ratajczak, der auch einige Einsätze in der polnischen Nationalmannschaft hatte, außerdem bei AZS PWSZ Nysa.<ref name="MA" /> 2011 wurde er vom deutschen Bundesligisten Netzhoppers Königs Wusterhausen verpflichtet.<ref>Matthias Lüer: Kamil Ratajczak verlängert bei den Netzhoppers. Vi Tva Sports, Mai 2019, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 15. Oktober 2019; abgerufen am 15. Oktober 2019.</ref> Nach einer Rückstufung in die 2. Bundesliga gelang ihm mit den Netzhoppers 2014 der sofortige Wiederaufstieg. Nach der Teilnahme am DVV-Pokalfinale 2021 beendete Ratajczak ein Jahr später seine Volleyball-Profikarriere.<ref name="Ruhe">Eine Netzhoppers-Legende geht in den Volleyball-Ruhestand. Netzhoppers, 5. August 2022, abgerufen am 6. Januar 2026.</ref>

Privates

Ratajczak ist seit 2012 verheiratet und hat zwei Kinder. Seit 2022 ist er Sportlehrer an der Grundschule Bestensee.<ref name="Ruhe" />

Weblinks

Einzelnachweise

<references />