Copiapoa rupestris
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| Datei:Copiapoa rupestris 1.jpg
Copiapoa rupestris | ||||||||||||
| Systematik | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
| Copiapoa rupestris | ||||||||||||
| F.Ritter |
Copiapoa rupestris ist eine Pflanzenart aus der Gattung Copiapoa in der Familie der Kakteengewächse (Cactaceae). Das Artepitheton rupestris stammt aus dem Lateinischen und bedeutet ‚auf Felsen wachsend‘.
Beschreibung
Copiapoa rupestris wächst meist bis zu 50 Zentimeter hohe Polster bildend. Die kugeligen bis kurz zylindrischen Triebe sind grün und messen 5 bis 10 Zentimetern im Durchmesser. Die 10 bis 17 Rippen sind gerade und deutlich in Höcker gegliedert. Die weißen Areolen sind kreisrund und bis zu ein Zentimeter voneinander entfernt. Die geraden bis wenig gebogenen Dornen sind weiß bis gelb oder auch zuweilen schwärzlich gefärbt. Es werden ein bis sechs Mitteldornen und sieben bis zwölf Randdornen unterschieden.
Die duftenden Blüten sind gelb oder rötlich. Sie sind 3,5 bis 4,2 Zentimeter lang. Die Früchte sind kugelig.
Verbreitung, Systematik und Gefährdung
Copiapoa rupestris ist in Chile in der Region Antofagasta zwischen Cifuncho und Taltal küstennah verbreitet.
Die Erstbeschreibung erfolgte 1963 durch Friedrich Ritter.<ref>Friedrich Ritter: Diagnosen von neuen Kakteen. In: Taxon. Band 12, Utrecht 1963, S. 31 (doi:10.2307/1216677).</ref> Ein nomenklatorisches Synonym ist Copiapoa desertorum var. rupestris <templatestyles src="Person/styles.css" />(F.Ritter) A.E.Hoffm. (1989, unkorr. Name ICBN-Artikel 6.6, 11.4).
In der Roten Liste gefährdeter Arten der IUCN wird die Art als „{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)“, d. h. als stark gefährdet geführt und der Trend der Population ist abnehmend.<ref>[[[:Vorlage:IUCN/Weblink]] Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:IUCN“ ist nicht vorhanden.] in der Roten Liste gefährdeter Arten der IUCN 2025.2. Eingestellt von: Guerrero, P.C., Peña, C. & Villalobo López, A., 2022. Abgerufen am Vorlage:FormatDateSimple.</ref>
Nachweise
Literatur
- Edward F. Anderson: Das große Kakteen-Lexikon. 2. Auflage. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2011, ISBN 978-3-8001-5964-2, S. 143.
- Friedrich Ritter: Kakteen in Südamerika. Band 3. Friedrich Ritter Selbstverlag, Spangenberg 1980, S. 1061 ff.
Einzelnachweise
<references />