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Johann Lamont

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Datei:JohannLamontMSP20110511.JPG
Johann Lamont

Johann Lamont (* 11. Juli 1957 in Glasgow) ist eine schottische Politikerin und Mitglied der Labour Party und der Co-operative Party.<ref name=schopar><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Informationen auf den Seiten des Schottischen Parlaments (Memento vom 27. Oktober 2012 im Internet Archive)</ref><ref name=schola><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Informationen auf den Seiten der Labour Party (Memento des Vorlage:IconExternal vom 6. Februar 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.scottishlabour.org.uk</ref>

Leben

Lamont stammt aus einer gälischsprachigen Familie, deren Wurzeln auf der Hebrideninsel Tiree liegen. Sie besuchte die Woodside Secondary School in Glasgow und ging anschließend an die Universität Glasgow, die sie mit einem Masterabschluss verließ. Am Jordanhill College of Education erlangte Lamont dann ihre pädagogische Qualifikation und war in der Folge 20 Jahre lang als Lehrerin für Englisch und Geschichte an der Castlemilk High School, der Rothesay Academy sowie der Springburn Academy tätig. Lamont ist verheiratet und zweifache Mutter. Sie lebt zusammen mit ihrem Ehemann in Glasgow.<ref name=schopar/><ref name=schola/>

Politischer Werdegang

Bei den Schottischen Parlamentswahlen 1999 kandidierte Lamont für den Wahlkreis Glasgow Pollok und errang das Mandat mit deutlichem Vorsprung vor dem SNP-Kandidaten Kenneth Gibson.<ref>Ergebnisse der Parlamentswahlen 1999 auf den Seiten des Schottischen Parlaments.</ref> In der Folge zog sie in das neugeschaffene Schottische Parlament ein. Bei den Parlamentswahlen 2003<ref>Ergebnisse der Parlamentswahlen 2003 auf den Seiten des Schottischen Parlaments.</ref>, 2007<ref>Ergebnisse der Parlamentswahlen 2007 auf den Seiten des Schottischen Parlaments.</ref> und 2011<ref>Ergebnisse der Parlamentswahlen 2011 auf den Seiten des Schottischen Parlaments.</ref> verteidigte Lamont ihren Wahlkreis.

Zwischen Oktober 2004 und November 2006 war Lamont stellvertretende Ministerin für das Gemeindewesen und anschließend bis zum Ende der Legislaturperiode stellvertretende Justizministerin.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Eintrag auf alba.org.uk (Memento vom 10. Oktober 2008 im Internet Archive)</ref> Infolge des schlechten Ergebnisses für die Labour Party bei den Parlamentswahlen 2011 trat Iain Gray von der Position des Parteivorsitzenden zurück. Bei den Wahlen zu seiner Nachfolge konnte Lamont mit 51,77 % den größten Stimmenanteil erringen und fungierte mehrere Jahre als Vorsitzende der Scottish Labour Party.<ref>BBC News: http://www.bbc.co.uk/news/uk-scotland-scotland-politics-16217972</ref><ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Informationen der Labour Party (Memento vom 1. Februar 2013 im Internet Archive)</ref> Bei den Parlamentswahlen 2016 unterlag Lamont dem SNP-Kandidaten Humza Yousaf und schied in der Folge aus dem Parlament aus.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Ergebnisse der Parlamentswahlen 2016 auf den Seiten des Schottischen Parlaments. (Memento des Vorlage:IconExternal vom 5. Mai 2018 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.parliament.scot</ref>

Einzelnachweise

<references />

Weblinks

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