Copiapoa mollicula
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| Copiapoa mollicula | ||||||||||||
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| Datei:Copiapoa mollicula 43583.JPG
Copiapoa mollicula | ||||||||||||
| Systematik | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
| Copiapoa mollicula | ||||||||||||
| F.Ritter |
Copiapoa mollicula ist eine Pflanzenart aus der Gattung Copiapoa in der Familie der Kakteengewächse (Cactaceae). Das Artepitheton mollicula leitet sich vom Diminutiv des lateinischen Wortes mollis für ‚weich‘ ab und verweist auf die weichfleischigen Triebe der Art.<ref>Urs Eggli, Leonard E. Newton: Etymological Dictionary of Succulent Plant Names. Springer, Berlin/Heidelberg 2010, ISBN 978-3-642-05597-3, S. 156.</ref>
Beschreibung
Copiapoa mollicula wächst mit großen Pfahlwurzeln manchmal einzeln, aber in der Regel Gruppen bildend. Die Triebe sind mit einem dünnen Hals mit der Wurzel verbunden. Sie sind niedergedrückt kugelig und ragen selten über die Bodenoberfläche hinaus. Sie sind grau bis braun, manchmal auch rötlich und messen 3 bis 6,5 Zentimetern im Durchmesser. Die 10 bis 16 Rippen sind nur als flache, spiralig angeordnete Höcker wahrnehmbar. Sie weisen Furchen aus, die von den Areolen zur Warzenbasis verlaufen. Bis zu ein Mitteldorn mit einer Länge von bis zu 1,5 Zentimeter ist vorhanden. Ein bis zehn Randdornen, manchmal auch ganz fehlend, sind bis zu 5 Millimeter lang.
Die gelben Blüten sind 1,5 bis 2,2 Zentimeter lang. Die Früchte sind sehr klein und rund.
Verbreitung, Systematik und Gefährdung
Copiapoa mollicula ist in Chile in den Regionen Atacama und Antofagasta zwischen Chañaral bis südlich von Puerto Viejo auf Küstenhügeln verbreitet.
Die Erstbeschreibung erfolgte 1963 durch Friedrich Ritter.<ref>Friedrich Ritter: Diagnosen von neuen Kakteen. In: Taxon. Band 12, Utrecht 1963, S. 30 (doi:10.2307/1216677).</ref>
In der Roten Liste gefährdeter Arten der IUCN wird die Art 2026 „{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)“, d. h. als vom Aussterben bedroht geführt und der Trend der Population ist abnehmend.<ref>[[[:Vorlage:IUCN/Weblink]] Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:IUCN“ ist nicht vorhanden.] in der Roten Liste gefährdeter Arten der IUCN 2025.2. Eingestellt von: Guerrero, P.C., Peña, C. & Villalobo López, A., 2022. Abgerufen am Vorlage:FormatDateSimple.</ref>
Nachweise
Literatur
- Edward F. Anderson: Das große Kakteen-Lexikon. 2. Auflage. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2011, ISBN 978-3-8001-5964-2, S. 142.
- Friedrich Ritter: Kakteen in Südamerika. Band 3. Friedrich Ritter Selbstverlag, Spangenberg 1980, S. 1086 ff.
Einzelnachweise
<references />