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Scherndorf

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Scherndorf
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(250)&title=Scherndorf 51° 12′ N, 11° 7′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(250) 51° 12′ 6″ N, 11° 7′ 19″ O
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Höhe: 135 m ü. NN
Fläche: 5,31 km²<ref name="Gindex">Gemarkung Scherndorf, Stadt Weißensee. In: GEOindex. Abgerufen im November 2025.</ref>
Einwohner: ca. 250<ref>Ortsteil Scherndorf. In: Webauftritt. Stadt Weißensee, abgerufen im November 2025.</ref>
Bevölkerungsdichte: 47 Einwohner/km²
Eingemeindung: 6. Mai 1993
Postleitzahl: 99631
Vorwahl: 036374

Scherndorf ist ein Ortsteil der Stadt Weißensee im Landkreis Sömmerda in Thüringen.

Geografie

Der Ortsteil Scherndorf liegt östlich von Weißensee an der Landesstraße 2133 im fruchtbaren Ackerbaugebiet des Thüringer Beckens und in der Nähe der Unstrut und ihrer Niederung.

Geschichte

Am 14. September 1271 wurde das Dorf erstmals urkundlich genannt.<ref>Wolfgang Kahl: Ersterwähnung Thüringer Städte und Dörfer. Ein Handbuch. 5., verbesserte und wesentlich erweiterte Auflage. Rockstuhl, Bad Langensalza 2010, ISBN 978-3-86777-202-0, S. 248.</ref> Das Dorf gehörte einst zur Comturei Griefstedt. 1852 erhielten die Bauern erbpachtweise Stiftungsländereien zu freiem Eigentum. Der Ort gehörte bis 1815 zum kursächsischen Amt Weißensee. Durch die Beschlüsse des Wiener Kongresses kam er zu Preußen und wurde 1816 dem Landkreis Weißensee im Regierungsbezirk Erfurt der Provinz Sachsen zugeteilt, zu dem er bis 1944 gehörte.<ref>Der Landkreis Weißensee im Gemeindeverzeichnis 1900. Uli Schubert, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 30. Oktober 2023; abgerufen am 5. November 2025.</ref>

Datei:Scherndorf-Kirche-3-CTH.JPG
Dorfkirche St. Salvator

Die Kirche wurde wahrscheinlich Anfang des 18. Jahrhunderts aufgebaut.<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/www.weissensee.deInfos zum Ort auf der Website von Weißensee. (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Mai 2019. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot Abgerufen im Internet am 13. Februar 2012.</ref>

Weblinks

Commons: Scherndorf – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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