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Sina Fuchs

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Sina Fuchs Vorlage:SportPicto
Datei:2017-02-04 Sina Fuchs by Sandro Halank.jpg
2017 beim USC Münster
Porträt
Geburtsdatum 28. September 1992
Geburtsort Lüdinghausen, Deutschland
Größe 1,80 m
Position Außenangriff/Annahme
Vereine
bis 2006
2006–2017
2017–2019
2019–2020
2020–2021
2021–2022
2022–2023
2023–2024
seit 2024
SC Union 08 Lüdinghausen
USC Münster
1. VC Wiesbaden
CV Alcobendas
Fatum Nyíregyháza
NawaRo Straubing
VC Neuwied 77
Schwarz-Weiss Erfurt
SSC Palmberg Schwerin
Nationalmannschaft
34 Mal Jugend/Juniorinnen-Nationalmannschaft
Erfolge
2009
2018
2021
2024
Platz 6 U17-EM
DVV-Pokalfinalistin
ungarische Meisterin und Pokalsiegerin
deutsche Vizemeisterin
Stand: 1. Mai 2024

Sina Fuchs (* 28. September 1992 in Lüdinghausen<ref>Matthias Laux: VC Wiesbaden: Sina Fuchs kehrt an alte Wirkungsstätte zum USC Münster zurück. Wiesbadener Kurier, 3. November 2017, abgerufen am 29. Oktober 2019.</ref>) ist eine deutsche Volleyballspielerin.

Karriere

Sina Fuchs spielte in der Jugend Volleyball beim SC Union 08 Lüdinghausen und wechselte 2006 zum USC Münster. Dort stand die Außenangreiferin seit 2009 im Bundesligakader. 2009 wurde sie auch mit der deutschen Jugend-Nationalmannschaft Sechste bei den U17-Europameisterschaften. Nach einem Kreuzbandriss im August 2010 musste Sina Fuchs ein dreiviertel Jahr pausieren.<ref>https://web.archive.org/web/20100820130402/http://echo-muenster.de/node/24864</ref> Im Januar 2013 verletzte sie sich erneut am linken Knie und konnte erst 2014 wieder spielen.<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/www.wn.de (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im März 2024. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref> 2017 wechselte Fuchs zum Ligakonkurrenten 1. VC Wiesbaden<ref>Wiesbaden lebt!: Sina Fuchs bleibt dem VC Wiesbaden bis 2019 treu. In: Wiesbaden lebt! - eine andere Nachrichtenseite. Volker Watschounek, 27. April 2018, abgerufen am 27. April 2018.</ref>, mit dem sie 2018 das DVV-Pokalfinale erreichte. In der Saison 2019/20 spielte sie beim spanischen Erstligisten CV Alcobendas und 2020/21 in Ungarn bei Fatum Nyíregyháza, mit dem sie das nationale Double gewann. 2021 kehrte Fuchs zurück in die deutsche Bundesliga und war eine Saison bei NawaRo Straubing aktiv. 2022 wurde sie vom Ligakonkurrenten VC Neuwied 77 verpflichtet.<ref>Neuwied holt Bundesliga-Profi Sina Fuchs. VC Neuwied 77, 13. April 2022, abgerufen am 27. April 2022.</ref> 2023 wechselte Fuchs in die 2. Bundesliga Pro zu Schwarz-Weiss Erfurt. Im Januar 2024 wurde sie vom deutschen Rekordmeister SSC Palmberg Schwerin verpflichtet<ref>Kapitänin Sina Fuchs verlässt Schwarz-Weiß Erfurt. Thüringer Allgemeine, 16. Januar 2024, abgerufen am 8. Februar 2024.</ref>, mit dem sie im April deutsche Vizemeisterin wurde.

Weblinks

Commons: Sina Fuchs – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang Anna Artyschuk | Finnja Frommann | Suus Gerritsen | Leana Grozer | Annegret Hölzig | Vedrana Jakšetić | Mia Kirchhoff | Hannah Kohn | Helena Kok | Florien Reesink | Britte Stuut | Marije ten Brinke | Luisa van Clewe | Iris Vos | Trainer: Felix Koslowski Vorlage:Klappleiste/Ende