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Francesca Michielin

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Datei:ESC2016 - Italy Meet & Greet 02 - Francesca Michielin (cropped).jpg
Francesca Michielin beim Eurovision Song Contest, Mai 2016

Francesca Costanza Michielin<ref>Francesca Michielin auf Instagram: „Il mio secondo nome è Costanza. Non è all’anagrafe, ma me lo tengo lo stesso. Perché è un po’ una sfida, è un promemoria, è come chiamarsi…“ Abgerufen am 21. Oktober 2019.</ref> (* 25. Februar 1995 in Bassano del Grappa<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Francesca: Profilo (Memento vom 23. Januar 2012 im Internet Archive), X Factor bei sky.it.</ref>) ist eine italienische Popsängerin, die als Siegerin der fünften Staffel von X Factor in Italien bekannt wurde.

Biografie

Michielin machte erste musikalische Erfahrungen als Bassistin und Sängerin in einem Gospelchor ihrer Heimatstadt. Mit 16 Jahren nahm sie an der Castingshow X Factor teil und gewann fünf ihrer neun Runden bis zum Finale. Dabei sang sie unter anderem Someone like You von Adele und Whole Lotta Love von Led Zeppelin. Ihr Halbfinalsong hieß Distratto und wurde unter anderem von der Sängerin Elisa für sie geschrieben. Im Finale am 5. Januar 2012 setzte sie sich gegen die Sängerin Antonella Lo Coco und die Band I Moderni durch und gewann den Wettbewerb. Die Abschlusssendung bekam auch dadurch besondere Aufmerksamkeit, dass sie die erste 3D-Ausstrahlung im italienischen Fernsehen war. Michielin gewann einen Plattenvertrag bei Sony Music im Wert von 300.000 Euro.<ref>Italian X Factors Crowns 16-year-old Talented Winner, Italy Magazine, 9. Januar 2012</ref>

Ihr Song Distratto nahm sofort nach Veröffentlichung Platz 1 der italienischen Downloadcharts ein und verkaufte sich in der ersten Woche über 60.000 Mal<ref>Auszeichnungen Italien Italienische Titel, Woche 3/2012</ref>. Eine EP mit vier Showtiteln erschien kurz darauf und platzierte sich in den Top 10 der italienischen Albumcharts. Im Oktober 2012 folgte das erste Album Riflessi di me. Als Opening-act von Franco Battiato, Elio e le Storie Tese und Cristiano De André sammelte Michielin erste Konzerterfahrungen, außerdem arbeitete sie für den Song Cigno nero 2013 erstmals mit dem Rapper Fedez zusammen. Im März 2014 veröffentlichte sie das in englischer Sprache gehaltene Lied Amazing, das auf dem Soundtrack des Films The Amazing Spider-Man 2: Rise of Electro enthalten war. Die zweite Zusammenarbeit mit Fedez, das Lied Magnifico, schaffte es an die Chartspitze.

Mit Di20 erschien 2015 Michielins zweites Album, dem die erfolgreiche Single L’amore esiste vorangegangen war. 2016 nahm die Sängerin erstmals am Sanremo-Festival teil und konnte mit dem Lied Nessun grado di separazione den zweiten Platz erreichen. In den Charts gelang ihr allerdings der Sprung an die Spitze. Gleichzeitig erschien eine neue Version ihres zweiten Albums unter dem Titel Di20are. Da die Sanremo-Sieger Stadio eine Teilnahme am Eurovision Song Contest 2016 ablehnten, rückte Michielin nach und vertrat somit Italien in Stockholm,<ref>Rai 1: Francesca Michielin all’Eurovision Song Contest. In: Ufficio Stampa. RAI, 14. Februar 2016, abgerufen am 14. Februar 2016 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> wo sie im Finale den 16. Platz belegte.

Diskografie

Alben

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EPs

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Singles

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Weitere Singles

  • Tutto quello che ho (2012)
  • Se cadrai (2013)
  • Un cuore in due (2016) – Vorlage:Schallplatte (25.000+)<ref name="certificazioni" />
  • Almeno tu (2016)
  • Io non abito al mare (2017) – Vorlage:Schallplatte (50.000+)<ref name="certificazioni" />

Gastbeiträge

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Weblinks

Commons: Francesca Michielin – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Navigationsleiste Interpreten beim Eurovision Song Contest 2016<templatestyles src="Erweiterte Navigationsleiste/styles legacy.css" />Vorlage:Klappleiste/Anfang

Aram Quartet (2008) • Matteo Becucci (2009) • Marco Mengoni (2009) • Nathalie (2010) • Francesca Michielin (2012) • Chiara (2012) • Michele Bravi (2013) • Lorenzo Fragola (2014) • Giò Sada (2015) • Soul System (2016) • Lorenzo Licitra (2017) • Anastasio (2018) • Sofia Tornambene (2019) • Casadilego (2020) • Baltimora (2021) • Santi Francesi (2022)

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