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Olaf Amblank

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Olaf Bent Meik Amblank (* 9. Februar 1970 in Gießen) ist ein deutscher Hochschulgründer und Unternehmer.

Datei:Dr. Olaf Amblank (March 2025).jpg
Olaf Amblank (2025)

Leben

Olaf Amblank erhielt sein Staatsexamen der Humanmedizin 1995 an der Justus-Liebig-Universität in Gießen. Er promovierte an der Medizinischen Universität zu Lübeck im Fach Radiologie und erlangte die Vollapprobation als Arzt. Nach Stationen bei den Unternehmensberatungen Kienbaum Consultants International und McKinsey & Company ist er heute als Unternehmer und Immobilieninvestor in Hamburg tätig.

Leistungen

Während seiner Zeit als Unternehmensberater bei McKinsey entwickelte er gemeinsam mit den Kollegen Anne Sliwka und Stephan Gutzeit<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/www.berliner-zeitung.de (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Februar 2024. Suche im Internet Archive )</ref> die Idee zur Gründung einer humanistischen Hochschule nach anglo-amerikanischem Vorbild: dem European College of Liberal Arts.<ref>http://www.che.de/downloads/Lehren_ECLA_Juni03pdf4_95.pdf</ref> Eine erste Summer University fand im Juli 2000 auf dem Campusgelände in Berlin-Buch statt, unter anderem mit Dozenten und Förderern wie Norbert Walter und Gertrud Höhler. Bereits im ersten Jahr fand sie weithin internationale Beachtung, unter anderem in Polen.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Powiew Harvardu w Berlinie… czyli lato z ECLA (Memento vom 5. März 2016 im Internet Archive)</ref> Aus dieser privaten Initiative, welche die drei Gründer vor allem bis 2003 maßgeblich prägten, erwuchs 2011 eine staatlich anerkannte Hochschule am Standort Berlin.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />ECLA European College of Liberal Arts Becomes a Satellite Institution of Bard College (Memento vom 7. Februar 2012 im Internet Archive)</ref>

Literatur

  • Sabine Etzold: Das College im Kopf – Eine Privatuni will Bildungstraum verwirklichen. in: Die Zeit 40/1999.
  • Ralf Grötker: Reimport des Humanismus – Endzwanziger gründen Privatuniversität in Berlin. In: Berliner Zeitung 29. Dezember 1999.

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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