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ZZ Top/Diskografie

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Diese Diskografie ist eine Übersicht über die musikalischen Werke der US-amerikanischen Rockband ZZ Top. Den Quellenangaben zufolge hat sie bisher mehr als 50 Millionen Tonträger verkauft, davon alleine in ihrer Heimat über 25,8 Millionen.<ref>ZZ Top. In: metal-hammer.de. Abgerufen am 30. Juli 2021.</ref> Ihre erfolgreichste Veröffentlichung ist das achte Studioalbum Eliminator mit über 14 Millionen verkauften Einheiten.

Alben

Studioalben

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Livealben

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Kompilationen

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a 
Goin’ 50 platzierte sich erst im August 2021, nach dem Tod von Dusty Hill, in den Billboard 200.

Soundtracks

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EPs

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Singles

Als Leadmusiker

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Als Gastmusiker

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Videoalben und Musikvideos

Videoalben

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b 
The Greatest Hits platzierte sich erstmals im Jahr 2002 in den britischen Musik-DVD-Charts.

Musikvideos

Jahr Titel Regie<ref>Vorlage:IMDb/1</ref>
1983 Gimme All Your Lovin’ Tim Newman
Sharp Dressed Man Tim Newman
1984 TV Dinners Marios Pinzer
Legs Tim Newman
1985 Sleeping Bag Steve Barron
Stages Jerry Kramer
1986 Rough Boy Steve Barron
Velcro Fly Daniel Kleinman
1990 Doubleback
Give It Up Steve Barron
1991 My Head’s in Mississippi Tim Newman
Burger Man Adam Bernstein
1992 Viva Las Vegas Tim Newman
1994 Pincushion Julien Temple
Breakaway Marty Callner
World of Swirl Zack Snyder
Antenna Head Doug Aitken
1996 She’s Just Killing Me Robert Rodriguez
2012 I Gotsta Get Paid Ted Robbins

Boxsets

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Promoveröffentlichungen

Promo-Singles
Jahr Titel
Album
Anmerkungen
1985 Can’t Stop Rockin’
Afterburner
Erstveröffentlichung: 1985
Delirious
Afterburner
Erstveröffentlichung: 1985
1986 Woke Up with Wood
Afterburner
Erstveröffentlichung: 1986
1990 Concrete and Steel
Recycler
Erstveröffentlichung: 1990
Decision or Collision
Recycler
Erstveröffentlichung: 1990
1994 Girl in a T-Shirt
Antenna
Erstveröffentlichung: 1994
1996 Bang Bang
Rhythmeen
Erstveröffentlichung: 1996
1997 Loaded
Rhythmeen
Erstveröffentlichung: 1997
Rhythmeen
Rhythmeen
Erstveröffentlichung: 1997
1999 Fearless Boogie
XXX
Erstveröffentlichung: 1999
36-22-36
XXX
Erstveröffentlichung: 1999
2000 Poke Chop Sandwich
XXX
Erstveröffentlichung: 2000
2003 Piece
Mescalero
Erstveröffentlichung: 2003

Sonderveröffentlichungen

Gastbeiträge
Jahr Titel
Album
Anmerkungen
2003 She Loves My Automobile
Live and Kickin’
Erstveröffentlichung: 24. Juni 2003
Willie Nelson feat. ZZ Top
Samplerbeiträge
Jahr Titel
Album
Anmerkungen
1990 Reverberation (Doubt)
Where the Pyramid Meets the Eye – A Tribute to Roky Erickson
Erstveröffentlichung: 30. Oktober 1990
Original: The 13th Floor Elevators
Soundtrackbeiträge
Jahr Titel
Soundtrack
Anmerkungen
1982 Tush
Ein Offizier und Gentleman
Erstveröffentlichung: 1982
1984 Cheap Sunglasses
Die Aufsässigen
Erstveröffentlichung: 1984
1993 Tush
Confusion – Sommer der Ausgeflippten
Erstveröffentlichung: 1993
Can’t Stop Rockin’
Turtles III
Erstveröffentlichung: März 1993
1996 She’s Just Killing Me
From Dusk Till Dawn
Erstveröffentlichung: 1996
2015 Gimme All Your Lovin’
Deutschland 83
Erstveröffentlichung: 27. November 2015
2017 Sharp Dressed Man
Twin Peaks
Erstveröffentlichung: 8. September 2017

Statistik

Chartauswertung

Die folgenden Aufstellungen bieten eine Übersicht der Charterfolge von ZZ Top. Zu berücksichtigen ist, dass sich Videoalben in Deutschland auch in den Albumcharts platzieren, die Angaben aus den anderen Ländern entstammen aus eigenständigen Musik-DVD-Charts.

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Auszeichnungen für Musikverkäufe

ZZ Top/Auszeichnungen für Musikverkäufe

Weblinks

Charts:

Diskografie:

Einzelnachweise

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